Mi, 00:01 Uhr
27.04.2016
Neues aus Bad Frankenhausen
Schüler freuen sich über Neubau des Kyffhäuser-Gymnasiums
Der Neubau des Kyffhäuser-Gymnasiums – ein heißes, aktuelles Thema, worüber in der Öffentlichkeit bisher viel diskutiert wurde. Viele verschiedene Meinungen die aufeinandertreffen, doch was sagen eigentlich die ca. 600 Schüler des Gymnasiums dazu, welche am meisten davon betroffen sind?
Wir sind froh, dass der Kreis sich auf eine Lösung einigen konnte. Das Wichtigste für uns sind bestmögliche Lernbedingungen. so der Schülerrat der Schule, bestehend aus Judith Wolff aus Oldisleben, Leah Kanthack und Niklas Steinacker, jeweils aus dem Kyffhäuserland.
Vor kurzem haben sie eine Klassensprechersitzung mit den Schülervertretern aus allen Klassen einberufen und Argumente und Meinungen zum Neubau ausgetauscht. Der momentan geplante neue Standort für das Gymnasium birgt für die Schüler vor allem Vorteile.
Schüler und Lehrer können sich in Zukunft auf größere Räume freuen. Der Unterricht wird dadurch viel angenehmer werden. so Schülersprecherin Judith Wolff.
Leah Kanthack findet es des Weiteren optimal, dass wir einen Katzensprung von der Turnhalle entfernt wären. Gerade die Jungs freuen sich über die unmittelbare Nähe zum Bolzplatz, den sie in den Pausen nutzen können. Die Schüler freuen sich, dass sie weiterhin zentral an das Stadtinnere angebunden sind.
Für die jüngeren Schüler bietet sich auch die Nähe zum Domizil an, mit welchem die Schule stets gut zusammenarbeitet. Wir denken da zum Beispiel an Hausaufgabenbetreuung, ergänzt Niklas Steinacker.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Schüler und Lehrer zwar wehmütig, auch traurig über den Verlust des bisherigen, traditionsreichen Schulgebäudes sind, jedoch sehen sie der Zukunft mit einer Verbesserung der Schulbedingungen optimistisch und freudig entgegen.
Judith Wolff, Niklas Steinacker und Leah Kanthack
Autor: khhWir sind froh, dass der Kreis sich auf eine Lösung einigen konnte. Das Wichtigste für uns sind bestmögliche Lernbedingungen. so der Schülerrat der Schule, bestehend aus Judith Wolff aus Oldisleben, Leah Kanthack und Niklas Steinacker, jeweils aus dem Kyffhäuserland.
Vor kurzem haben sie eine Klassensprechersitzung mit den Schülervertretern aus allen Klassen einberufen und Argumente und Meinungen zum Neubau ausgetauscht. Der momentan geplante neue Standort für das Gymnasium birgt für die Schüler vor allem Vorteile.
Schüler und Lehrer können sich in Zukunft auf größere Räume freuen. Der Unterricht wird dadurch viel angenehmer werden. so Schülersprecherin Judith Wolff.
Leah Kanthack findet es des Weiteren optimal, dass wir einen Katzensprung von der Turnhalle entfernt wären. Gerade die Jungs freuen sich über die unmittelbare Nähe zum Bolzplatz, den sie in den Pausen nutzen können. Die Schüler freuen sich, dass sie weiterhin zentral an das Stadtinnere angebunden sind.
Für die jüngeren Schüler bietet sich auch die Nähe zum Domizil an, mit welchem die Schule stets gut zusammenarbeitet. Wir denken da zum Beispiel an Hausaufgabenbetreuung, ergänzt Niklas Steinacker.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Schüler und Lehrer zwar wehmütig, auch traurig über den Verlust des bisherigen, traditionsreichen Schulgebäudes sind, jedoch sehen sie der Zukunft mit einer Verbesserung der Schulbedingungen optimistisch und freudig entgegen.
Judith Wolff, Niklas Steinacker und Leah Kanthack
