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Mi, 09:01 Uhr
25.05.2016
Kommunalpolitiker äußern sich

Ferienpark und Lohorchester

Die Fraktion von SPD/GRÜNE des Sondershäuser Stadtrates traf sich am 23.05.2016 auf der Feuerkuppe zu ihrer turnusmäßigen Sitzung. Dazu erreichte kn aus der Fraktion folgende Meldung...

Tradition hat es für die Mitglieder der Fraktion, dass man sich regelmäßig bei wirtschaftlich bedeutsamen Organisationen, sozialen Vereinen oder Firmen der Stadt trifft. Dieses Mal war der Ferienpark Feuerkuppe an der Reihe. Mit voraussichtlich 61.000 Übernachtungen wird das Team des Ferienparkes 2016 einen neuen Rekord erreichen.

Das bedeutet eine Vielzahl von Menschen, die den Ferienpark und somit auch die Stadt Sondershausen besuchen, hier einkaufen und verschiedene Angebote, wie Kino, Schwimmbad oder Sehenswürdigkeiten wie im Besucherbergwerk, Schloß oder Possen, nutzen. Geschäftsführerin Ina Seichter stellte den Fraktionsmitgliedern die neuesten Investitionen des Ferienparks – vier neue barrierefreie Bungalows – vor. Die vier Häuser mit einem Herstellungspreis von fast 200.000,00 € pro Haus wurden durch überwiegender Beteiligung von einheimischen Unternehmen geplant und gebaut.

Ein weiterer Tagesordnungspunkt war die weitere Finanzierung des Lohorchesters. Die Fraktion spricht sich ausdrücklich für den Erhalt des Lohorchesters zu den bisherigen Konditionen aus.
Eine Erhöhung des derzeitigen Zuschusses der Stadt Sondershausen ist in der derzeitigen Haushaltssituation nicht denkbar.

Ferienpark und Lohorchester (Foto: Stadtratsfraktion) Ferienpark und Lohorchester (Foto: Stadtratsfraktion)

Sehr ausführlich wurde auch das vorliegende Bäderkonzept für die Stadt Sondershausen besprochen.
Für eine der nächsten Fraktionssitzungen werden das Bäderkonzept und die weitere Vorgehensweise der Verwaltung Gesprächsthema sein. Für alle Fraktionsmitglieder ist klar:
1. Alle drei Sondershäuser Bäder müssen erhalten bleiben.
2. Ehrenamtliches Engagement und Unterstützung beim Betreiben der Bäder in Großfurra und den Bebraer Teichen muss gefördert und nicht behindert werden. Verantwortlich für das Betreiben der Bäder bleibt die Stadtverwaltung.

Im September wird die Fraktion im Ortsteil Himmelsberg zu Gast sein. Hier stehen die Probleme im Ortsteil auf der Tagesordnung.
Autor: khh

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