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Di, 13:18 Uhr
05.04.2016
Demo in Hannover

Mobilmachung gegen TTIP & Co.

Der BUND Thüringen macht gemeinsam mit einem breiten Bündnis aus Umwelt- und Entwicklungsverbänden gegen die geplanten Freihandelsabkommen TTIP und CETA mobil und organisiert eine Busfahrt zur deutschlandweiten Demonstration unter dem Motto „Obama und Merkel kommen: TTIP & CETA stoppen! Für einen gerechten Welthandel!“ am 23. April in Hannover...


Unmittelbar vor der offiziellen Eröffnung der „Hannover Messe 2016“ durch Kanzlerin Merkel und US-Präsident Obama soll an diesem Tag ein deutliches Zeichen gegen die Abkommen gesetzt und vor ihren Gefahren gewarnt werden.

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Mit der Protestaktion beziehen die Verbände auch Position gegen die in diesem Jahr zu diskutierende Ratifizierung des CETA-Abkommens mit Kanada durch den EU-Rat und das EU-Parlament.
„Die geplanten Freihandels- und Investitionsabkommen bringen weder Arbeitsplätze noch allgemeinen Wohlstand für viele, wie oft gepriesen, sondern mehr Gewinn für wenige zu Lasten von Natur, Umwelt und Gesundheit“, so Dr. Burkhard Vogel, Landesgeschäftsführer des BUND Thüringen.

„Die Abkommen sorgen dafür, dass Zölle und unterschiedliche rechtliche Standards für Produkte abgebaut werden. Während die Verhandlungen auf der einen Seite unter Ausschluss der Öffentlichkeit verlaufen, findet auf der anderen Seite eine undurchsichtige Beteiligung von Wirtschaftslobbyisten statt“, berichtet Vogel. TTIP und CETA hätten nicht nur die Senkung von Umwelt- und Verbraucherschutzstandards zur Folge, sondern auch die Untergrabung von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie.

Vor diesem Hintergrund ruft der BUND Thüringen alle Interessierten dazu auf, das breite Gegnerbündnis zum Freihandelsabkommen in Hannover zu unterstützen. Mit einem eigens organisierten Bus für 46 Personen wird sich der Verband auf den Weg machen, um in Niedersachsens Landeshauptstadt gegen Gentechnik und Hormon-Fleisch, gegen Intransparenz und Entdemokratisierung zu demonstrieren. Der Preis pro Person beträgt für Mitglieder des BUND 18 EUR und für Nichtmitglieder 20 EUR für Hin- und Rückfahrt.

Das Platzangebot ist begrenzt, zu einer schnellen Reservierung wird daher geraten. Informationen und Reservierung beim BUND Thüringen, telefonisch unter 0361-55503-10 oder per Mail: Philip.Schuchert@bund.net
Autor: red

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Kommentare
Sonntagsradler 2
05.04.2016, 14:17 Uhr
Ja Ja
mit dem Freihandelsabkommen werden wir uns wohl von gutr lebensmittel Qualitä und den Deutschen Reinheitsgebot verabschueden können.
Wer weis was dan in den Lebensmittel srin ist. Zollfahnder hatten ja kürich schon mal gepanschte Ware gefunden.
Na dann guten Appetit
Sonntagsradler 2
05.04.2016, 14:57 Uhr
Entschulding bitte
die rechtschreib Fehler im 1 Kommentar .Musste schnell gehen!
Günther Hetzer
05.04.2016, 15:54 Uhr
Angenommen
im zweiten Kommentar scheinbar auch!
Waldemar Ceckorr
05.04.2016, 15:54 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht mehr zum Thema des Beitrags
x-tus
06.04.2016, 08:03 Uhr
Mobilmachung
.... zu spät freunde zu spät ... .-( , herr gabriel winkt doch die vorhut bereits ohne parlamentszustimmung durch ,denkt ihr wirklich das ihr das noch aufhalten könnt ?
wenn das großkapital und die lobbyisten ihr programm durchziehen wollen dan tun sie das auch ob ihr das wollt oder nicht ..... nur ein radikaler kurswechsel in der regierung und ein munter werden der trägen faulen mitteleuropäischen bevölkerung mit wirklichen massenprotesten generalstreiks und absolutem boykott des systems können hier noch eine kehrtwende bewirken und nichts anderes ...da aber allein der deutsche schon bei temperaturen von unter 10 und über 20 grad celsius keine lust verspürt sich auf die strasse zu begeben und zu protestieren sehe ich es bereits eindeutig das dieses abkommen durchgesetzt werden ob wir wollen oder nicht ....
Sonntagsradler 2
06.04.2016, 09:28 Uhr
Ach ja!
da ist der Gabriel mit im Spiel.
Wen nicht dann..........!
Aber das ist ne andere Sache.
Aber wie heißt der SSpruch? Alles zum Wohle des deutdchen Volke! Aber das Volk fragt ja keiner mehr. Sei es in der Kommnal-,Landkreis-,Bezirksebene USW
Paulinchen
06.04.2016, 12:15 Uhr
Die Mobilmachung wird wohl…
…nutzlos sein, denn unter dem Deckmantel der Globalisierung, wird es für dieses Abkommen eher keine Gesetze mehr geben, bzw. brauchen.

Warum? Die EU-Handelskommissarin Cecilie Malmström ruft die Staaten der EU dazu auf, dass man sich im Rahmen der Globalisierung ganz einfach derartigen Dingen nicht verschließen darf. „Es wird demnächst eine Art Normalität sein, sich ohne Gesetze (!), solchen Öffnungen anzuschließen.“ (Zitat Malmström) Darüber hinaus, so Malmström, vereinfache dies, die Prozesse, welche auf der Welt bereits gang und gäbe seien.
Ich befürchte, dass unser „Siggi“ deshalb nicht gegen den Strom schwimmen wird und schon gar nicht ein Jahr vor der Kanzlerwahl. (hat er nicht ein ganz großes Ziel vor Augen?)
Frank1966
07.04.2016, 12:39 Uhr
Bertolt Brecht
War der klug?

"Die Bürger werden eines Tages nicht nur die Worte und Taten der Politiker zu bereuen haben, sondern auch das furchtbare Schweigen der Mehrheit."
Real Human
09.04.2016, 11:01 Uhr
„Ihr werdet alle in der Hölle schmoren!“ oder „Ha Ha said the clown“
Was sagen eigentlich die ermächtigten Damen und Herren über Leben & Tod zu diesem Thema? Alles dazu findet Ihr z.B. im LICHTBLICK vom 9.4.2016 (http://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=188655):

„Damit [Gemeint ist die Lüge von der Auferstehung Christi] wird gesagt: Es ist nicht einfach aus und vorbei nach dem Tod. Sondern da begegnet jeder dem einen absolut gerechten Richter. Jeder wird sich verantworten müssen für sein Leben. `Nun aber ist Christus auferstanden von den Toten als Erstling unter denen, die entschlafen sind.´ Dieser Satz ist die gewaltigste `Störung der Totenruhe.´ Denn für niemanden hört seine Existenz mit dem Tode einfach auf.“

„Kommentare sind hier nicht möglich“, steht am Ende (wohl dem Wunsche der Autoren entsprechend?) wieder einmal. „Ha Ha said the clown“ kann ich darauf nur antworten.

„Religion ist das, was die Armen davon abhält, die Reichen umzubringen.“, sagte dazu einmal ein Insider (Napoleon I.) und weiter: „Die Gesellschaft kann nicht ohne die wirtschaftliche Ungleichheit bestehen, und die wirtschaftliche Ungleichheit nicht ohne die Religion.“ Weitere erhellende Zitate findet man unter: www.aphorismen.de/ wenn man auch nur „Religion“ eingibt.

Napoleon warnt aber zugleich auch vor „religiösen Enthusiasten“:

„Es gibt keine gefährlicheren Menschen als religiöse Enthusiasten; bei ihnen ist es entweder Gott oder der Fürst, den sie aufs Korn nehmen.“

Muss ich jetzt noch haarklein darlegen, woher das Getriebe des Kapitalismus sein wichtigstes Schmieröl bezieht?

Jörg Birkefeld – ein „religöser Enthusiast“
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