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Di, 13:50 Uhr
06.09.2016
Breitbandausbau im Kreis

Förderbescheid für schnelles Internet

Flächendeckend schnelles Internet bis Ende 2018. Am Vormittag über gab der Bund in Berlin den entsprechenden Förderbescheid...

Förderbescheid für schnelles Internet (Foto: Landratsamt Kyffhäuserkreis) Förderbescheid für schnelles Internet (Foto: Landratsamt Kyffhäuserkreis)

Der Kyffhäuserkreis geht beim Breitbandausbau auf die Überholspur: Bund und Land werden den Anschluss der Region an das schnelle Internet in den kommenden Jahren hochkarätig fördern

Der Kreis hatte 6,7 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm Breitband beantragt. Den Förderbescheid hat heute die Landrätin des Kyffhäuserkreises, Antje Hochwind (SPD) am 6. September im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) in Berlin entgegengenommen.

Förderbescheid für schnelles Internet (Foto: Landratsamt Kyffhäuserkreis) Förderbescheid für schnelles Internet (Foto: Landratsamt Kyffhäuserkreis)

Neben Hochwind waren bei der Übergabe dabei: Dr. Andreas Räuber (Wirtschaftsförderung Kreis), CDU-Bundestagsmitglied Johannes Selle und Verwaltungsleiter Dr. Heinz-Ulrich Thiele von der Kreisverwaltung.

Das Land hat sich zu einer Kofinanzierung dieser Mittel bereit erklärt. Dazu soll die Bundesförderung um voraussichtlich bis zu 2,4 Millionen Euro aus dem Landesprogramm Breitband aufgestockt werden. Der Kreis selbst beteiligt sich mit weiteren 480.000 Euro.

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„Insgesamt werden damit bis zu 9,6 Millionen Euro für den Breitbandausbau im Kreis zur Verfügung stehen“, freute sich Landrätin Hochwind. Das Geld diese zur Deckung der sogenannten „Wirtschaftlichkeitslücke“ zwischen entstehenden Kosten für den Breitbandausbau und den erwarteten Einnahmen daraus. Insgesamt könnten 27 Städte und Gemeinden des Kyffhäuserkreises mit zusammen fast 13.000 Haushalten und mehr als 2.000 Unternehmen von der Förderung profitieren.

Förderbescheid für schnelles Internet (Foto: Landratsamt Kyffhäuserkreis) Förderbescheid für schnelles Internet (Foto: Landratsamt Kyffhäuserkreis)

Hochwind dankte dem Wirtschaftsministerium und insbesondere dem Breitbandkompetenzzentrum Thüringen (BKT) für die massive Unterstützung bei der Vorbereitung des Vorhabens. „Angesichts des sehr umfangreichen und komplexen Antragsprozesses war diese Begleitung sehr wichtig für uns.“
Autor: khh

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Kommentare
Micha123
06.09.2016, 20:14 Uhr
Wir werden sehen....
Bis 2004 hatte ich im Stadtgebiet Sondershausen eine ISDN Leitung. Durch Kanalbündelung kam man auf 2 × 64 kbit/s. Das war ein Quantensprung - im Vergleich zu einem 56 kbit/s Modem.
Seit 2004 gibt es hier nun das "schnelle" Internet.
1.000 kbit/s bzw. 1 Mbit/s
Wieder war es ein Quantensprung. Allerdings herrscht seitdem in der Entwicklung Stillstand!!! Unbegreiflich!
Natürlich nimmt der Provider volle Kosten, als wenn man einen 16 Mbit/s Anschluss hätte...
Und ich bin gespannt, ob ich das in 2 Jahren ändern wird... ich glaube erst daran, wenn es an der Leitung anliegt. Und gebe solchen "Berliner Veranstaltungen" und Inszenierungen der Politiker kein Vertrauen!
Micha123
07.09.2016, 16:33 Uhr
Kaufkraftverlust durch Internethandel
Vielleicht sollte man in Sondershausen doch lieber das Internet abschalten... denn es würde (vielleicht) die Kaufkraft beleben, die Innenstadt beleben und die Säckchen der gierigen Steuereintreiber füllen.
Am Ende ist man dann endlich "die erlebarste Musikstadt Deutschlands".

(Ironie: off)
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