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Di, 19:44 Uhr
22.03.2016
Neues aus Sondershausen

Wasserwirtschaft präsentierte sich

Mehr als ein Job - Arbeit in der Wasserwirtschaft! Unter dieser Überschrift präsentierte sich der TAZ Sondershausen beim diesjährigen Weltwassertag 2016...

Der Trinkwasser- und Abwasserzweckverband „Helbe-Wipper“ (TAZ) Sondershausen bot dazu wieder eine Betriebsbesichtigung auf dem Gelände nahe der Gänsespitze Sondershausen an. Im Zentrum der Aufmerksamkeit standen dabei die Wasserwirtschaft und ihre vielseitigen Arbeitsplätze wie die Wasserver-, Abwasserentsorgung sowie die Gewässerunterhaltung.

Wasserwirtschaft präsentierte sich (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Wasserwirtschaft präsentierte sich (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Das es bei der heutigen Präsentation des TAZ vorrangig um Beruf ging, war das Interesse bei Eltern, Großeltern und Kindern groß zu mal viel interessante Technik zu sehen war. Hier vereinen sich vielseitige, krisenfeste Beschäftigungsmöglichkeiten mit nachhaltigen, gemeinwohlorientierten Aufgaben zu guten Bedingungen, "lauschte kn mal mit.

„In der Wasserversorgung zu arbeiten heißt, die Versorgung mit unserem wichtigsten Lebensmittel sicherzustellen – Trinkwasser“, erklärt Hans-Peter Schwarzbach vom Trinkwasser- und Abwasserzweckverband Helbe-Wipper bereits vorab zu kn. 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr liefert die deutsche Wasserwirtschaft sauberes und schmackhaftes Trinkwasser, das direkt aus der Leitung genutzt werden kann. Damit das Trinkwasser von der Quelle bis zum Hausanschluss gelangt, sind viele Arbeitsschritte nötig.

Wasserwirtschaft präsentierte sich (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Wasserwirtschaft präsentierte sich (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Da das Wasser durch Rohre muss, können die mal sich zusetzten oder platzen. Da muss man ob mit Kamera (man kann mit 25 Meter Kabel mit Kamera an der Spitze schon weit hinein schauen). Demonstriert wurde aber ach, wie man mit Spiegel in kurzr Rohrstücke schaut.


„Die Wasserversorger erledigen sie zuverlässig mit qualifizierten Beschäftigten in vielfältigen Berufsfeldern“, so Schwarzbach. Abwasserentsorgung bedeutet Umweltschutz: Mit der Entsorgung von Abwasser aus häuslichem, gewerblichem und industriellem Gebrauch werden Krankheiten und Seuchen vermieden und die Umwelt geschützt. Von den ersten Kläranlagen des 19. Jahrhundert, mit denen hauptsächlich Epidemien eingedämmt werden konnten, bis zu der Anwendung von hochentwickelten technischen Verfahren in der heutigen Zeit können mittlerweile auch Wertstoffe, Wärme und Energie aus dem Abwasser recycelt und gewonnen werden. „Damit bieten sich im Abwasserbereich viele interessante berufliche Tätigkeiten mit großem Entwicklungspotenzial“, erklärt er weiter.

Wasserwirtschaft präsentierte sich (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Wasserwirtschaft präsentierte sich (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Schauen konnte man auch, wie es in so einem Gully aussieht. Hier waren die Pumpen des TAZ und der Feuerwehr-Mitte zu sehen. 40 Pumpwerke und Kläranlagen betreut der TAZ und da kommen 346 Kilometer Rohrleitungsnetz zusammen.

Zu sehen waren aus der Abwasserentsorgung: Hochdruckspülgeräte, Kanalbetriebstechnik, Kanalkamera, Spezialfahrzeuge
und aus der Trinkwasserversorgung: Rohrnetztechnik, Messgeräte, Rohrbruchsuche, Einsatzfahrzeuge.
Einen Informationsstand mit Infomaterial gab es genauso, wie die Möglichkeit sich mit Essen und Trinken zu versorgen.
Wasserwirtschaft präsentierte sich (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Wasserwirtschaft präsentierte sich (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Wasserwirtschaft präsentierte sich (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Wasserwirtschaft präsentierte sich (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Wasserwirtschaft präsentierte sich (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Wasserwirtschaft präsentierte sich (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Wasserwirtschaft präsentierte sich (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Wasserwirtschaft präsentierte sich (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Wasserwirtschaft präsentierte sich (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Wasserwirtschaft präsentierte sich (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Autor: khh

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