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Mi, 08:09 Uhr
17.08.2016
Unternehmen brauchen Entlastung bei Energiekosten

Beiersdorf: Nein zur Flexisteuer

Zu Plänen zur Einführung einer Flexisteuer im Energiebereich erklärt der Kreisgeschäftsführer des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Volker Beiersdorf: „Der Mittelstand lehnt eine Flexisteuer ab"...


Die geplante Indexierung der Energie- und Stromsteuer sowie Gedankenspiele zur Einführung einer EU-weiten CO2-Steuer seien nur in eine Richtung flexibel: nach oben.

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Auf eine marktangepasste Steuersenkung zu hoffen, sei nach allen Erfahrungen mit dem Fiskalstaat illusionär. In Zeiten steigender Strompreise ist jedenfalls niemand auf den Gedanken gekommen, die Steuern nach unten flexibel anzupassen, sagte der Kreisgesschäftsführer, der für den Landkreis Nordhausen und den Kyffhäuserkeis zuständig ist.

"Unsere Unternehmen brauchen vielmehr eine Entlastung bei den Energiekosten, um international wettbewerbsfähig zu bleiben. Allein 2015 nahm der Staat aus Energie- und Stromsteuer zusammen mehr als 46 Milliarden Euro ein. Betriebe und Bürger müssen auch in Zukunft von sinkenden Rohstoffpreisen profitieren können, da aus der Politik keine Entlastungen kommen.“
Autor: nnz

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Kommentare
NDHler
17.08.2016, 09:00 Uhr
Dass die SPD
... ja nicht unbedingt die wirtschaftsfreundlichste Partei ist, war ja bekannt aber der Gabriel Vorschlag setzt dem Ganzen die Krone auf. Und das als Wirtschaftsminister...
Staatlich hochgehaltene Energiepreise, Gute Nacht Marktwirtschaft, Gute Nacht SPD! Die einzigen die das gut finden werden sind die Grünen und die LINKEN und von denen halte ich gleich gar nichts!
geloescht.otto
17.08.2016, 09:05 Uhr
fassungslos
über so eine dreiste Art die Verbraucher weiter abzuzocken!
Hat die Regierung der BRD keine dringenderen Baustellen?? Warum immer nur die keinen Leute - die keine Lobby haben? Ist etwa die nächste Diätenerhöhung noch nicht finanziell abgesichert und somit in Gefahr?
Paulinchen
17.08.2016, 09:36 Uhr
Auf solche...
...Ideen kommen nur Politiker, die mit dem Finger schnippen und der Benz, BMW oder Audi rollt vor die Tür zum Nulltarif.
Das trifft auch für die Blaue Plakette zu. Der Bundestag ist ein Tollhaus, mit leider so viel ungebildeten Personen, dass einem schlecht werden muss. Kann man die Wahlen nicht vorziehen, um größeren Schaden vom Volk abzuwenden???
Leser X
17.08.2016, 10:10 Uhr
Wie wäre es denn mal...
... mit einer Dummschwatz-Steuer. Entrichtet von den Parlamentariern aller (Bundes)länder - und Parteien natürlich.

Deutschland würde geradezu im Wohlstand ersaufen:::)))
Frank1966
17.08.2016, 13:43 Uhr
@Leser X
Sehr gute Idee, aber nicht umsetzbar. Habe das mal kurz durchgerechnet und kam zu folgendem Ergebnis:
Man müsste die Diäten und Überversorgungen verdoppeln, da bei der anzusetzenden Mindeststeuer, diese Menschenin Hartz IV rutschen würde.
henry12
17.08.2016, 14:58 Uhr
Gabriel hat Honig im Kopf
So absurd dieser Vorschlag auch sein mag, ich fürchte, das kommt . Allein die Begründung ist eine Frechheit, das hohe Preise zum sparen führen. Was bewirkt denn sparen ?
Noch höhere Preise !
Mueller13
18.08.2016, 18:40 Uhr
Typisch etablierte Volkspartei
Jeder, der nur ein Mindestmaß an wirtschaftlicher Kompetenz hat, kann bei Vorschlägen dieser Art nur entsetzt den Kopf schütteln.
Preise festlegen!? Wer bitte legt den fest, was ein "fairer, unschädlicher" Preis für ein Wirtschaftsgut ist? Bisher galt: "der Markt regelt die Preise". Alle Versuche, dieses Spiel zwischen Angebot und Nachfrage langfristig außer Kraft zu setzen, sind krachend gescheitert (denkt nur an 45 Jahre Planwirtschaft in der DDR). Und jetzt kommt ein beleibter Wirtschaftsminister daher und möchte genau diese nachgewiesen unsinnige Methode wieder einführen? Unglaublich, was muss man sich von diesen Nichtsnutzen in unserer Regierung noch alles bieten lassen?

Perfide ist, dass Gabriel uns unterstellt, wir würden Energie nur sparen, wenn Sprit entsprechend teuer ist. Es wird ihn vielleicht verwundern, aber sinnfrei und grundlos fahren die wenigsten von uns durch die Gegend.

Außer Frage ist weiterhin, dass diese Steuer Geringverdiener am härtesten trifft - weil die nämlich einen wesentlich höheren Anteil ihres Einkommens für Mobilität aufwenden müssen.

Davon abgesehen scheint Gabriel uns nicht zu gönnen, dass wir vielleicht am Ende des Monats noch 20Euro übrig haben und davon mal ein Eis essen gehen können.
Pe_rle
18.08.2016, 21:25 Uhr
Flexisteuer
der Herr Wirtschaftsminister Gabriel zeigt den untersten Politikern wie es geht erhöhen erhöhen und nochmal erhöhen.
Und das ist selbst bei den Stadträten von Nordhausen angekommen
Dazu muß man aber nicht Studiert haben um so viel Geistlosigkeit zu erlernen
Aber noch mal auf Herrn Gabriel zu kommen,es wird so nicht funktionieren. Es ist einfach mit dem Zug zu fahren ,und seinen Dienstwagen nachkommen zu lassen.Also doppelte Kosten.
so spart eben ein Minister
Die gemolkene Kuh "Wähler" hat verstanden
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