So, 12:57 Uhr
24.04.2016
Meldungen aus dem Kirchenkreis
Synode am Freitag
Die Kreissynode des Kirchenkreises Bad Frankenhausen-Sondershausen hat ihre Arbeit beendet. Dazu erreichte kn folgende Meldung aus dem Kirchenkreis...
Die Kreissynode des Kirchenkreises Bad Frankenhausen-Sondershausen wurde am Freitagabend nach Redaktionsschluss beendet. Neben der inhaltlichen Arbeit und einem erfrischenden und sehr erhellenden Referat des Theologen und Religionssoziologen Paul Zulehner aus Österreich, beschäftigten sich die Kreissynodalen mit dem Jahresabschlussbericht des Haushaltsjahres 2015. Die Kreissynode erteilte, nach dem mit großer Sachkenntnis von Sachbearbeiterin Elke Pohlke vorgetragenen Jahresbericht, dem Kreiskirchenamt und dem Kreiskirchenrat Entlastung. Die finanzielle Situation des Kirchenkreises ist ausgewogen.
Synode am Freitag (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Superintendent Kristóf Bálint (Archivfoto) stellte in seinem Bericht die Früchte gelingender Arbeit im Kirchenkreis dar und verwies auf viele kleine und große Erfolge, direkte und indirekte Hilfen für Menschen in Not wie z.B. die Unterstützung des Frauenhauses in Sondershausen, der Aktion ein Mal essen macht zwei Mal satt der Kreisdiakoniestelle in Bad Frankenhausen, dem Kinderhilfsfonds des Kirchenkreises für Kinder und Jugendliche in Notlagen und Brot am Haken gemeinsam mit der Meisterbäckerei Hengstermann.
Verschiedene Veranstaltungen, Formate und Begegnungsmöglichkeiten fanden in seinem Bericht Erwähnung und er dankte den Ehren- und Hauptamtlichen für Ihr Engagement in der zurückliegenden Zeit. So wies er auf die konzeptionelle Arbeit als Modellregion familienorientierter Kirchenkreis hin, auf den Gottesdienst in allen Kirchen, auf die geplante Begegnungsstätte für Flüchtlinge und Einheimische in Schlotheim sowie den Begegnungschor in Bad Frankenhausen.
Der gelungene Jugendgottesdienst Domino-Day fand genauso Erwähnung wie der innerstädtische Müntzerweg in Allstedt, der Anerkennungspreis im Rahmen der Ehrung zum goldenen Kirchturm für die gut fünfundzwanzig Jahre geschlossene Kirche St. Nikolaus in Wolferschwenda wie die Handreichung zu Trauerfeiern, welche die Synode auf ihrer Herbsttagung beschlossen hatte.
Superintendent Bálint verwies auf den unmittelbar bevorstehenden (Kirchenkreis)Kirchentag vom 10.-12. Juni in Allstedt, der Angebote für die ganze Familie bietet und für den zur Synode die druckfrischen Programmfaltblätter verteilt wurden. Der vollständige Bericht des Superintendenten ist unter http://www.suptur-bad-frankenhausen.de/lilac_cms/de/6008,,news,news_details,254,4979/Kreissynode/Dokumente-der-Kreissynode/5-Sitzung-der-4-Kreissynode-.html nachzulesen.
Während der Sitzung wurde auch der zweite Stellvertreter des Landessynodalen gewählt. Die Wahl fiel im ersten Wahlgang auf Herrn Klaus Stollberg aus Sondershausen.
Als 2. Stellvertreterin für den Kreiskirchenrat, das geschäftsführende Gremium zwischen den Kreissynoden, wurde Frau Ursula Neukamm aus Thüringenhausen gewählt.
Autor: khhDie Kreissynode des Kirchenkreises Bad Frankenhausen-Sondershausen wurde am Freitagabend nach Redaktionsschluss beendet. Neben der inhaltlichen Arbeit und einem erfrischenden und sehr erhellenden Referat des Theologen und Religionssoziologen Paul Zulehner aus Österreich, beschäftigten sich die Kreissynodalen mit dem Jahresabschlussbericht des Haushaltsjahres 2015. Die Kreissynode erteilte, nach dem mit großer Sachkenntnis von Sachbearbeiterin Elke Pohlke vorgetragenen Jahresbericht, dem Kreiskirchenamt und dem Kreiskirchenrat Entlastung. Die finanzielle Situation des Kirchenkreises ist ausgewogen.
Synode am Freitag (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Superintendent Kristóf Bálint (Archivfoto) stellte in seinem Bericht die Früchte gelingender Arbeit im Kirchenkreis dar und verwies auf viele kleine und große Erfolge, direkte und indirekte Hilfen für Menschen in Not wie z.B. die Unterstützung des Frauenhauses in Sondershausen, der Aktion ein Mal essen macht zwei Mal satt der Kreisdiakoniestelle in Bad Frankenhausen, dem Kinderhilfsfonds des Kirchenkreises für Kinder und Jugendliche in Notlagen und Brot am Haken gemeinsam mit der Meisterbäckerei Hengstermann.Verschiedene Veranstaltungen, Formate und Begegnungsmöglichkeiten fanden in seinem Bericht Erwähnung und er dankte den Ehren- und Hauptamtlichen für Ihr Engagement in der zurückliegenden Zeit. So wies er auf die konzeptionelle Arbeit als Modellregion familienorientierter Kirchenkreis hin, auf den Gottesdienst in allen Kirchen, auf die geplante Begegnungsstätte für Flüchtlinge und Einheimische in Schlotheim sowie den Begegnungschor in Bad Frankenhausen.
Der gelungene Jugendgottesdienst Domino-Day fand genauso Erwähnung wie der innerstädtische Müntzerweg in Allstedt, der Anerkennungspreis im Rahmen der Ehrung zum goldenen Kirchturm für die gut fünfundzwanzig Jahre geschlossene Kirche St. Nikolaus in Wolferschwenda wie die Handreichung zu Trauerfeiern, welche die Synode auf ihrer Herbsttagung beschlossen hatte.
Superintendent Bálint verwies auf den unmittelbar bevorstehenden (Kirchenkreis)Kirchentag vom 10.-12. Juni in Allstedt, der Angebote für die ganze Familie bietet und für den zur Synode die druckfrischen Programmfaltblätter verteilt wurden. Der vollständige Bericht des Superintendenten ist unter http://www.suptur-bad-frankenhausen.de/lilac_cms/de/6008,,news,news_details,254,4979/Kreissynode/Dokumente-der-Kreissynode/5-Sitzung-der-4-Kreissynode-.html nachzulesen.
Während der Sitzung wurde auch der zweite Stellvertreter des Landessynodalen gewählt. Die Wahl fiel im ersten Wahlgang auf Herrn Klaus Stollberg aus Sondershausen.
Als 2. Stellvertreterin für den Kreiskirchenrat, das geschäftsführende Gremium zwischen den Kreissynoden, wurde Frau Ursula Neukamm aus Thüringenhausen gewählt.



