Mi, 12:58 Uhr
18.05.2016
kn-Forum
Deutschland mischt eilfertig mit im neuen Kalten Krieg
o ein Leser in seiner Zuschrift. Es geht um das Thema Russland...
Es sind längst keine Sandkastenspiele mehr, wie Deutschland sich aktuell nach dem Besuch von Obama in die verruchte Strategie der USA einpasst. Schnelle Eingreiftruppen, Raketenabwehrschirme, permanente Schiffsverbände und gefährliche neue moderne Kampftechniken sind das Arsenal im neuen Kalten Krieg.
Natürlich richtet sich dieser militärische Irrsinn gen Osten, um Putin an" Aggressionsabsichten" zu hindern und den NATO Partnern im Osten die Angst zu nehmen. Hat die Einteilung der Welt durch die USA in gut und böse, vor allem nach dem September 2011, nicht genug verbrannte Erde hinterlassen? Wir sind immer die Guten dieser Welt und bringen den Bösen Demokratie, Freiheit und Menschenrechte.
Europa und besonders Deutschland "ernten" die katastrophalen Ergebnisse dieser Politik. Nun streiten wir auch für dei Freiheit in der Ukraine und müssen auf besonderen Wunsch der USA Putin die Stirn bieten. Schnell ist Deutschland auf diesen Zug gesprungen, verhängt Sanktionen, forciert die Rüstungskosten und beteiligt sich an der sensiblen neuen "Ostfront" mit Truppen und entsprechenden Material.
Die anderen NATO Länder sind da eher schweigend ins Gespräch vertieft und lassen Deutschland gerne den Vortritt. Der Glaube an die alleinige Allmacht kommt uns teuer zu stehen, ist doch der Westen mit seinen wirtschaftlichen und militärischen Ressourcen längst an die Grenzen gestoßen. Aus eigenen Fehlern zu lernen ist der Westen nicht bereit und setzt weiter auf Konfrontation als auf Kooperation.
Nirgendwo haben sich die Bedingungen für die Menschen durch Krieg verbessert. Die Gewinner sitzen wo anders. Diese "Anbiederei" an diese völlig verfehlte Politik muss endlich ein Ende haben. Das entspricht den Interessen der Menschen, die in dieser wahlkämpfenden Regierung leider keine Chancen haben.
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Autor: khhEs sind längst keine Sandkastenspiele mehr, wie Deutschland sich aktuell nach dem Besuch von Obama in die verruchte Strategie der USA einpasst. Schnelle Eingreiftruppen, Raketenabwehrschirme, permanente Schiffsverbände und gefährliche neue moderne Kampftechniken sind das Arsenal im neuen Kalten Krieg.
Natürlich richtet sich dieser militärische Irrsinn gen Osten, um Putin an" Aggressionsabsichten" zu hindern und den NATO Partnern im Osten die Angst zu nehmen. Hat die Einteilung der Welt durch die USA in gut und böse, vor allem nach dem September 2011, nicht genug verbrannte Erde hinterlassen? Wir sind immer die Guten dieser Welt und bringen den Bösen Demokratie, Freiheit und Menschenrechte.
Europa und besonders Deutschland "ernten" die katastrophalen Ergebnisse dieser Politik. Nun streiten wir auch für dei Freiheit in der Ukraine und müssen auf besonderen Wunsch der USA Putin die Stirn bieten. Schnell ist Deutschland auf diesen Zug gesprungen, verhängt Sanktionen, forciert die Rüstungskosten und beteiligt sich an der sensiblen neuen "Ostfront" mit Truppen und entsprechenden Material.
Die anderen NATO Länder sind da eher schweigend ins Gespräch vertieft und lassen Deutschland gerne den Vortritt. Der Glaube an die alleinige Allmacht kommt uns teuer zu stehen, ist doch der Westen mit seinen wirtschaftlichen und militärischen Ressourcen längst an die Grenzen gestoßen. Aus eigenen Fehlern zu lernen ist der Westen nicht bereit und setzt weiter auf Konfrontation als auf Kooperation.
Nirgendwo haben sich die Bedingungen für die Menschen durch Krieg verbessert. Die Gewinner sitzen wo anders. Diese "Anbiederei" an diese völlig verfehlte Politik muss endlich ein Ende haben. Das entspricht den Interessen der Menschen, die in dieser wahlkämpfenden Regierung leider keine Chancen haben.
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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