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Mo, 16:05 Uhr
24.10.2016
Neue Initiative in Nordhausen gestartet

Schüler sollen forschen lernen

Die an Naturwissenschaften interessierten Schülerinnen und Schüler sollen durch das Angebot gefördert werden. Profitieren sollen davon aber auch die Unternehmen der Region, denen von Jahr zu Jahr die Jung-Ingenieure ausgehen. Vor allem im natur-wissenschaftlichen Bereich ist das so....

Schülerforschungszentrum gestartet (Foto: nnz) Schülerforschungszentrum gestartet (Foto: nnz)
Wie Hochschulpräsident Prof. Jörg Wagner in seiner Begrüßung sagte, habe eine Zusammenarbeit mit Regelschulen und Gymnasien am Nordhäuser Weinberg bereits eine langjährige Tradition, auf die mit dem Schülerforschungszentrum aufgebaut werden kann.

Wagner sagte auch, dass das neue Zentrum nicht ohne Grund räumlich an das August-Kramer-Institut (AKI) der Hochschule angedockt wurde, denn hier gebe es genügend Technik zum Anfassen, zum Experimentieren. Und Wissenschaftler. Die Schülerinnen und Schüler können hier die Labore und Werkstätten, das Gewächshaus aber auch die Hochschulbibliothek nutzen. Willkommen sind darüber hinaus Arbeitsgemeinschaften aus den Bereichen Umwelt, Technik, Informatik oder Mathematik ab der Klassenstufe 8.

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Aber es sollen natürlich die forschenden Schülerinnen und Schüler auch die praktische Umsetzung kennenlernen. Drei Unternehmen aus Nordthüringen haben sich für eine Kooperation bereiterklärt: Das sind 3D-Schilling aus Oberspier, die Kali-Umwelttechnik (K-UTEC) aus Sondershausen und Leitec aus Heiligenstadt. Das ist noch relativ wenig, die Initiatoren sind sich sicher, dass hier erst ein Anfang gemacht ist.

Dr. Sven Günther, der Geschäftsführer der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) stellte die Stiftung und das Projekt MINT, das sind Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik, sowie die Idee eines Schülerforschungszentrums vor. Der Mann kam ohne Laptop und Beamer nicht aus und stellte darüber hinaus die Zusammenarbeit mit Thüringer Schulen in den Mittelpunkt seines Vortrages.

Seitens der Hochschule sind Christin Heinke, Jana Henning-Jacob und Peter Tabatt für die forschenden Schüler verantwortlich. Das Trio wartet nicht nur am Nordhäuser Weinberg auf die jungen Naturwissenschaftler, sondern kommt auch in die Schulen und organisieren dort einen MINT-Forscherclub.

Nach der Präsentation eines Projektes des Wettbewerbs Jugend forscht, das durch Schüler im vergangenen Jahr bearbeitet wurde und einer anschließenden Führung durch das August-Kramer-Institut, war der offizielle Teil dieses Starts beendet.
Autor: nnz

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