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So, 14:41 Uhr
26.06.2016
Neues aus Sondershausen

Busverkehr und Bettenhaus Sondershausen

Der Stadtrat Sondershausen hatte sich in seiner letzten Sitzung auch mit dem Busverkehr und einem Hotelbeubau beschäftigt...

Stadtbusverkehr Sondershausen


Die Volkssolidarität hatte diese Beschlussvorlage als Willensbekundung eingebracht:
Der Stadtrat der Stadt Sondershausen beschließt im Rahmen einer Willensbekundung, dass der städtische Nahverkehr auch weiterhin zur Versorgung der BürgerInnen erhalten bleibt und dieses durch den Landkreis entsprechend bedarfsgerecht abgesichert wird.

Begründung der VS:
Der städtische Nahverkehr ist elementarer Bestandteil der regionalen Daseinsvorsorge. Durch Eingemeindungen ist unsere Stadt flächentechnisch größer als die Landeshauptstadt. Für viele Bürger, Schüler und Touristen ist der öffentliche Stadtverkehr unabdingbar und wird dringend benötigt.

Im Falle des Wegfalls würde unserer Kreisstadt ein desaströser Mobilitätsschaden für alle Bürger entstehen. Aufgrund der Konsolidierung ist es nicht möglich, die Kosten von über 400 000 Euro selbst zu tragen. Dies muss weiterhin im Rahmen der Kreisumlage von über 8.000.000 Euro geschehen. Den Prüfauftrag zur Überprüfung der Effizienz des Sondershäuser Nahverkehrs halten wir für unnötig, da Daseinsvorsorge nicht kostendeckend sein muss.


Sabine Bräunicke (SPD/Grüne-Fraktion) hatte in der Diskussion eingeworfen, man sollte prüfen, welche Buslinien bestehen bleiben müssen.
Gerhard Axt (Nubi) bezweifelte, dass auf einigen Linien der Halbstundentakt bestehen bleiben sollte.
Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) betonte, für unseren älteren Bürger sollte dieser Busverkehr unbedingt erhalten werden.

Dem Vorschlag, das Wort bedarfsgerecht in die Beschlussvorlage aufzunehmen (Bräunicke) stimmte die VS zu und der Beschluss ging einstimmig über die Bühne.

Hotelneubau in Sondershausen


Um die Schaffung von mehr Übernachtungsmöglichkeiten im Stadtzentrum, gefordert von Gerhard Axt, Wählervereinigung Neue Unabhängige Bürgerinitiative (NUBI), gines in einer weiteren Beschlussvorlage:
Projekt für ein Hotel-Bettenhaus?.

Die Vorlage wurde bei einer Gegenstimme in den Bau- und Wirtschaftsausschuss verwiesen.

In der Diskussion hatten Bürgermeister Kreyer und Bauamtsleiter Manfred Kucksch auf die vielen Aktivitäten verwiesen, um die Bauruine zwischen Burgstraße und Hauptstraße verwerten zu können, denn es gibt ja schon seit längerer zeit ein Konzept. Im Spiel da auch die Variante Hotel, aber alle angeschriebenen Hotelketten (15 an der Zahl) hatten abgewunken, das rechnet sich nicht für uns.

Auch der Vorschlag von Sven Schubert (VS) es der Drogeriekette Roßmann anzubieten, wurde nach Aussagen beider schon ausgeschöpft. Laut Roßmann sei ein zweietagiger Ausbau wirtschaftlich auch von den zu erwartenden Umsatzzahlen nicht darstellbar. Auch andere Drogerieketten hätten abgewunken.

Es ist sicher richtig wenn Sigrid Rößner (Die Linke ) fordert, wir brauchen mehr Bettenkapazität, aber Bürgermeister Kreyer machte auch klar, wir können nur Rahmenbedingungen schaffen, werden aber als Stadt kein Hotel beteiben.
Autor: khh

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