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Do, 12:41 Uhr
31.03.2016
Europäische Fachkräfte

Potenziale in Kroatien erschlossen

Die Wirtschaft sucht weiterhin nach Fachkräften und die kann man auch im europäischen Ausland finden, etwa in Kroatien. Dort war jetzt auch der Europa-Service Nordthüringen zu Besuch und stießen auf großes Interesse bei den Gastgebern...

Zur Sondierungen neuer Kontakte für transnationale Erfahrungsaustausche unter anderem im Berufsbildungsbereich sowie zu Gesprächen für die perspektivische Gewinnung europäischer Fachkräfte und Auszubildender für Nordthüringer Unternehmen verbrachten Nadine Reimann und Katerina Donovska vom Europa-Service Nordthüringen Ende März intensive Arbeitstage im kroatischen Pula.

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Da Kroatien seit 2015 freien Zugriff auf den Arbeitsmarkt der Staaten der EU hat, können kroatischen Auszubildende und Arbeitnehmer ungehindert in Nordthüringer Unternehmen aufgenommen werden. Die stattgefundenen Treffen mit verschiedenen Akteuren aus Bildung, Kommune, EU-Vertretung und Wirtschaft verliefen sehr anregend und spiegelten das hohe Interesse der Kroaten an einer Zusammenarbeit mit Nordthüringen wieder, berichteten Reimann und Donovska. Wichtige Gesprächsinhalte waren neben den Möglichkeiten der Kooperation, die Vorbereitungen für Austausch von Personal von mehreren Branchen (Auszubildende und Bildungspersonal) sowie die Nutzung und Best Practice Beispiele der EU-Förderungen in Kroatien.

Intensive Arbeitstage in Kroatien - Fachkräfte aus dem europäischen Ausland gesucht (Foto: Europa Service Nordthüringen) Intensive Arbeitstage in Kroatien - Fachkräfte aus dem europäischen Ausland gesucht (Foto: Europa Service Nordthüringen)

Informationen zum ESN und seinen Leistungen erhalten Interessierte auf www.esn.bic-nordthueringen.de und auf www.facebook.com/ESN.BIC und telefonisch unter 03631 918200. Der ESN hat sein Büro im BIC, berät kostenfrei und wird aus Mitteln des ESF und des Freistaats Thüringen finanziert.
Autor: red

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Kommentare
U. Alukard
31.03.2016, 13:26 Uhr
Ist dieser Beitrag ein Aprilscherz?
Was kommt den nun noch auf uns zu?
Nachdem sich die Syrischen "Fachkräfte" als nicht vorhanden erwiesen haben, wollen wir wohl noch ganz Kroatien durchfüttern.
Weggehen tun doch nur die, welche auch in der Heimat nichts geworden sind.
So war es doch auch mit den "Entwicklungshelfern" aus dem Westen, nach der Wende.
In erster Linie müssen die deutschen Arbeitssuchenden untergebracht werden! Die Agentur für Arbeit hat genügend Potential im Bewerberpool!
Die Arbeitgeber müssten dann auch mal einen älteren oder behinderten Menschen einstellen.
Klar sind die "Sahnestücke" unter den Arbeitssuchenden schon in Arbeit, aber genau so sieht es in anderen Ländern auch aus.

Die Vermittlungstätigkeit lassen sich die Leute von ESN sicher gut bezahlen, gebraucht werden diese Arbeitskräfte hier aber nicht!
H.Freidenker
31.03.2016, 14:21 Uhr
... kommt die nächste Fachkräftewelle ?
Der Scherz mit den unter den Flüchtlingen zu findenden Fachkräften ist Geschichte. Oberchef Weise, von der "Agentur für Arbeit und Fachkräft" gab bekannt: das maximal 10% der Flüchtlinge für den Arbeitsmarkt in Frage kämen!
Es stehen aber auch Zahlen im Raum, das es in Deutschland 4,5 Millionen arbeitsfähige Menschen gibt. Wozu also das Ausland bemühen. Besonders schlimm kommt hier die verfehlte Bildungspolitik zum tragen, denn von den genannten 4,5 Millionen, sind 1,0 Millionen junge Menschen ohne Schul-und Berufsabschluß.
Das Versagen der Politik auf allen Ebenen ist aber nicht ganz umsonst.
Wenigstens hilft es bei der Stärkung politischer Initiatieven.
Frau Merkel, nichts ist alternativlos!!!
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