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Sa, 07:00 Uhr
13.08.2016
Wacker-Sportdirektor Gaudino im nnz-Gespräch

„Zu Hause eine Macht werden!“

Mit Wut im Bauch über die unnötige Niederlage bei Lok Leipzig läuft morgen eine hoch motivierte Wacker-Mannschaft im AKS ein und will Wiedergutmachung üben. Das Team wünscht sich gegen den unbequemen Gegner am Sonntag wieder eine so tolle Unterstützung der Zuschauer wie zuletzt. Vor der Partie gegen RBs U23 erkundigten wir uns bei Maurizio Gaudino über den Stand der Dinge...

Gaudino mit Chaftar und Pfingsten-Reddig beim Testspiel gegen RWE (Foto: Bernd Peter) Gaudino mit Chaftar und Pfingsten-Reddig beim Testspiel gegen RWE (Foto: Bernd Peter)
Wir wollten vom Sportdirektor Gaudino wissen, woran es in Leipzig gelegen hat. „An fünf Minuten“, sagt der wie aus der Pistole geschossen und erläutert: „Wir haben es in der ersten Hälfte versäumt beizeiten das 2:0 zu machen, obwohl wir das Spiel im Griff hatten. Nach dem Wechsel haben wir uns schwer getan und uns durch zwei Unaufmerksamkeiten selbst geschlagen.“

Trainer Joe Albersinger sagte auf der Pressekonferenz in Leipzig: „ Wichtig ist, dass wir die richtigen Lehren aus der Niederlage ziehen. Wir sind noch nicht so eingespielt wie andere Teams, es läuft noch nicht ganz rund, aber wir werden weiter daran arbeiten und so viele Spiele gewinnen wie möglich.“

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Maurizio Gaudino war wie alle bei Wacker enttäuscht, analysiert aber scharf: „Erst einmal ist unsere Mannschaft noch nicht so weit und andererseits ist die Liga sehr ausgeglichen.“ Der Ex- Nationalspieler schaut entschlossen nach vorn: „Seit Donnerstag trainieren wir wie immer voll konzentriert und fokussieren uns auf die nächste schwere Aufgabe am Sonntag.“ In Leipzig habe man auch gesehen, wie ein Publikum das eigene Team richtig pushen kann, erzählt er und fügt an: „Gegen Neugersdorf war es schön zu sehen, wie unsere Fans uns unterstützt haben. Das wünschen wir uns am Sonntag auch wieder. Wir wollen zu Hause ein richtige Macht werden und dafür brauchen wir jeden Zuschauer.“

Joe Albersinger sieht das genau so: „Wir werden unsere Saison-Ziele jetzt nicht revidieren“, versprach er in Leipzig und warnt seine Spieler vor der jungen RB-Truppe. Auch sein Sportdirektor spricht respektvoll von einer „sehr ehrgeizigen Mannschaft“.

Dennoch sollte es mit der lautstarken Unterstützung von den Rängen möglich sein, die „Jungbullen“ wieder einzufangen und mit einem Sieg in der Tabelle hinter sich zu lassen. Und wenn der FSV am Sonntag gewinnt, ist alles wieder gut und der Saisonstart doch noch gelungen. Am Mittwoch machte der Leipziger Coach Heiko Scholz den Nordhäusern schon mal Mut und prophezeite dem Albersinger-Team eine weitere Steigerung im Saisonverlauf. „Ihr habt eine richtig geile Truppe“, bescheinigte der Lok-Führer Wacker Nordhausen.

Am Sonntag können unsere Jungs das unter Beweis stellen. Sie brennen schon darauf, die drei Punkte einzutüten! Der Anstoß ist 13.30 Uhr.
Olaf Schulze
Autor: nnz

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