Mi, 23:23 Uhr
21.09.2016
Neues aus Sondershausen
Kommunen nachhaltig miteinander gestalten
Das Nachhaltigkeitszentrum Thüringen und das Netzwerk Unsere Region 2050 hatten zusammen in das Bürgerzentrum Cruciskirche nach Sondershausen zum Regionalforum eingeladen...
Schwerpunktthema beim diesjährige Forum der Region Norddie Bürgerbeteiligung und es wurde die Frage gestellt:
Wie können BürgerInnen mit der Verwaltung und der Politik zusammen Kommune nachhaltig
gestalten?.
Über das Thema lässt sich viel diskutieren, wie heute im Bürgerzentrum, hat aber auch seine Tücken.
Die Gestaltung und die Wiederherstellung dieses eindrucksvollen Bürgerzentrums wäre ohne Bürgerengagement nie realisiert worden. Auf der anderen Seite waren einige öffentliche Foren, gerade hier schlecht bis kaum besucht.
Hier eine der Thesen:
Es ist mit dem Ansatz verbunden, dass Individuen, Gruppen und Organisationen sich in die Belange des Gemeinwesens einbringen und so Staat, Markt und Gesellschaft wesentlich mit bestimmen und prägen. Dabei sind öffentliche Diskussionen, gesellschaftliche Auseinandersetzung und Verständigung sowie die Akzeptanz von Vielfalt wesentliche Merkmale.
Gerade erst lief bei kn ein Leserbrief ein, der berichtete, dass der B-Plan in einer Gemeinde gerade mal von drei Bürgern eingesehen wurde.
Und gerade wenn es um die Gebietsreform geht, kann man in vielem Forenbeiträgen nachlesen, dass die Politiker entscheiden können, ohne die Bürger wirklich einzubeziehen.
Die Begrüßung der TeilnehmerInnen nahm Joachim Kreyer (CDU), Bürgermeister der Stadt Sondershausen vor.
Zum Thema Nachhaltigkeit sagte Kreyer, wir setzen als Stadt bei der Fernwärmeversorgung auf Blockheizkraftwerke die mit Hackschnitzeln befeuert werden und aus den Wäldern der eigenen Stadt kommen. Er räumte aber auch ein, dass die Stadt beim Thema effektive Straßenbeleuchtung noch Nachholebedarf hat.
Bianca Fliß vom Netzwerk "Unsere Region 2050" aus Sondershausen informierte, es geht uns um die Wiederentdeckung der Leistungsfähigkeit der Region.
Ziel sei es ein Netzwerk über die Stadt Sondershausen hinaus zu entwickeln.
Andre Schäfer vom Nachhaltigkeitszentrum Thüringen räumte ein, den ländlichen Raum zu gestalten wird schwierig. Und man muss wissen, weite Teile von Thüringen zählen dazu.
Wegen anderer Termine konnte kn nicht die gesamte Tagung verfolgen, die sich über den ganzen tag erstreckte. Hier die diskutierten Themen:
Gemeinde sind wir Alle! – Nachhaltige Bürgerkommune als kommunalpolitisches Leitbild mit Thomas Ködelpeter, Ökologische Akademie e.V., als Initialreferat.
Information und Diskussion zum geplanten Bürgergutachten der Gebietsreform
Dr. Michael König, Stabsstelle Gebietsreform im TMIK
In Workshops ging es um diese Themen:
WS 1 Beispiele und Erfahrungen aus der beteiligungsorientierten Kommunalentwicklung
Thomas Ködelpeter, Ökologische Akademie e.V.
WS 2 Thüringer Bürgerbeteiligung in der Praxis – Stolpersteine und Erfolgsfaktoren
Ulrike Jurrack, StadtStrategen Weimar
WS 3 Frühkindliche Bildung für eine nachhaltige Entwicklung (BNE)
Ute Niezel, Bildungsreferentin für BNE
Autor: khhSchwerpunktthema beim diesjährige Forum der Region Norddie Bürgerbeteiligung und es wurde die Frage gestellt:
Wie können BürgerInnen mit der Verwaltung und der Politik zusammen Kommune nachhaltig
gestalten?.
Über das Thema lässt sich viel diskutieren, wie heute im Bürgerzentrum, hat aber auch seine Tücken.
Die Gestaltung und die Wiederherstellung dieses eindrucksvollen Bürgerzentrums wäre ohne Bürgerengagement nie realisiert worden. Auf der anderen Seite waren einige öffentliche Foren, gerade hier schlecht bis kaum besucht.
Hier eine der Thesen:
Es ist mit dem Ansatz verbunden, dass Individuen, Gruppen und Organisationen sich in die Belange des Gemeinwesens einbringen und so Staat, Markt und Gesellschaft wesentlich mit bestimmen und prägen. Dabei sind öffentliche Diskussionen, gesellschaftliche Auseinandersetzung und Verständigung sowie die Akzeptanz von Vielfalt wesentliche Merkmale.
Gerade erst lief bei kn ein Leserbrief ein, der berichtete, dass der B-Plan in einer Gemeinde gerade mal von drei Bürgern eingesehen wurde.
Und gerade wenn es um die Gebietsreform geht, kann man in vielem Forenbeiträgen nachlesen, dass die Politiker entscheiden können, ohne die Bürger wirklich einzubeziehen.
Die Begrüßung der TeilnehmerInnen nahm Joachim Kreyer (CDU), Bürgermeister der Stadt Sondershausen vor.
Zum Thema Nachhaltigkeit sagte Kreyer, wir setzen als Stadt bei der Fernwärmeversorgung auf Blockheizkraftwerke die mit Hackschnitzeln befeuert werden und aus den Wäldern der eigenen Stadt kommen. Er räumte aber auch ein, dass die Stadt beim Thema effektive Straßenbeleuchtung noch Nachholebedarf hat.
Bianca Fliß vom Netzwerk "Unsere Region 2050" aus Sondershausen informierte, es geht uns um die Wiederentdeckung der Leistungsfähigkeit der Region.
Ziel sei es ein Netzwerk über die Stadt Sondershausen hinaus zu entwickeln.
Andre Schäfer vom Nachhaltigkeitszentrum Thüringen räumte ein, den ländlichen Raum zu gestalten wird schwierig. Und man muss wissen, weite Teile von Thüringen zählen dazu.
Wegen anderer Termine konnte kn nicht die gesamte Tagung verfolgen, die sich über den ganzen tag erstreckte. Hier die diskutierten Themen:
Gemeinde sind wir Alle! – Nachhaltige Bürgerkommune als kommunalpolitisches Leitbild mit Thomas Ködelpeter, Ökologische Akademie e.V., als Initialreferat.
Information und Diskussion zum geplanten Bürgergutachten der Gebietsreform
Dr. Michael König, Stabsstelle Gebietsreform im TMIK
In Workshops ging es um diese Themen:
WS 1 Beispiele und Erfahrungen aus der beteiligungsorientierten Kommunalentwicklung
Thomas Ködelpeter, Ökologische Akademie e.V.
WS 2 Thüringer Bürgerbeteiligung in der Praxis – Stolpersteine und Erfolgsfaktoren
Ulrike Jurrack, StadtStrategen Weimar
WS 3 Frühkindliche Bildung für eine nachhaltige Entwicklung (BNE)
Ute Niezel, Bildungsreferentin für BNE






