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Fr, 18:19 Uhr
20.05.2016
Ford Edge

Demnächst auch in Deutschland

Während der Ford Edge in den USA, Kanada, schon seit 2006 eine bekannte Größe ist, ist er in Deutschland noch weitgehend unbekannt. Wer ihn hierzulande fahren wollte, war auf selbst oder durch gewerbliche Anbieter vorgenommene Privatimporte angewiesen. Das ändert sich jetzt grundlegend...

Der Ford Edge kommt jetzt nach Deutschland (Foto: Ford) Der Ford Edge kommt jetzt nach Deutschland (Foto: Ford)
Ab Juni 2016 steht der Edge auch offiziell beim heimischen Ford-Händler. Damit kommt nach dem großen Explorer und dem kompakten Maverick erneut ein Ford-SUV aus nordamerikanischer Produktion nach Deutschland. Besonders die Fans ausgewachsener Ford-SUVs und die Offroad-Szene üben sich schon jetzt in Vorfreude.

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Die erste Generation des Ford Edge kam 2006 auf den Markt und wurde besonders in den USA und Kanada, aber auch in Brasilien und Israel erfolgreich angeboten. Der in Oakville, Ontario, Kanada, produzierte Ford Edge gilt hierzulande als Oberklasse SUV, wird aber von Ford USA als "mid-sized crossover SUV" angeboten.

Wer bisherige Ford-Modelle in der Übersicht betrachtet, erkennt, dass der Ford Edge sich zwischen dem kompakten Ford Espace und dem wesentlich größeren Ford Explorer einordnet und damit erheblich kleiner als die in Nordamerika als "full-size SUVs" bezeichneten Ford-SUVs Flex und Expedition ist. Während die erste Generation des Ford Edge vorwiegend mit großvolumigen V6-Benzinern mit 3,5 bzw. 3,7 Litern Hubraum nach US-Geschmack bestückt war, gibt es die Europa-Ausgabe des Edge ausschließlich mit verbrauchsoptimierten 2,0 Liter-Vierzylinder-Dieseln, die in der Basisversion 180 PS (132 kW) und in der Biturbo-Variante 210 PS (154 kW) leisten.

Ford verspricht günstige Verbrauchswerte, die für beide Varianten unterhalb von sechs Litern Diesel auf 100 km liegen. Mit seinen leistungsstarken Vierzylindern ist der relativ schwere Edge (Leergewicht: 1912 bis 1949 kg) durchaus sportlich unterwegs. Höchstgeschwindigkeiten von 200 km/h in der Normalversion und 211 km/h in der aufgeladenen Variante liegen über Klassenstandard.

Üppige Ausstattung zu bezahlbaren Preisen

Der Edge besitzt bereits in der ab 42.900 Euro erhältlichen Basisversion "Trend" eine umfangreiche Serienausstattung mit sieben Airbags,einem hochwertigen Infotainment-System mit Audioanlage, Bluetooth-Anbindung, CD- und MP3-Player, Klimaautomatik, Licht- und Regensensoren sowie 19-Zoll-Leichtmetallrädern und einer Vielzahl weiterer Komfort- und Sicherheitsfeatures. Wer sich für die 3.700 Euro teurere Ausstattungslinie "Titanium" entscheidet, wird mit weiteren Luxus-Details wie beheizbarem Lenkrad, Dachreling, elektrisch bedienbarer Heckklappe, hochwertigem Navigationssystem, Parksensoren vorn und hinten, Sportsitzen vorn und 20-Zoll-Leichtmetallrädern verwöhnt. Die Biturbo-Version des Ford Edge ist laut Listenpreis jeweils um 7.200 Euro teurer. Damit liegt der Ford Edge auf dem Preisniveau des "kleinen" Toyota Land Cruiser, ist aber wesentlich günstiger als vergleichbare Fahrzeuge deutscher Wettbewerber.
Autor: nnz

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