Sa, 14:28 Uhr
23.04.2016
Spektakulärer Ausbildungstag gestartet
Neue Wipperbrücke gebaut und mehr
Zum zweiten großen gemeinsamen Ausbildungstag für Kinder und Jugendliche hatten sich die Freiwilligen Feuerwehren Sondershausen, das DRK Kyffhäuserkreis und der THW Sondershausen wieder einiges einfallen lassen, wie sich nicht nur kn überzeugte…
Bereits gestern zum späten Nachmittag hatten die Kameraden des THW Sondershausen einen zweiten Übergang, nur für Fußgänger, über die Wipper gebaut. Mehr dazu noch später.
Gegen 10:30 Uhr hatten Sandra Oesterheld (Jugend DRK) und Peter Kühnert (Kreisjugendfeuerwehr) zu einer Pressekonferenz geladen. Unter den Teilnehmern Vertreter der Firma SONLUX die Leuchten für die Rettungskräfte im Gepäck hatten (dazu mehr in einem gesonderten Bericht). Weitere Gäste kamen vom THW aus Erfurt, der DRK Vorsitzende Kyffhäuserkreis Karl-Heinz Genzel. Sondershausens Stadträtin Sigrid Rößner (Die Linke) machte den ganzen Rundgang mit, zu dem später Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) von einer anderen Veranstaltung zustieß und auch Stadtrat Manfred Langenberger hatte kn gesichtet.
Aus Termingründen konnte die Schirmherrin, Landrätin Antje Hochwind (SPD) erst am Nachmittag dazu stoßen. Auch Vertreter des DRK Landesverbandes, so Monika Miesmer, überzeugten sich am Nachmittag von diesem wieder hervorragend organisierten Ausbildungstag, bei dem auch des Wetter mitspielte, auch wenn es keine berauschenden Temperaturen waren.
Oesterheld erinnerte daran, dass das DRK im vorigen Jahr Cheforganisator war und dieses Jahr die Cheforganisation bei den Feuerwehren lag. Nächste Jahr wird der THW die Cheforganisation leiten.
Aus allen drei Bereichen der Rettungskräfte waren rund 50 Betreuer direkt an den 13 Ausbildungs- und Informationsständen und rund 80 Kräfte sorgten im Hintergrund für die logistische Absicherung und die Verpflegung. Da war es gut, dass man aus dem Neujahrsempfang eine große Spende erhalten hatte. Die Vertreter von SONLUX waren beeindruckt und meinten, dass müsste deutschlandweit bekannt werden und Schule machen. Bei der Helfenden Hand, wurde der erste Schritt getan.
Das man die Wipper nicht nur zu Fuß überqueren kann, zeigt dieses Beispiel und nicht weniger spektakulär war die Form:
Neue Wipperbrücke gebaut und mehr
Bei den 13 Stationen zu den im Wechsel rund 300 Kinder und Jugendliche (im vorigen Jahr 200) kamen, hielt sich Spiel Spaß und Ausbildung (Knoten üben) die Waage. Bis 16:00 Uhr wird die Veranstaltung noch gehen.
Auch kn wagte sich über diese Behelfsbrücke, die nur aus Brettern und Pfählen gebaut wurde und nur durch Kneten verbunden wurden. Hier kam kein Nagel zum Einsatz. Auch eine großartige Leistung, die gestern getan wurde. Die ersten Kräfte waren am Morgen auch schon ab 06:00 Uhr bei der Vorbereitung auf Achse.
Alle 13 Stationen und den Info-Punkt hat kn besucht in in der Bildergalerie einen Teil gezeigt. Nach diesem großartigen Erfolg kann man gespannt sein, was nächste Jahr kommt. Michael Hannig vom THW: Wir sind schon dabei und stellen erste Überlegungen an.
Autor: khhBereits gestern zum späten Nachmittag hatten die Kameraden des THW Sondershausen einen zweiten Übergang, nur für Fußgänger, über die Wipper gebaut. Mehr dazu noch später.
Gegen 10:30 Uhr hatten Sandra Oesterheld (Jugend DRK) und Peter Kühnert (Kreisjugendfeuerwehr) zu einer Pressekonferenz geladen. Unter den Teilnehmern Vertreter der Firma SONLUX die Leuchten für die Rettungskräfte im Gepäck hatten (dazu mehr in einem gesonderten Bericht). Weitere Gäste kamen vom THW aus Erfurt, der DRK Vorsitzende Kyffhäuserkreis Karl-Heinz Genzel. Sondershausens Stadträtin Sigrid Rößner (Die Linke) machte den ganzen Rundgang mit, zu dem später Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) von einer anderen Veranstaltung zustieß und auch Stadtrat Manfred Langenberger hatte kn gesichtet.
Aus Termingründen konnte die Schirmherrin, Landrätin Antje Hochwind (SPD) erst am Nachmittag dazu stoßen. Auch Vertreter des DRK Landesverbandes, so Monika Miesmer, überzeugten sich am Nachmittag von diesem wieder hervorragend organisierten Ausbildungstag, bei dem auch des Wetter mitspielte, auch wenn es keine berauschenden Temperaturen waren.
Oesterheld erinnerte daran, dass das DRK im vorigen Jahr Cheforganisator war und dieses Jahr die Cheforganisation bei den Feuerwehren lag. Nächste Jahr wird der THW die Cheforganisation leiten.
Aus allen drei Bereichen der Rettungskräfte waren rund 50 Betreuer direkt an den 13 Ausbildungs- und Informationsständen und rund 80 Kräfte sorgten im Hintergrund für die logistische Absicherung und die Verpflegung. Da war es gut, dass man aus dem Neujahrsempfang eine große Spende erhalten hatte. Die Vertreter von SONLUX waren beeindruckt und meinten, dass müsste deutschlandweit bekannt werden und Schule machen. Bei der Helfenden Hand, wurde der erste Schritt getan.
Das man die Wipper nicht nur zu Fuß überqueren kann, zeigt dieses Beispiel und nicht weniger spektakulär war die Form:
Neue Wipperbrücke gebaut und mehr
Bei den 13 Stationen zu den im Wechsel rund 300 Kinder und Jugendliche (im vorigen Jahr 200) kamen, hielt sich Spiel Spaß und Ausbildung (Knoten üben) die Waage. Bis 16:00 Uhr wird die Veranstaltung noch gehen.
Auch kn wagte sich über diese Behelfsbrücke, die nur aus Brettern und Pfählen gebaut wurde und nur durch Kneten verbunden wurden. Hier kam kein Nagel zum Einsatz. Auch eine großartige Leistung, die gestern getan wurde. Die ersten Kräfte waren am Morgen auch schon ab 06:00 Uhr bei der Vorbereitung auf Achse.
Alle 13 Stationen und den Info-Punkt hat kn besucht in in der Bildergalerie einen Teil gezeigt. Nach diesem großartigen Erfolg kann man gespannt sein, was nächste Jahr kommt. Michael Hannig vom THW: Wir sind schon dabei und stellen erste Überlegungen an.





































































