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So, 13:02 Uhr
18.09.2016
Forum

Erfolgreicher Bürgerdialog in Obermehler

Mehr als 250, nicht nur Einwohner von Obermehler, sondern aus der ganzen Region bis hin nach Sondershausen, waren auf Einladung des AfD Kreisverbandes Nordthüringen in die Fuhrmannschänke nach Obermehler gekommen. Dort setzte die Landtagsfraktion ihren Bürgerdialog fort. Dazu eine Lesermeinung im Forum...

Großes Interesse (Foto: privat) Großes Interesse (Foto: privat)
Für Obermehler war das Thema der Veranstaltung klar. Ein Ort, in dem es mehr Zuwanderer gibt als Einwohner, lässt da keine Zweifel aufkommen. So wurde auch der Hauptredner, der Landessprecher und Fraktionsvorsitzende im Thüringer Landtag der AfD, Björn Höcke, mit großem Beifall begrüßt.

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Wer erwartet hatte, dass Hass und Beschimpfungen seine Rede dominieren, lag sehr falsch. Klar zeigte er die nächsten Ziele der AfD auf, dabei auch den Umgang mit dem unkontrollierten Strom von Zuwanderern des letzten Jahres und den in Thüringen lebenden IS-Mitgliedern. Weitere Themen waren die Europapolitik und die Aufgabe der nationalen Selbstbestimmung der Länder unter der Herrschaft Brüssels sowie die Finanzpolitik.

Er zeigte Wege auf, wie die nationale Selbstaufgabe und die Unterwanderung des deutschen Volkes durch Millionen von ‚Flüchtlingen‘ durch Anwendung bestehender Gesetze verhindert werden kann. Hier ist eine starke Opposition in den deutschen Landesparlamenten und im Bundestag erforderlich. Keine der Altparteien kann jedoch diese Aufgaben übernehmen, dafür gibt es nur eine Alternative: die Alternative für Deutschland. Je stärker die AfD im Bundestag oder den Landesparlamenten vertreten ist, desto weniger können die regierenden Parteien am Volk vorbei regieren. Die Rede wurde sehr oft von Beifall unterbrochen.

Höcke bei seiner Rede (Foto: privat) Höcke bei seiner Rede (Foto: privat) Da Björn Höcke in seiner Rede schon sehr viele Antworten gegeben hatte, gab es natürlich wenige Fragen. Eine Frage war, wie glaubwürdig die regionalen Politiker und Landespolitiker, besonders der Herr Lauinger, seien. Der Fragesteller beantwortete seine Frage im Prinzip selbst; der Herr Lauinger habe Anfang 2015 gesagt, es gebe Investoren für ein 2000-Personen Flüchtlingsheim in Erfurt, aber der Ortsteil wäre zu klein für die Masse von Menschen. Seine anschließende Frage: Was ist in Obermehler? Weiter hatte er eine Aussage von Landrat Zanker; die Flüchtlinge sollten nicht am Stadtrand ausgegrenzt werden. Wieder stellte er dazu die Frage: Wo sind sie in Obermehler?

Die Veranstaltung endete mit Dankesworten von Björn Höcke an deren Teilnehmer. Gemeinsam wurde die dritte Strophe des „Lied der Deutschen“ gesungen. Für viele Teilnehmer war das aber noch nicht das Ende der Veranstaltung. Sie versuchten noch einige Worte mit Björn Höcke zu wechseln bzw. ihre Frage zu stellen.

Stolz können wir sagen, die Veranstaltung war ein Erfolg und wir freuen uns schon auf eine weitere Veranstaltung in der Region: am 23. September um 18:00 Uhr im Gemeindesaal Heuthen.
Hans Kuhnert
Autor: red

Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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Kommentare
geloescht.20250302
18.09.2016, 17:03 Uhr
Kreisstadt!
Solange Sondershausen das noch ist, bitte in den Teminkalender aufnehmen!

Gerne um Mitternacht, da träumen die bunten Topfschläger und Kerzenanzünder von Moscheen und geschächteten Lämmern.
Micha123
18.09.2016, 19:53 Uhr
Höcke nach Sondershausen..
Klar könnte man das nur begrüßen, wenn Björn Höcke nach Sondershausen käme.
Allerdings ist der Kyf-Kreis und die Stadt viel zu ROT und BUNT.
Viel Zustimmung wird er hier nicht haben.
Und wo das Rote und Bunte hinführt, dass sieht man ja im Kreis. Schlusslicht in Deutschland.
geloescht.20250302
18.09.2016, 20:48 Uhr
Problem
Hier gibt es keine AfD.

Aber die NPD sitzt im Kreis- und Stadtrat und wird verteufelt und ignoriert.

Überlässt Patrick Weber Björn Höcke den Busbahnhof für eine Demo, ist seine Partei einerseits erledigt. Andererseits wird die AfD als NPD-Profiteur verunglimpft werden.

So funktioniert Deutschland in der Orwell-Huxley-Bradbury-Gegenwart.
Franziskus
19.09.2016, 15:54 Uhr
Sind denn im Landratsamt
Sdh. immer noch ehemalige SED Mitglieder beruflich tätig?
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