Mi, 10:00 Uhr
27.07.2016
Retter aus und in der Luft
"Christoph 37" mit Halbjahresbilanz
Ein Auto kommt ins Schleudern und prallt gegen einen Baum. Der Fahrer wird schwer verletzt und ringt um sein Leben. Eine Frau erleidet einen Herzinfarkt. In Notfällen wie diesen zählt jede Minute...
Luftrettung (Foto: DRF)
718 mal starteten die Nordhäuser Besatzungen der DRF Luftrettung im ersten Halbjahr 2016, um Notfallpatienten schnelle medizinische Hilfe zu leisten (Januar bis Juni 2015: 731 Einsätze).
Wenn es schnell gehen muss, bringt unser Hubschrauber den Notarzt oft am schnellsten zum Patienten, unterstreicht Kay Wode, Pilot in Nordhausen, die Stärken der Luftrettung. Rote Ampeln und Staus halten uns nicht auf. Wir werden häufig zu lebensbedrohlichen Notfällen alarmiert, zum Beispiel zu Patienten mit akutem Schlaganfall. Doch auch Menschen, die sich in der Freizeit schwer verletzt haben, versorgen wir. Jetzt im Sommer ereignen sich beispielsweise immer wieder schlimme Unfälle beim Motorradfahren, Baden oder Grillen.
Der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber ist von der Station des Deutschen Roten Kreuzes am Südharz-Klinikum aus täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit. Christoph 37 wird in den Landkreisen Nordhausen, Harz, Goslar, Osterode, Eichsfeld, Kyffhäuser, Unstrut-Hainich, Sömmerda, Erfurt und Mansfeld-Südharz angefordert.
In Thüringen fliegen neben Christoph 37 in Nordhausen zwei weitere Hubschrauber der DRF Luftrettung: Christoph Thüringen in Bad Berka und Christoph 60 in Suhl. Zusammen starteten sie zu 1.823 Rettungseinsätzen, das sind über neun Prozent aller Einsätze der DRF Luftrettung im ersten Halbjahr 2016.
Autor: nnz
Luftrettung (Foto: DRF)
718 mal starteten die Nordhäuser Besatzungen der DRF Luftrettung im ersten Halbjahr 2016, um Notfallpatienten schnelle medizinische Hilfe zu leisten (Januar bis Juni 2015: 731 Einsätze).
Wenn es schnell gehen muss, bringt unser Hubschrauber den Notarzt oft am schnellsten zum Patienten, unterstreicht Kay Wode, Pilot in Nordhausen, die Stärken der Luftrettung. Rote Ampeln und Staus halten uns nicht auf. Wir werden häufig zu lebensbedrohlichen Notfällen alarmiert, zum Beispiel zu Patienten mit akutem Schlaganfall. Doch auch Menschen, die sich in der Freizeit schwer verletzt haben, versorgen wir. Jetzt im Sommer ereignen sich beispielsweise immer wieder schlimme Unfälle beim Motorradfahren, Baden oder Grillen.
Der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber ist von der Station des Deutschen Roten Kreuzes am Südharz-Klinikum aus täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit. Christoph 37 wird in den Landkreisen Nordhausen, Harz, Goslar, Osterode, Eichsfeld, Kyffhäuser, Unstrut-Hainich, Sömmerda, Erfurt und Mansfeld-Südharz angefordert.
In Thüringen fliegen neben Christoph 37 in Nordhausen zwei weitere Hubschrauber der DRF Luftrettung: Christoph Thüringen in Bad Berka und Christoph 60 in Suhl. Zusammen starteten sie zu 1.823 Rettungseinsätzen, das sind über neun Prozent aller Einsätze der DRF Luftrettung im ersten Halbjahr 2016.