Sa, 16:05 Uhr
20.02.2016
Meldung aus der Wirtschaftswelt
Viele Interessenten kamen zum Schulbesuch
Auch wenn das Wetter nicht gerade verlockend war, machten sich viele Jugendlichen, teils mit ihren Eltern, auf den Weg ins Sondershäuser Borntal zur Privaten Fachschule für Wirtschaft und Soziales…
Auch kn hatte sich trotz Regenwetters auf den Weg gemacht und hat viel interessantes gesehen und gehört.
Schon die Begrüßen war sehr herzlich, hier das Team was nicht nur kn begrüßte. Hier wurden die Besucher schon mal informiert wo was so passiert. Und es gab ja immerhin 10 Stationen, die man besuchen konnte.
Die Fachschule bildet ja in fünf verschiedenen Fachberufen aus.
- Staatlich geprüfte/r Sozialassistent /in – Ausbildungsdauer 2 Jahre
- Staatlich geprüfte/r Sozialbetreuer/in – Ausbildungsdauer 2 Jahre
- Ergotherapeut/in – Ausbildungsdauer 3 Jahre
- Staatlich anerkannte/r Heilerziehungspfleger/in
Die beiden vorhandenen Plätze waren mit Kranken belegt und die Besucher konnten sich überzeugen, wie denn so die Pflege abläuft. Wichtig dabei, die Informationen gaben immer die Schülerinnen und Schüler, denn die wissen ja auch wie der Schulbetrieb läuft und können die interessierten Jugendlichen beraten. Für besondere Fragen war aber immer ein Lehrer / in erreichbar.
- Staatlich anerkannte/r Erzieher/in – Ausbildungsdauer 3 Jahre
- Staatlich anerkannte/r Heilpädagoge/in – Ausbildungsdauer 3 Jahre
Über was wollte man informiert werden? Es ging um Ausbildungsverlauf, Ausbildungsdauer, Ausbildungsfinanzierung oder Bewerbungsunterlagen.
Aber nicht nur informieren konnte man sich. Im Musikraum spielte die hauseigene Band und auch eine Tanzgruppe machte Vorführungen. Man übt nämlich für das Fest der Talente, das dieses Jahr in Sondershausen stattfinden wird. Da trefft man sich mit den Talenten aus den anderen vier Schulteilen (Jena, Gera, Suhl und Erfurt), die übrigens andere Berufe ausbilden. Der Talentetreff am 27. April ist allerdings eine nichtöffentliche Aufführung im Haus der Kunst, denn nicht mal alle rund 1.200 Schüler würden reinpassen.
Im Schulteil Sondershausen lernen jetzt 230 Schülerinnen und Schüler. Die in den Nachbarräumen untergebrachte Regelschule Franzberg (250 Schülerinnen und Schüler) konnte heute natürlich nicht besucht werden.
Autor: khhAuch kn hatte sich trotz Regenwetters auf den Weg gemacht und hat viel interessantes gesehen und gehört.
Schon die Begrüßen war sehr herzlich, hier das Team was nicht nur kn begrüßte. Hier wurden die Besucher schon mal informiert wo was so passiert. Und es gab ja immerhin 10 Stationen, die man besuchen konnte.
Die Fachschule bildet ja in fünf verschiedenen Fachberufen aus.
- Staatlich geprüfte/r Sozialassistent /in – Ausbildungsdauer 2 Jahre
- Staatlich geprüfte/r Sozialbetreuer/in – Ausbildungsdauer 2 Jahre
- Ergotherapeut/in – Ausbildungsdauer 3 Jahre
- Staatlich anerkannte/r Heilerziehungspfleger/in
Die beiden vorhandenen Plätze waren mit Kranken belegt und die Besucher konnten sich überzeugen, wie denn so die Pflege abläuft. Wichtig dabei, die Informationen gaben immer die Schülerinnen und Schüler, denn die wissen ja auch wie der Schulbetrieb läuft und können die interessierten Jugendlichen beraten. Für besondere Fragen war aber immer ein Lehrer / in erreichbar.
- Staatlich anerkannte/r Erzieher/in – Ausbildungsdauer 3 Jahre
- Staatlich anerkannte/r Heilpädagoge/in – Ausbildungsdauer 3 Jahre
Über was wollte man informiert werden? Es ging um Ausbildungsverlauf, Ausbildungsdauer, Ausbildungsfinanzierung oder Bewerbungsunterlagen.
Aber nicht nur informieren konnte man sich. Im Musikraum spielte die hauseigene Band und auch eine Tanzgruppe machte Vorführungen. Man übt nämlich für das Fest der Talente, das dieses Jahr in Sondershausen stattfinden wird. Da trefft man sich mit den Talenten aus den anderen vier Schulteilen (Jena, Gera, Suhl und Erfurt), die übrigens andere Berufe ausbilden. Der Talentetreff am 27. April ist allerdings eine nichtöffentliche Aufführung im Haus der Kunst, denn nicht mal alle rund 1.200 Schüler würden reinpassen.
Im Schulteil Sondershausen lernen jetzt 230 Schülerinnen und Schüler. Die in den Nachbarräumen untergebrachte Regelschule Franzberg (250 Schülerinnen und Schüler) konnte heute natürlich nicht besucht werden.




















