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Mo, 11:46 Uhr
13.06.2016
Neues aus Ebeleben

Weg zur Kompostierungsanlage übergeben

In Anwesenheit von Landrätin Antje Hochwind, dem Leiter des Amtes für Landentwicklung und Flurneuordnung Mathias Geßner und Bürgermeister Uwe Vogt und Ortsteilbürgermeister Lothar Lippmann wurde der Weg zur Kompostierungsanlage des Landkreises der Nutzung übergeben...

Da der Plattenweg in den zurückliegenden Jahren zunehmend größere Defekte und Ausfahrungen aufwies, verständigten sich die Stadt Ebeleben und der Landkreis darauf, dass die Stadt einen Antrag auf Fördermittel für den ländlichen Wegebau beim ALF Gotha stellt. Sowohl Ebeleben mit seinem Ortsteil Allmenhausen als auch der Kreis als Betreiber der Kompostierungsanlage hatten großes Interesse, dass der Weg in einen vernünftigen Zustand kommt.

Weg zur Kompostierungsanlage übergeben (Foto: Bauamt Ebeleben) Weg zur Kompostierungsanlage übergeben (Foto: Bauamt Ebeleben)

Mathias Geßner (li.), Landrätin Antje Hochwindund (SPD) und Bürgermeister Uwe Vogt (SPD).

Die Planung übernahm die Reinhardt GmbH aus Sondershausen. Die Kostenschätzung belief sich auf eine gute halbe Million Euro, wobei 65 % Fördermittel beantragt wurden. Nach einer entsprechenden Genehmigungsplanung kamen im Oktober vergangenen Jahres die Zuwendungsbescheide zur Förderung der Maßnahme.

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Nach Ausschreibung, öffentlicher Bekanntmachung, Submission und Vergabegesprächen begannen die Arbeiten im November vergangenen Jahres. Den Zuschlag bekam die Firma MST (Meliorations-, Straßen- und Tiefbau) aus Laucha an der Unstrut. Nach erfolgter Anlaufberatung wurde in kurzer Zeit eine Umleitungsstrecke von Allmenhausen zur Kompostierungsanlage ausgebaut, so dass die Befahrbarkeit der Schottertragschicht gegeben war.

Ab März dieses Jahres wurde mit Hochdruck an der Zuwegung gebaut, Anfang Mai erfolgte der Einbau der Bitumendecke, nach erfolgter Abnahme nun die Freigabe.
Alle Redner würdigten die gute Zusammenarbeit zwischen den Ämtern, Planern und Baufirma. Letztendlich konnten sogar Kosten im Vergleich zur Kostenschätzung gespart werden. Besonders die Allmenhäuser freuen sich über die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur in der Gemarkung.

Quelle: Bauverwaltung der Stadt Ebeleben
Autor: khh

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