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Mi, 00:03 Uhr
20.07.2016
Meldung aus der Wirtschaftswelt

"Sicher unterwegs" -

Die Axt-Attacke von Würzburg schockiert uns alle. Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) bereitet runden Tisch vor! Dazu eine Meldung die kn vom DGB Kyffhäuserkreis erreichte...

Die Axt-Attacke von Würzburg schockiert uns alle. Diesmal wurden Reisende angegriffen; häufig werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Bus- und Bahnunternehmen Opfer ganz unterschiedlicher Formen von Gewalt.

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Das Thema Sicherheit steht für die EVG im Vordergrund. Dass jedes Unternehmen anders damit umgeht, ist ein Unding. Deshalb fordert die EVG einen "Runden Tisch". Alle Beteiligten müssen sich schnellstmöglich zusammensetzen und ernsthaft tragfähige Lösungen erarbeiten. Wir werden dazu Kolleginnen und Kollegen mitbringen, die im täglichen Leben mit allen Formen von Gewalt konfrontiert werden und aus der Praxis berichten können.

Deine persönlichen Vorschläge und Forderungen nehmen wir dazu gerne auf. Schick einfach eine Mail an:
betriebspolitik@evg-online.org
Zudem gibt es konkrete Forderungen der EVG:
- Stichschutzwesten insbesondere für Sicherheitspersonale,
- De-Eskalationstrainings, Schrill-Alarme - vor allem aber mehr und gut ausgebildete Mitarbeiter.
Sicherheit darf kein Kostenfaktor sein.
Das wird ein hartes Brett, das wir da bohren müssen.
Aber wir lassen nicht locker.

Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft
Autor: khh

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Kommentare
geloescht.20250302
20.07.2016, 16:45 Uhr
Sicherheit ist Illusion
Die gab es noch nie.

Nicht vor Steinhäuser am Guttenberg-Gymnasium.

Nicht vor dem netten Nachbarn, der seine Frau und Kinder umbringt.

Die Gefahr, die der DGB meint, wird von außen importiert und entspringt nicht einem im medizinischen, sondern religiösem Sinne kranken Gehirn.

Stichsichere Weste? Sinnlos, wenn einem jemand mit Axt oder Machete den Arm abhackt oder den Schädel einschlägt.

Und wie schützen sich die Fahrgäste? Das Recht auf Selbstverteidigung und Notwehr wird vom Gesetzgeber arg eingeschränkt. Täter- vor Opferschutz. Das ist keine Polemik, sondern traurige Realität.

Wer das nicht glauben will, einfach mal beim Weissen Ring oder einem Anwalt des Vertrauens nachfragen.
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