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Mo, 12:48 Uhr
20.06.2016
Neues aus Sondershausen

Die Gemälde im Riesensaal – neu gesehen

Der Riesensaal im Sondershäuser Residenzschloss gehört zu den bedeutenden Repräsentationsräumen, die für die enorme staatliche und kulturelle Entwicklung des Sondershäuser Fürstentums in den Jahrzehnten um 1700 stehen. Da lohnt es sich im Treff für Neugierige am kommenden Mittwoch genauer hinzuschauen...

Ein besonderer Schatz sind die Deckengemälde des Saales und der zusammen mit ihm dekorierten Räume. Diese Gemälde geben ebenso unterhaltsame wie merkwürdige Geschichten nach den „Metamorphosen“ des römischen Dichters Ovid wieder, erzählen von Apoll und Daphne, von Medusa, Ariadne, Atalante und anderen mythologischen Figuren.

Die Gemälde im Riesensaal – neu gesehen (Foto: Schlossmuseum Sondershausen) Die Gemälde im Riesensaal – neu gesehen (Foto: Schlossmuseum Sondershausen)

Die Gemälde wurden – wie damals generell üblich – nach grafischen Vorlagen angefertigt. Da diese grafischen Vorlagen aus Italien, Frankreich und den Niederlanden stammen, geben sie dem Saal und seiner Dekoration ein internationales Gepräge. In der Dekoration des Riesensaales spiegeln sich im „kleinen“ Sondershausen die Motive der großen europäischen  Kunst der Epoche um 1700 wieder.

Die Gemälde im Riesensaal – neu gesehen (Foto: Schlossmuseum Sondershausen) Die Gemälde im Riesensaal – neu gesehen (Foto: Schlossmuseum Sondershausen)

Dr. Hendrik Bärnighausen wird im „Treff für Neugierige“ am Mittwoch, den 22. Juni 2016, ab 18:00 Uhr in das interessante Thema einführen. Interessenten sind zum kostefreien Besuch der Vortragsveranstaltung in den Rosa Salon von Schloss Sondershausen eingeladen.
Autor: khh

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