Di, 10:31 Uhr
05.04.2016
Ein Blick in die Statistik
Mehr Nachwuchs im Gesundheitswesen
Nach aktuellen Berechnungen der Arbeitsgruppe Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen der Länder (AG GGRdL) waren Ende 2014 insgesamt 133.000 Personen im Thüringer Gesundheitswesen beschäftigt. Vor allem im Pflegebereich konnten neue Nachwuchskräfte gewonnen werden...
Das sind 2,8 Tausend bzw. 2,2 Prozent mehr Beschäftigte als im Jahr zuvor. Den größten Zuwachs verzeichnete dabei der Pflegebereich. So sind in der ambulanten Pflege im Jahr 2014 rund 700 Beschäftigte (+7,9 Prozent) und in den stationären und teilstationären Pflegeeinrichtungen etwa 400 Beschäftigte (+2,5 Prozent) hinzugekommen.
Damit wurden im Jahr 2014 im Thüringer Gesundheitswesen 39 Prozent aller neuen Stellen im Pflegebereich geschaffen. Von den insgesamt 133.000 Beschäftigten im Thüringer Gesundheitswesen waren die meisten im Bereich der Krankenhäuser beschäftigt (30.000), gefolgt vom Bereich der stationären und teilstationären Pflegeeinrichtungen (17.000) und den Arztpraxen (15.000).
Im Jahr 2014 waren 78 Prozent aller Beschäftigten im Thüringer Gesundheitswesen Frauen. Über- durchschnittlich viele Frauen gingen dabei im Bereich der ambulanten Pflege einer Beschäftigung nach (91 Prozent Frauenanteil), wohingegen der Bereich der Rettungsdienste eher von männlichen Beschäftigten dominiert wurde (29 Prozent Frauenanteil).
Diese und weitere miteinander vergleichbare und auf die Bundeswerte abgestimmten Länderergebnisse werden durch die Arbeitsgruppe GGRdL bereitgestellt, in der neben Thüringen zurzeit zehn weitere Bundesländer sowie das Statistische Bundesamt mitarbeiten. Erstmals können damit seit diesem Jahr unter www.ggrdl.de für elf Bundesländer vergleichbare Ergebnisse zum Gesundheitspersonal der Jahre 2008 bis 2014 abgerufen werden.
Autor: redDas sind 2,8 Tausend bzw. 2,2 Prozent mehr Beschäftigte als im Jahr zuvor. Den größten Zuwachs verzeichnete dabei der Pflegebereich. So sind in der ambulanten Pflege im Jahr 2014 rund 700 Beschäftigte (+7,9 Prozent) und in den stationären und teilstationären Pflegeeinrichtungen etwa 400 Beschäftigte (+2,5 Prozent) hinzugekommen.
Damit wurden im Jahr 2014 im Thüringer Gesundheitswesen 39 Prozent aller neuen Stellen im Pflegebereich geschaffen. Von den insgesamt 133.000 Beschäftigten im Thüringer Gesundheitswesen waren die meisten im Bereich der Krankenhäuser beschäftigt (30.000), gefolgt vom Bereich der stationären und teilstationären Pflegeeinrichtungen (17.000) und den Arztpraxen (15.000).
Im Jahr 2014 waren 78 Prozent aller Beschäftigten im Thüringer Gesundheitswesen Frauen. Über- durchschnittlich viele Frauen gingen dabei im Bereich der ambulanten Pflege einer Beschäftigung nach (91 Prozent Frauenanteil), wohingegen der Bereich der Rettungsdienste eher von männlichen Beschäftigten dominiert wurde (29 Prozent Frauenanteil).
Diese und weitere miteinander vergleichbare und auf die Bundeswerte abgestimmten Länderergebnisse werden durch die Arbeitsgruppe GGRdL bereitgestellt, in der neben Thüringen zurzeit zehn weitere Bundesländer sowie das Statistische Bundesamt mitarbeiten. Erstmals können damit seit diesem Jahr unter www.ggrdl.de für elf Bundesländer vergleichbare Ergebnisse zum Gesundheitspersonal der Jahre 2008 bis 2014 abgerufen werden.
