Do, 18:00 Uhr
06.10.2016
Thüringenpokal: Wacker will weiter
Piplica: Kontinuität und Klarheit
Wackers Interimscoach Tomislav Piplica ist ein Mann deutlicher Worte. Vor dem Pokalspiel am Samstag in Eisenach sprach Olaf Schulze mit "Pipi" über Kader, Trainingsplätze und "Toni" Sailer.
Selbst als Trainer kümmert sich "Pipi" noch um Tino Berbig extra (Foto: Bernd Peter)
nnz: Am Wochenende steht ein Pokalspiel in Eisenach an. Wie wichtig ist das Spiel für Sie?
Tomislav Piplica: Sehr wichtig. Wir wollen uns gut präsentieren und sicher weiterkommen. Es wird auch keine Experimente in der Aufstellung geben, die besten elf Spieler stehen auf dem Platz. Ich bin ohnehin für Kontinuität und klare Ansagen. Das halte ich für sehr wichtig.
nnz: Ist die Partie denn geeignet, um weiter an der Idealformation zu arbeiten?
Tomislav Piplica: Ja.
nnz: Wacker hat einen riesigen Kader. Welche Absprachen gibt es mit dem U23-Coach Philipp Seeland? Werden Spieler aus der ersten Mannschaft in die U23 versetzt werden?
Tomislav Piplica: Das ist ein ziemliches Problem, gerade wegen unserer begrenzten Platzkapazität. Es ist schwierig, einen Teil unserer Truppe immer auf dem Kunstrasenplatz trainieren zu lassen. Ich will immer mit der besten Qualität trainieren. Wenn alle fit sind, ist es schwer zu entscheiden, wer wo spielt und trainiert.
nnz: Wird Kevin Rauhut weiter in den Pokalspielen im Tor stehen?
Tomislav Piplica: Ja, so ist es gedacht. Kevin hat gut gearbeitet und soll weiter Spielpraxis bekommen. Er absolvierte auch schon Spiele im U23-Team.
nnz: Bleibt er dann bis zum Pokalfinale im Tor?
Tomislav Piplica: Ja, ich denke schon.
nnz: Wer wird in Eisenach im Aufgebot fehlen?
Tomislav Piplica: Tobias Becker ist leider noch verletzt. Mounir Chaftar ist wieder ins Lauftraining eingestiegen, Zafer Yelen ist noch krank und auch Sascha Herröder fehlt wegen einer Verletzung.
nnz: Und Toni Sailer?
Tomislav Piplica: Der ist wieder fit und spielt auf jeden Fall. Toni ist ein Typ, der positive Energie versprüht und ungeheuer wichtig für das Team ist.
nnz: Was haben wir noch vergessen zu erwähnen?
Tomislav Piplica: Ich will noch sagen, dass ich meinem Trainer- und Betreuerteam sehr dankbar bin. Die machen alle einen tollen Job und unterstützen mich vorbildlich.
Das Gespräch führte Olaf Schulze
Autor: nnz
Selbst als Trainer kümmert sich "Pipi" noch um Tino Berbig extra (Foto: Bernd Peter)
nnz: Am Wochenende steht ein Pokalspiel in Eisenach an. Wie wichtig ist das Spiel für Sie?
Tomislav Piplica: Sehr wichtig. Wir wollen uns gut präsentieren und sicher weiterkommen. Es wird auch keine Experimente in der Aufstellung geben, die besten elf Spieler stehen auf dem Platz. Ich bin ohnehin für Kontinuität und klare Ansagen. Das halte ich für sehr wichtig.
nnz: Ist die Partie denn geeignet, um weiter an der Idealformation zu arbeiten?
Tomislav Piplica: Ja.
nnz: Wacker hat einen riesigen Kader. Welche Absprachen gibt es mit dem U23-Coach Philipp Seeland? Werden Spieler aus der ersten Mannschaft in die U23 versetzt werden?
Tomislav Piplica: Das ist ein ziemliches Problem, gerade wegen unserer begrenzten Platzkapazität. Es ist schwierig, einen Teil unserer Truppe immer auf dem Kunstrasenplatz trainieren zu lassen. Ich will immer mit der besten Qualität trainieren. Wenn alle fit sind, ist es schwer zu entscheiden, wer wo spielt und trainiert.
nnz: Wird Kevin Rauhut weiter in den Pokalspielen im Tor stehen?
Tomislav Piplica: Ja, so ist es gedacht. Kevin hat gut gearbeitet und soll weiter Spielpraxis bekommen. Er absolvierte auch schon Spiele im U23-Team.
nnz: Bleibt er dann bis zum Pokalfinale im Tor?
Tomislav Piplica: Ja, ich denke schon.
nnz: Wer wird in Eisenach im Aufgebot fehlen?
Tomislav Piplica: Tobias Becker ist leider noch verletzt. Mounir Chaftar ist wieder ins Lauftraining eingestiegen, Zafer Yelen ist noch krank und auch Sascha Herröder fehlt wegen einer Verletzung.
nnz: Und Toni Sailer?
Tomislav Piplica: Der ist wieder fit und spielt auf jeden Fall. Toni ist ein Typ, der positive Energie versprüht und ungeheuer wichtig für das Team ist.
nnz: Was haben wir noch vergessen zu erwähnen?
Tomislav Piplica: Ich will noch sagen, dass ich meinem Trainer- und Betreuerteam sehr dankbar bin. Die machen alle einen tollen Job und unterstützen mich vorbildlich.
Das Gespräch führte Olaf Schulze
