Mi, 11:48 Uhr
12.10.2016
Ein Blick in die Statistik
Weniger Tote und Verletzte
Im Juli 2016 ereigneten sich auf Thüringer Straßen 4 434 Straßenverkehrsunfälle. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 369 Unfälle bzw. 7,7 Prozent weniger als im Juli 2015...
Bei den meisten Unfällen entstand nur Sachschaden (3 869 bzw. 87,3 Prozent). Die Zahl der Unfälle mit Personenschaden sank um 143 Unfälle (-20,2 Prozent) auf 565 Unfälle. Dabei verunglückten 726 Personen (-194 Personen), 10 Personen wurden getötet (-3 Personen) und 716 Personen verletzt (-191 Personen), so der Präsident des Thüringer Landesamtes für Statistik, Günter Krombholz, weiter.
Von Januar bis Juli 2016 erfasste die Thüringer Polizei 32 020 Straßenverkehrsunfälle. Das waren 277 Unfälle (+0,9 Prozent) mehr als im vergleichbaren Zeitraum 2015. Die Zahl der Verkehrsunfälle, bei denen Menschen zu Schaden kamen, sank um 7,2 Prozent auf 3 634 Unfälle. Dabei verloren 58 Menschen ihr Leben. Das waren 11 Getötete (-15,9 Prozent) weniger als in den ersten sieben Monaten des Vorjahres. Die Zahl der Schwerverletzten ging um 89 Personen (-7,4 Prozent) auf 1 107 Personen und die der Leichtverletzten um 361 Personen (-9,2 Prozent) auf 3 562 Personen zurück.
Autor: redBei den meisten Unfällen entstand nur Sachschaden (3 869 bzw. 87,3 Prozent). Die Zahl der Unfälle mit Personenschaden sank um 143 Unfälle (-20,2 Prozent) auf 565 Unfälle. Dabei verunglückten 726 Personen (-194 Personen), 10 Personen wurden getötet (-3 Personen) und 716 Personen verletzt (-191 Personen), so der Präsident des Thüringer Landesamtes für Statistik, Günter Krombholz, weiter.
Von Januar bis Juli 2016 erfasste die Thüringer Polizei 32 020 Straßenverkehrsunfälle. Das waren 277 Unfälle (+0,9 Prozent) mehr als im vergleichbaren Zeitraum 2015. Die Zahl der Verkehrsunfälle, bei denen Menschen zu Schaden kamen, sank um 7,2 Prozent auf 3 634 Unfälle. Dabei verloren 58 Menschen ihr Leben. Das waren 11 Getötete (-15,9 Prozent) weniger als in den ersten sieben Monaten des Vorjahres. Die Zahl der Schwerverletzten ging um 89 Personen (-7,4 Prozent) auf 1 107 Personen und die der Leichtverletzten um 361 Personen (-9,2 Prozent) auf 3 562 Personen zurück.