Di, 10:15 Uhr
30.08.2016
Ein Blick in die Statistik
Mehr Unfälle, weniger Tote
Im 1. Halbjahr 2016 wurden nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik auf den Thüringer Straßen 27 513 Unfälle durch die Polizei aufgenommen. Das waren 573 bzw. 2,1 Prozent mehr Unfälle als im 1. Halbjahr 2015. Bei den meisten Unfällen entstand nur Sachschaden (24 459 Unfälle bzw. 88,9 Prozent)...
Auch hier hat die Zahl der Unfälle im Vergleich zum ersten Halbjahr 2015 zugenommen (3,1 Prozent). Gleichzeitig stieg die Anzahl der schwerwiegenden Unfälle, bei denen ein Straftatbestand oder eine Ordnungswidrigkeit vorlag und mindestens ein Fahrzeug nicht mehr fahrbereit war. Im Vergleich zum 1. Halbjahr 2015 wurden 3,0 Prozent mehr Unfälle mit schwerwiegenden Sachschäden auf Thüringer Straßen verbucht.
Bei 3 007 Unfällen wurden Personen verletzt. Das waren 10,9 Prozent aller Unfälle. Im Vergleich zum 1. Halbjahr 2015 verminderte sich die Zahl der Unfälle mit Verletzten um 145 Unfälle bzw. 4,6 Prozent. Erfreulicherweise sank die Zahl der Unfälle mit Getöteten noch deutlicher und zwar um acht Unfälle bzw.14,5 Prozent.
Aufgrund von Straßenverkehrsunfällen verunglückten von Januar bis Juni dieses Jahres 3 976 Personen, davon wurden 3 928 verletzt und 48 getötet. Im Vergleich zum 1. Halbjahr 2015 bedeutet dies einen Rückgang um 284 Personen bzw. 6,7 Prozent bei den Verletzten und acht Personen bzw. 14,3 Prozent bei den Getöteten.
Autor: redAuch hier hat die Zahl der Unfälle im Vergleich zum ersten Halbjahr 2015 zugenommen (3,1 Prozent). Gleichzeitig stieg die Anzahl der schwerwiegenden Unfälle, bei denen ein Straftatbestand oder eine Ordnungswidrigkeit vorlag und mindestens ein Fahrzeug nicht mehr fahrbereit war. Im Vergleich zum 1. Halbjahr 2015 wurden 3,0 Prozent mehr Unfälle mit schwerwiegenden Sachschäden auf Thüringer Straßen verbucht.
Bei 3 007 Unfällen wurden Personen verletzt. Das waren 10,9 Prozent aller Unfälle. Im Vergleich zum 1. Halbjahr 2015 verminderte sich die Zahl der Unfälle mit Verletzten um 145 Unfälle bzw. 4,6 Prozent. Erfreulicherweise sank die Zahl der Unfälle mit Getöteten noch deutlicher und zwar um acht Unfälle bzw.14,5 Prozent.
Aufgrund von Straßenverkehrsunfällen verunglückten von Januar bis Juni dieses Jahres 3 976 Personen, davon wurden 3 928 verletzt und 48 getötet. Im Vergleich zum 1. Halbjahr 2015 bedeutet dies einen Rückgang um 284 Personen bzw. 6,7 Prozent bei den Verletzten und acht Personen bzw. 14,3 Prozent bei den Getöteten.