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Sa, 20:01 Uhr
07.05.2016
Thüringer HC

Meister ließ "Buxte" keine Chance

Mit einem deutlichen 33:25 (18:12) Auswärtssieg über den Buxtehuder SV kehren die Bundesligadamen des Thüringer HC vom letzten Auswärtsspiel der BL-Saison zurück. Damit revanchierten sie sich für die im Januar erlittene 22:25 Niederlage in heimischer Salzahalle und können mit viel Selbstvertrauen in die Meisterschaftsentscheidung gegen den punktgleichen HC Leipzig gehen...


Die meisten Treffer für den THC erzielten Beate Scheffknecht (11) und Svenja Huber (11/8). Svenja blieb auch gegen die starken BSV-Torhüterinnen von der Strafwurflinie ohne Fehler. Für den BSV waren Emily Bölk mit sieben und Jana Podpolinski mit sechs Feldtoren die erfolgreichsten Werferinnen.

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Jana Podpolinski hatte die erste Torgelegenheit für die Gastgeberinnen und versenkte den Ball im Tor von Jana Krause. Im Gegenzug traf Svenja Huber von Außen. Die Buxtehuderinnen legten in den Anfangsphase stets vor, doch die THC-Mädels glichen immer wieder aus. In der achten Minute konnte der Deutsche Meister erstmals in Führung gehen.

Im Angriffsspiel zeigten sich die Thüringerinnen im Topform. Die Abwehr des BSV hatte mit den schnellen und druckvollen Aktionen große Probleme. Die Gäste konnten ihre Führung behaupten und ab der 20. Minute sogar ausbauen. Jana Krause im Tor zeigte einige Glanzparaden. Reihenweise entschärfte sie die Würfe der Gastgeberinnen. Dann gelangen den Thüringerinnen fünf Tore in Folge und so schraubten sie das Ergebnis auf 17:11. Sekunden vor dem Pausenpfiff legte Svenja Huber einen No-look-Pass auf Danick Snelder ab und diese vollendete zum 18:12.

Die Startphase der zweiten Halbzeit war durch wenig Tore und viele Unterbrechungen gekennzeichnet. Auffallend: Svenja Huber war auch heute wieder in Top-Form und stets torgefährlich. Der Thüringer HC konnte seine Führung jetzt weiter ausbauen. Beate Scheffknecht traf zum 23:15. Die Rückraumspielerin knüpfte wieder an ihre Leistungssteigerungen der letzten Spiele an. Nach dem 26:17 gab es einen Bruch im Spiel des Tabellenführers. Buxtehude gelangen fünf Tore in Folge. Beate Scheffknecht beendete wiederum die Torflaute.

Dieser Treffer war ein Signal an ihr gesamtes Team. Innerhalb kürzester Zeit wurde die Führung wieder auf 31:22 ausgebaut (54. Minute). Trainer Herbert Müller nutzte die letzten Minuten noch einmal für den Einsatz der taktischen Variante der siebten Feldspielerin. Mit dem 33:25 reicht den Thüringerinnen ein Unentschieden gegen den HC Leipzig am kommenden Wochenende um erneut die Meisterschale nach Thüringen zu holen.
Stephanie Lapp

Stimmen zum Spiel

Dirk Leun (BSV): Auch wenn es einige strittige Entscheidungen gab, haben die Schiedsrichter ihre Linie beibehalten und auf Champions League-Niveau gepfiffen. Meine Spielerinnen waren diese Situationen neu und sie müssen da noch dazu lernen.

Herbert Müller (THC): Es war ein sehr offenes Spiel, welches wir sehr entspannt angegangen sind. Das Endspiel findet gegen den HCL statt. Der BSV wird wieder kommen und in der kommenden Saison im oberen Bereich mitspielen.
Autor: red

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