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Di, 00:01 Uhr
22.03.2016
Neues aus Sondershausen

Thema Ordnung, Sauberkeit und Lärm

Wie bei viele Einwohnerversammlungen in Sondershausen drehen sich immer wieder Informationen und Anfragen zu diesem Thema in einem kleinen „intimen Kreis“…

Thema Ordnung, Sauberkeit und Lärm (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Thema Ordnung, Sauberkeit und Lärm (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Auf der Einwohnerversammlung heute für Stadtteile, Innenstadt und Östertal / Hasenholz war es nicht anders. Bauamtsleiter Manfred Kucksch konnte sich notieren, wo mal viel Unrat herum liegt.

Er selbst informierte, dass es am 7. bis 10. April in Sondershausen wieder einen Frühjahrsputz geben soll. Dazu wurden von der Stadt 60 Vereine, Institution und Unternehmen angeschrieben, um für die Reinigungsaktion zu werben. Die Stadt wird wieder kostenlos die blauen Müllsäcke ausgeben. Im nächsten Heimatecho werden wieder die Sammelpunkte für die kostenlose Ablage des gesammelten Mülls bekannt gegeben. Kucksch hofft, dass sich die mäßige Teilnahme der letzten Jahre verbessert.

Stadträtin Beatrice Ritzke (Die Linke) verwies auf die in der Stadt Bad Frankenhausen seit Jahren vorbildlich laufenden Frühjahrsputz mit anschließendem Essen an der Gulaschkanone und regte an, ähnliches zu organisieren.

Kucksch: Wir hatten im Vorfeld des Thüringentags schon so eine Säuberungsaktion, damals gab es kostenlos Kinokarten, was allerdings auch nicht zu einer großen Teilnahme anregte.
Er forderte Ritzke auf, ja bringen Sie das Thema nochmals im Stadtrat zu Sprache. Wir sind als Stadt für jede Anregung dankbar.

Zum Thema Sauberkeit am Unstrut-Werra-Radweg sagte Kucksch, wir haben die Zusage der Kreisverwaltung, dass kurz vor der Übergabe des Radweges ein Säuberungsaktion durch die bauausführende Firma erfolgen wird.

Nicht das erste Mal ging es wieder um den Lärm am Spielplatz Crucisstraße / Wipper, denn es gab wieder Klagen von den anliegenden Einwohnern. Dieses Mal ging es darum, dass es ausländische Mitbürger mit den Ruhezeiten nicht so genau nehmen würden. Wir werden versuchen, so Kucksch, über die entsprechenden Betreuer Einfluss zu nehmen. Allerdings stellte Kucksch auch fest. Hier gibt es schon seit vielen Jahren Probleme mt der Lärmbelästigung.

Übrigens gab es wieder einen Lichtblick gegen über dem Vorjahr. Bei über 8.000 Einwohnern der Stadtteile gab es wieder mal eine Steigerung der Teilnehmerzahl, Kucksch sprach schon von einem kleinen intimen Kreis, als sich mit dem 15. Bürger der etwas später kam tatsächlich ein Bürger mehr einfand, als im vorigen Jahr.
Ist schon komisch, das war vor wenigen Wochen die Einwohnerversammlung für Bebra, Franzberg und Jechaburg ein richtiger Massenauflauf, wenn man das in Relation zur Einwohnerzahl sieht.
Autor: khh

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