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Sa, 16:08 Uhr
07.05.2016
kn-Forum

Interessen der USA weiter dominant

So titelt eine Leserbrief, der kn heute erreicht. Hier die Einzelheiten...

Es sind wenige Tage her, wo Obama die Hannovermesse besuchte um für das Freihandelsabkommen zu werben. Die Vertreter der selbsternannten "Großmacht" können es nicht lassen, dem Rest der Welt, in diesem Falle Europa, ihren Willen aufzudrängen. Ungeachtet der großen Proteste soll nach dem Willen von Obama vor allem die amerikanische Wirtschaft profitieren und amerikanische Standards dominieren. Wie immer wird erklärt, welche Vorteile das für die Menschen bringt.

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Die Kanzlerin war regelrecht "verzückt" über die Streicheleinheiten aus Übersee und findet uneingeschränkt diese amerikanische Interessenpolitik gut für Europa und Deutschland. Was das der Welt gebracht hat, liegt doch auf der Hand. Irak, Libyen, Afghanistan, Syrien. Die von den USA ernannten Bösen wurden liquidiert, in Syrien wird noch daran "gearbeitet" und an dem nächsten Hauptfeind Putin ist man auch dran.

Ohne Skrupel hat Obama seinem Kreis der auserwählten Zuhörer erklärt, wie die Welt auszusehen hat und welche Anforderungen Europa und Deutschland erfüllen müssen. Natürlich will er das Freihandelsabkommen noch in seiner Amtszeit durchsetzen. Wie immer erwartet er mehr militärische Unterstützung für Syrien, für Osteuropa wegen der Gefahr einer russischen Aggression und nicht nur nebenbei hat er entschieden, dass die Sanktionen gegen Russland weitergehen müssen, weil Russland seine Verpflichtungen im Minsker Abkommen nicht einhält.

So seine "Wahrheit"? Sie wollen nicht aus Fehlern lernen, sähen weiter den Wind wir ernten den Sturm und klatschen noch Beifall. Keiner unserer "Volksvertreter" hat den Mut den Interessen aus Übersee Paroli zu bieten. Die Mehrheit der Menschen haben gelinde gesagt die Schnauze voll von dieser Politik, in der ihre Interessen längst keine Rolle mehr spielen, aber die großen Konzerne und Banken Gewinner sind..

Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Autor: khh

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