Mo, 19:30 Uhr
13.06.2016
Meldungen aus der Region
Zukunftsstrategie Hohe Schrecke übergeben
Im Gutshof Hauteroda erhielt heute Birgit Keller, Thüringer Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft, die Zukunftsstrategie Hohe Schrecke überreicht...
Seit nunmehr sechs Jahren setzt sich der Verein Hohe Schrecke – Alter Wald mit Zukunft e.V. für die nachhaltige und naturschutzorientierte Entwicklung der Gemeinden in der Hohen Schrecke ein. Die damit verbundene Förderung der ländlichen Entwicklung von Bund und Land im Rahmen des Bundesmodellvorhabens chance.natur läuft zum Jahresende 2016 aus. Doch auch nach 2016 soll der regionale Entwicklungsprozess in der Hohen Schrecke fortschreiten.
In den letzten vier Monaten hat sich der Verein Hohe Schrecke deshalb die Zeit genommen, Bilanz über die bisherige Arbeit zu ziehen und inhaltliche Schwerpunkte für die Zukunft zu definieren. Unter Einbindung der breiten Öffentlichkeit wurde die Zukunftsstrategie Hohe Schrecke erarbeitet, welche den inhaltlichen Orientierungsrahmen für die kommenden Jahre darstellt.
Auch wenn über die Entwicklung der Besucherzahlen keine gesicherten statistischen Daten vorliegen, so Dagmar Dittmer, Vorsitzende des Vereins Hohe Schrecke - Alter Wald mit Zukunft e.V., konnte man aber auf Übernachtungszahlen von 20.000 verweisen. Zahlreiche Maßnahmen, wie die Entwicklung von Wanderwegen, und Förderung der Wirtschaft über den Tourismus hinaus (z. B. Mosterei) konnten umgesetzt werden.
Zukunftsstrategie Hohe Schrecke (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Heute wurde diese Zukunftsstrategie offiziell Birgit Keller (Archivfoto kn), Thüringer Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft übergeben, unter anderem im Beisein von Landrätin Anje Hochwind und mehrerer Landtagsmitglieder. Die feierliche Veranstaltung fand auf dem Gutshof Hauteroda der Markus-Gemeinschaft e.V. Hauteroda statt.
Melanie Tulke, vom Regionalmanagement Hohe Schrecke, umschrieb die Zukunftsstrategie mit den Worten, wir wollen diese Region als Freizeit- und Erholungsregion entwickeln.
Das Engagement der Thüringer Landesregierung in der Hohen Schrecke unterstrich Ministerin Birgit Keller so, dass die Region unterstützt werden soll, aber derzeit noch nicht gesagt werden kann, welche Mittel die Regierung zur Verfügung stellen wird. Es erwartet aber, dass die im Gebiet liegenden Kommunen weiter Unterstützung geben.
Mehr Informationen unter www.hohe-schrecke.de
Autor: khhSeit nunmehr sechs Jahren setzt sich der Verein Hohe Schrecke – Alter Wald mit Zukunft e.V. für die nachhaltige und naturschutzorientierte Entwicklung der Gemeinden in der Hohen Schrecke ein. Die damit verbundene Förderung der ländlichen Entwicklung von Bund und Land im Rahmen des Bundesmodellvorhabens chance.natur läuft zum Jahresende 2016 aus. Doch auch nach 2016 soll der regionale Entwicklungsprozess in der Hohen Schrecke fortschreiten.
In den letzten vier Monaten hat sich der Verein Hohe Schrecke deshalb die Zeit genommen, Bilanz über die bisherige Arbeit zu ziehen und inhaltliche Schwerpunkte für die Zukunft zu definieren. Unter Einbindung der breiten Öffentlichkeit wurde die Zukunftsstrategie Hohe Schrecke erarbeitet, welche den inhaltlichen Orientierungsrahmen für die kommenden Jahre darstellt.
Auch wenn über die Entwicklung der Besucherzahlen keine gesicherten statistischen Daten vorliegen, so Dagmar Dittmer, Vorsitzende des Vereins Hohe Schrecke - Alter Wald mit Zukunft e.V., konnte man aber auf Übernachtungszahlen von 20.000 verweisen. Zahlreiche Maßnahmen, wie die Entwicklung von Wanderwegen, und Förderung der Wirtschaft über den Tourismus hinaus (z. B. Mosterei) konnten umgesetzt werden.
Zukunftsstrategie Hohe Schrecke (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Heute wurde diese Zukunftsstrategie offiziell Birgit Keller (Archivfoto kn), Thüringer Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft übergeben, unter anderem im Beisein von Landrätin Anje Hochwind und mehrerer Landtagsmitglieder. Die feierliche Veranstaltung fand auf dem Gutshof Hauteroda der Markus-Gemeinschaft e.V. Hauteroda statt.Melanie Tulke, vom Regionalmanagement Hohe Schrecke, umschrieb die Zukunftsstrategie mit den Worten, wir wollen diese Region als Freizeit- und Erholungsregion entwickeln.
Das Engagement der Thüringer Landesregierung in der Hohen Schrecke unterstrich Ministerin Birgit Keller so, dass die Region unterstützt werden soll, aber derzeit noch nicht gesagt werden kann, welche Mittel die Regierung zur Verfügung stellen wird. Es erwartet aber, dass die im Gebiet liegenden Kommunen weiter Unterstützung geben.
Mehr Informationen unter www.hohe-schrecke.de