Di, 10:37 Uhr
24.05.2016
Ein Blick in die Statistik
Top Ten der Thüringer Industrie
Die Thüringer Industriebetriebe erzielten nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik von Januar bis März 2016 einen Umsatz in Höhe von 7,2 Milliarden Euro. Wie sich die Umsätze auf die einzelnen Branchen aufteilen, haben sich die Statistiker auch angesehen...
Umsätze über 500 Millionen Euro erreichten folgende Wirtschaftszweige: Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen mit 1 273 Millionen Euro, Herstellung von Metallerzeugnissen mit 857 Millionen Euro, Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln mit 731 Millionen Euro, Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen mit 666 Millionen Euro, Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren mit 659 Millionen Euro sowie der Maschinenbau mit 620 Millionen Euro Umsatz, so der Präsident des Thüringer Landesamtes für Statistik, Günter Krombholz, weiter.
Die Auslandsumsätze lagen von Januar bis März 2016 bei 2,4 Milliarden Euro. Die Wirtschaftszweige mit Auslandsumsätzen über 200 Millionen Euro waren die Hersteller von Kraft- wagen und Kraftwagenteilen mit 425 Millionen Euro, die Hersteller von Metallerzeugnissen mit 257 Millionen Euro, die Hersteller von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen und der Maschinenbau mit jeweils 253 Millionen Euro sowie die Hersteller von Gummi- und Kunststoffwaren mit 246 Millionen Euro.
Im Monatsdurchschnitt des ersten Vierteljahres 2016 arbeiteten rund 141 Tausend Personen in den Thüringer Industriebetrieben mit mehr als 50 Beschäftigten. Im Vergleich zum 1. Quartal 2015 war das ein Zuwachs von 1 966 Personen.
Umsätze ausgewählter Wirtschaftszweige der Thüringer Industrie (Foto: Thüringer Landesamt für Statistik)
Die meisten Industriebeschäftigten gab es in der Branche Herstellung von Metallerzeugnissen mit 21 478 Personen. In dieser Branche wurde auch der größte Beschäftigtenzuwachs (+ 1 384 Personen) erzielt. Ihr folgten die Branchen Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen mit 16 415 Personen (+ 589 Personen), der Maschinenbau mit 15 299 Personen (- 42 Personen), die Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln mit 15 235 Personen (+ 808 Personen) und die Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren mit 15 095 Personen (+ 713 Personen). Den größten Beschäftigtenrückgang gab es mit 662 Personen in der Branche Reparatur und Installation von Maschinen und Ausrüstungen.
Autor: redUmsätze über 500 Millionen Euro erreichten folgende Wirtschaftszweige: Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen mit 1 273 Millionen Euro, Herstellung von Metallerzeugnissen mit 857 Millionen Euro, Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln mit 731 Millionen Euro, Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen mit 666 Millionen Euro, Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren mit 659 Millionen Euro sowie der Maschinenbau mit 620 Millionen Euro Umsatz, so der Präsident des Thüringer Landesamtes für Statistik, Günter Krombholz, weiter.
Die Auslandsumsätze lagen von Januar bis März 2016 bei 2,4 Milliarden Euro. Die Wirtschaftszweige mit Auslandsumsätzen über 200 Millionen Euro waren die Hersteller von Kraft- wagen und Kraftwagenteilen mit 425 Millionen Euro, die Hersteller von Metallerzeugnissen mit 257 Millionen Euro, die Hersteller von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen und der Maschinenbau mit jeweils 253 Millionen Euro sowie die Hersteller von Gummi- und Kunststoffwaren mit 246 Millionen Euro.
Im Monatsdurchschnitt des ersten Vierteljahres 2016 arbeiteten rund 141 Tausend Personen in den Thüringer Industriebetrieben mit mehr als 50 Beschäftigten. Im Vergleich zum 1. Quartal 2015 war das ein Zuwachs von 1 966 Personen.
Umsätze ausgewählter Wirtschaftszweige der Thüringer Industrie (Foto: Thüringer Landesamt für Statistik)
Die meisten Industriebeschäftigten gab es in der Branche Herstellung von Metallerzeugnissen mit 21 478 Personen. In dieser Branche wurde auch der größte Beschäftigtenzuwachs (+ 1 384 Personen) erzielt. Ihr folgten die Branchen Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen mit 16 415 Personen (+ 589 Personen), der Maschinenbau mit 15 299 Personen (- 42 Personen), die Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln mit 15 235 Personen (+ 808 Personen) und die Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren mit 15 095 Personen (+ 713 Personen). Den größten Beschäftigtenrückgang gab es mit 662 Personen in der Branche Reparatur und Installation von Maschinen und Ausrüstungen.
