Mi, 18:00 Uhr
02.11.2016
Kommunalpolitik
Zukunft der Klosterschule Roßleben
Am gestrigen Mittwoch lud der Kreisvorstand der CDU Kyffhäuserkreis zum Mitreden ins Mehrgenerationenhaus Roßleben ein. Thema dieser Veranstaltung war die Zukunft der Klosterschule Roßleben. Dazu erreichte kn dieser Bericht...
Bei der damit gestarteten Diskussionsreihe "Mit(t)-Reden", die immer an einem Mittwoch stattfinden wird, soll den Bürgern die Möglichkeit gegeben werden, mit Vertretern der CDU Kreistagsfraktion sowie Experten über bevorstehende Entscheidungen des Kreistages ins Gespräch zu kommen.
Personen auf Bild von links: Jens Krautwurst (Kreisvorsitzender CDU), Johannes Selle (Bundestagsabgeordneter, CDU), Gudrun Holbe (Landtagsabgeordnete, CDU), Kjell Eberhardt (Geschäftsführer der Stiftung Klosterschule Roßleben), Stefan Aschenbrenner (Ortsvorsitzender CDU Roßleben)
Die Bürger haben so die Möglichkeit, sich mit ihren Fragen und Bedenken direkt an die späteren Entscheider und Beteiligten zu wenden. Die Mitglieder der Kreistagsfraktion bekommen durch diese Diskussionsrunden einen direkten Eindruck der Belange der Bürger vor Ort und können die gewonnen Erkenntnisse und Eindrücke bei der Meinungsbildung berücksichtigen.
Der Hintergrund zu der Veranstaltung in Roßleben ist der im Jahr 2017 auslaufende Vertrag zwischen dem Landkreis und der Klosterschule Roßleben. Dieser regelt bisher, dass Schüler aus Roßleben und näherer Umgebung ohne Zahlung eines zusätzlichen Schulgeldes in Roßleben eine gymnasiale Ausbildung erhalten können. Neben dem Kreisvorsitzenden Jens Krautwurst standen Bundestagsabgeordneter Johannes Selle, Landtagsabgeordnete Gudrun Holbe und der Geschäftsführer der Stiftung Klosterschule Roßleben Kjell Eberhardt für Fragen der Anwesenden zur Verfügung.
Von dieser Möglichkeit wurde rege Gebrauch gemacht. Aber auch Ängste wurden von den Bürgern, Lehrern und Eltern bei dieser Veranstaltung geäußert. Eine Alternative zur gymnasialen Ausbildung in Roßleben sehen die Betroffenen nicht, da sich die nächste Möglichkeit hierzu erst in Bad Frankenhausen bietet und ein allmorgendlicher Weg von Roßleben bis nach Bad Frankenhausen für die Schüler nicht zumutbar ist.
Sowohl die Vertreter der Kreistagsfraktion als auch Herr Eberhardt stellten die besondere Bedeutung des gymnasialen Schulstandortes Roßleben dar und sprachen sich für eine Weiterführung des Vertrages aus. Ausrichter der Auftaktveranstaltung war der CDU Ortsverband Roßleben (Vorsitzender: Stefan Aschenbrenner)."
CDU Ortsverband Roßleben
Autor: khhBei der damit gestarteten Diskussionsreihe "Mit(t)-Reden", die immer an einem Mittwoch stattfinden wird, soll den Bürgern die Möglichkeit gegeben werden, mit Vertretern der CDU Kreistagsfraktion sowie Experten über bevorstehende Entscheidungen des Kreistages ins Gespräch zu kommen.
Personen auf Bild von links: Jens Krautwurst (Kreisvorsitzender CDU), Johannes Selle (Bundestagsabgeordneter, CDU), Gudrun Holbe (Landtagsabgeordnete, CDU), Kjell Eberhardt (Geschäftsführer der Stiftung Klosterschule Roßleben), Stefan Aschenbrenner (Ortsvorsitzender CDU Roßleben)
Die Bürger haben so die Möglichkeit, sich mit ihren Fragen und Bedenken direkt an die späteren Entscheider und Beteiligten zu wenden. Die Mitglieder der Kreistagsfraktion bekommen durch diese Diskussionsrunden einen direkten Eindruck der Belange der Bürger vor Ort und können die gewonnen Erkenntnisse und Eindrücke bei der Meinungsbildung berücksichtigen.
Der Hintergrund zu der Veranstaltung in Roßleben ist der im Jahr 2017 auslaufende Vertrag zwischen dem Landkreis und der Klosterschule Roßleben. Dieser regelt bisher, dass Schüler aus Roßleben und näherer Umgebung ohne Zahlung eines zusätzlichen Schulgeldes in Roßleben eine gymnasiale Ausbildung erhalten können. Neben dem Kreisvorsitzenden Jens Krautwurst standen Bundestagsabgeordneter Johannes Selle, Landtagsabgeordnete Gudrun Holbe und der Geschäftsführer der Stiftung Klosterschule Roßleben Kjell Eberhardt für Fragen der Anwesenden zur Verfügung.
Von dieser Möglichkeit wurde rege Gebrauch gemacht. Aber auch Ängste wurden von den Bürgern, Lehrern und Eltern bei dieser Veranstaltung geäußert. Eine Alternative zur gymnasialen Ausbildung in Roßleben sehen die Betroffenen nicht, da sich die nächste Möglichkeit hierzu erst in Bad Frankenhausen bietet und ein allmorgendlicher Weg von Roßleben bis nach Bad Frankenhausen für die Schüler nicht zumutbar ist.
Sowohl die Vertreter der Kreistagsfraktion als auch Herr Eberhardt stellten die besondere Bedeutung des gymnasialen Schulstandortes Roßleben dar und sprachen sich für eine Weiterführung des Vertrages aus. Ausrichter der Auftaktveranstaltung war der CDU Ortsverband Roßleben (Vorsitzender: Stefan Aschenbrenner)."
CDU Ortsverband Roßleben




