Mi, 00:47 Uhr
13.04.2016
Neues aus Sondershausen
Waldwegebau im Hammatal von Sondershausen
Von der "Stillen Liebe" in Sondershausen in Richtung Heringen durchs Hammatal zu wandern oder mit dem Rad zufahren ist zur Zeit keine gute Idee.
An kn wurden Fragen herangetragen, weil es in letzter Zeit zu bemerken war, dass ein großer Transporter nach dem anderen in Richtung Hammatal fuhr. Auf Anfrage von kn informierte Fachbereichsleiter Stefan Schard, dass der Wegebau am Ortsausgangsschild Sondershausen (Stille Liebe) beginnt und in diesem Bauabschnitt ca. 2 km weitergeführt wird (Hetztal).
Hinzu soll künftig noch ein weiterer Abschnitt von etwa 1 km kommen, dessen Umsetzung noch nicht geklärt ist. Grundsätzlich wird nach den mir zur Verfügung stehenden Informationen der Waldwegebau regelmäßig mit Kalkschotter umgesetzt, so Schard. Der als Alternative bestehende Hartsteinschotter ist wesentlich scharfkantiger.
Als kn über die Baumfällarbeiten im Hammatal berichtete, war kn nach Hinweisen aus der Bevölkerung auf die teils grobe Schotterung aufmerksam gemacht worden.
Dieser Kalksteinschotter dürfte trotz seiner Nachteil bei Nässe (wird leicht schmierig) die Nachteile des bisher sehr schlechten Zutandes mit den riesigen Pfützen selbst bei Trockenheit deutlich überwiegen. Durch normale Verschmutzung dürfte sich der bisher recht grobe Belag sicher bald nicht mehr so auffallen.
Wer der Bauphase sollte man jetzt aber da Hammatal zumindest an den Werktagen vermeiden, solange noch gebaut wird.
Autor: khhAn kn wurden Fragen herangetragen, weil es in letzter Zeit zu bemerken war, dass ein großer Transporter nach dem anderen in Richtung Hammatal fuhr. Auf Anfrage von kn informierte Fachbereichsleiter Stefan Schard, dass der Wegebau am Ortsausgangsschild Sondershausen (Stille Liebe) beginnt und in diesem Bauabschnitt ca. 2 km weitergeführt wird (Hetztal).
Hinzu soll künftig noch ein weiterer Abschnitt von etwa 1 km kommen, dessen Umsetzung noch nicht geklärt ist. Grundsätzlich wird nach den mir zur Verfügung stehenden Informationen der Waldwegebau regelmäßig mit Kalkschotter umgesetzt, so Schard. Der als Alternative bestehende Hartsteinschotter ist wesentlich scharfkantiger.
Als kn über die Baumfällarbeiten im Hammatal berichtete, war kn nach Hinweisen aus der Bevölkerung auf die teils grobe Schotterung aufmerksam gemacht worden.
Dieser Kalksteinschotter dürfte trotz seiner Nachteil bei Nässe (wird leicht schmierig) die Nachteile des bisher sehr schlechten Zutandes mit den riesigen Pfützen selbst bei Trockenheit deutlich überwiegen. Durch normale Verschmutzung dürfte sich der bisher recht grobe Belag sicher bald nicht mehr so auffallen.
Wer der Bauphase sollte man jetzt aber da Hammatal zumindest an den Werktagen vermeiden, solange noch gebaut wird.

