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Mo, 10:56 Uhr
15.08.2016
Bundespolitiker äußern sich

„Rentenangleichung in Ost und West“

Dazu wird es Gesprächsrunde in Oldisleben mit der Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer und Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Iris Gleicke, dem SPD-Bundestagsabgeordneten Steffen-Claudio Lemme und der Landrätin des Kyffhäuserkreises Antje Hochwind geben. Wann das Ganze stattfindet, erfahren Sie hier...

Die Gesprächsrunde findet am Freitag, 19. August 2016, von 13.45 Uhr bis 15.00 Uhr im Oldislebener Gemeindesaal, Karl-Marx-Straße 12 statt.

Zum Hintergrund sagte Lemme:
Ein unterschiedliches Rentenberechnungssystem in Ost und West ist nach über 25 Jahren der Wiedervereinigung nicht mehr vermittelbar. Die Schaffung eines einheitlichen Rentensystems ist daher ein wichtiger Beitrag zur innerdeutschen Gerechtigkeit.

Mit der vollständigen Angleichung der Renten werden ab 2020 jährlich rund 3,9 Milliarden Euro in die privaten Haushalte fließen. Für Thüringen bedeutet das mehr Kaufkraft, mehr Umsätze im Einzelhandel und eine Förderung der regionalen Wirtschaft.

Die Rentenlücke zwischen Ost und West wird nun geschlossen. Das ist für uns eines der zentralen Vorhaben des Koalitionsvertrages und wird jetzt umgesetzt.
Darauf haben wir seit langer Zeit gedrängt.
Autor: khh

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