So, 00:01 Uhr
08.05.2016
Meldungen vom Sport
Da wurden die neuen Trikots mal würdig eingeweiht
Mit sechs Mädchen und drei Jungen waren die Frankenhäuser Badminton-Spieler der VSG die größte Teilnehmerdelegation zu den diesjährigen Landeseinzelmeisterschaften der AK 11 in Weimar. Wie es ausging, hat kn erfahren...
Zur Quantität gesellte sich aber auch Qualität. In 4 der 5 Entscheidungen standen Kurstädter auf dem Siegerpodest.
Besonders die Mädels drückten den Meisterschaften ihren Stempel auf. Ungefährdet siegte Satine Tobien im Einzel, ließ sie doch im Turnierverlauf der Konkurrenz nicht die Spur einer Chance. Zweite wurde Anatoli Loukidou, die über den Kampf zum Vizetitel gelangte. Sie musste im Viertel- und dann auch im Halbfinale über Drei Sätze gehen und drehte jeweils das Spiel zu ihren Gunsten. Sidney Fräntzel machte den Triumph in dieser Disziplin mit Rang Drei perfekt. Eine Duftmarke setzte erneut Joline Großert, die als U09-Meisterin den Konkurrentinnen schon gehörig Dampf machte.
Im Mädchendoppel kam Sidney Fräntzel erstmals zu Meisterehren. An der Seite von Satine Tobien, die ihren Zweiten Titel feiern durfte, holte sie sich den Pokal gegen die Mühlhäuserinnen, Luise Alberti und Mira Uczessanek. Auf dem Bronzeplatz standen dann alle anderen TEAM-VSG-Mitglieder, Lea Großert mit Anatoli Loukidou und das U09-Doppel Joline Großert und Leni Rüdiger holten sich die Medaillen ab.
Im Mixed spielte Satine mit Nils Ohlow aus Weimar zusammen. Nach kanpp verlorenem Finale gegen Florian Otto und Luise Alberti sprang der Silberrang heraus. Das Bronzepodest war auch hier in "VSG-Hand". Diesen Platz teilten sich S. Fräntzel mit J. Strejc und A. Loukidou mit C. Wolff.
Im Jungendoppel konnten sich Christopher Wolff und Justin Strejc über eine Bronzemedaille freuen.
Einzig das Jungeneinzel blieb ohne Podestplatz für das TEAM VSG. Hier zeigte im Viertelfinale Christopher Wolff gegen Nils Ohlow aber, für viele, das beste Spiel des Tages. Mit Kampfgeist schaffte er nach verlorenem Ersten Satz im Zweiten Satz den Ausgleich. Im Dritten lief er immer einer Führung seines Kontrahenten hinterher, gab nicht auf, feuerte sich immer wieder an - einfach Spitze. Er verlor zwar am Ende den Satz und das Spiel, aber gewann eine Menge Sympathie und Anerkennung.
Dieser Einsatz und diese Spielweise zeigt die Richtung, wo es hingehen muss, um vielleicht im nächsten Jahr noch das eine oder andere schwarze Trikot mit der Opel-Werbung mehr auf dem Podest sehen zu können wink-Emoticon
Andreas Reich
Ein stolzer Übungsleiter
www.vsg-badminton.de
Autor: khhZur Quantität gesellte sich aber auch Qualität. In 4 der 5 Entscheidungen standen Kurstädter auf dem Siegerpodest.
Besonders die Mädels drückten den Meisterschaften ihren Stempel auf. Ungefährdet siegte Satine Tobien im Einzel, ließ sie doch im Turnierverlauf der Konkurrenz nicht die Spur einer Chance. Zweite wurde Anatoli Loukidou, die über den Kampf zum Vizetitel gelangte. Sie musste im Viertel- und dann auch im Halbfinale über Drei Sätze gehen und drehte jeweils das Spiel zu ihren Gunsten. Sidney Fräntzel machte den Triumph in dieser Disziplin mit Rang Drei perfekt. Eine Duftmarke setzte erneut Joline Großert, die als U09-Meisterin den Konkurrentinnen schon gehörig Dampf machte.
Im Mädchendoppel kam Sidney Fräntzel erstmals zu Meisterehren. An der Seite von Satine Tobien, die ihren Zweiten Titel feiern durfte, holte sie sich den Pokal gegen die Mühlhäuserinnen, Luise Alberti und Mira Uczessanek. Auf dem Bronzeplatz standen dann alle anderen TEAM-VSG-Mitglieder, Lea Großert mit Anatoli Loukidou und das U09-Doppel Joline Großert und Leni Rüdiger holten sich die Medaillen ab.
Im Mixed spielte Satine mit Nils Ohlow aus Weimar zusammen. Nach kanpp verlorenem Finale gegen Florian Otto und Luise Alberti sprang der Silberrang heraus. Das Bronzepodest war auch hier in "VSG-Hand". Diesen Platz teilten sich S. Fräntzel mit J. Strejc und A. Loukidou mit C. Wolff.
Im Jungendoppel konnten sich Christopher Wolff und Justin Strejc über eine Bronzemedaille freuen.
Einzig das Jungeneinzel blieb ohne Podestplatz für das TEAM VSG. Hier zeigte im Viertelfinale Christopher Wolff gegen Nils Ohlow aber, für viele, das beste Spiel des Tages. Mit Kampfgeist schaffte er nach verlorenem Ersten Satz im Zweiten Satz den Ausgleich. Im Dritten lief er immer einer Führung seines Kontrahenten hinterher, gab nicht auf, feuerte sich immer wieder an - einfach Spitze. Er verlor zwar am Ende den Satz und das Spiel, aber gewann eine Menge Sympathie und Anerkennung.
Dieser Einsatz und diese Spielweise zeigt die Richtung, wo es hingehen muss, um vielleicht im nächsten Jahr noch das eine oder andere schwarze Trikot mit der Opel-Werbung mehr auf dem Podest sehen zu können wink-Emoticon
Andreas Reich
Ein stolzer Übungsleiter
www.vsg-badminton.de




