Mi, 16:13 Uhr
07.12.2016
Ehrenamtsarbeit gewürdigt
Thüringer Ehrenbrief (1)
Ministerpräsident Bodo Ramelow zeichnet am kommenden Samstag verdiente Bürgerinnen und Bürger mit dem Ehrenbrief des Freistaats Thüringen aus....
Am kommenden Samstag (10. Dezember 2016, 11 Uhr) verleiht Ministerpräsident Bodo Ramelow Ehrenbriefe des Freistaats Thüringen an verdiente Thüringerinnen und Thüringer.
Mit dem Ehrenbrief werden Personen geehrt, die sich um die Gestaltung der Gesellschaft im Freistaat verdient gemacht haben. Er kann auch an Bürgerinnen und Bürger verliehen werden, die in der kommunalen Selbstverwaltung oder in kommunalen Einrichtungen, in Vereinen mit kulturellen oder sozialen Zielen oder in vergleichbarer Weise mindestens 10 Jahre nach dem 3. Oktober 1990 ehrenamtlich tätig waren. Zusammen mit der Urkunde wird eine Ehrennadel überreicht. www.thueringen.de/th1/tsk/orden/ehrenbrief/erlass/
Thüringer Ehrenbrief (1) (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Konrad Peisker aus Sondershausen ist als Geschäftsführer des Mitgliedvereins Bergarbeiter Blasmusikverein Glückauf Sondershausen ehrenamtlich äußerst engagiert und aktiv. Als einziges bergmännisches Blasorchester in Thüringen pflegen seine Bergkameraden und er die musikalische Tradition und Brauchtumspflege innerhalb des Thüringer Landesverbandes und mit Auftritten auch deutschlandweit.
Begonnen hat Konrad Peisker diese künstlerische Laufbahn bereits 1972 als Mitglied des Werksorchesters des Kaliwerkes Glückauf in Sondershausen. Konrad Peisker ist gelernter Betriebsschlosser und hat sich nach seiner Lehre als Bergmaschineningenieur weiter qualifiziert. Seit 1991 ist er als Versichertenältester der Knappschaft tätig und berät hinsichtlich rententechnischer Fragen knappschaftlich Versicherte, insbesondere ehemalige Bergleute in der Region um Sondershausen.
Im Orchester steht er mit seiner großen Tuba oft weit hinten und wird von der Kamera leider selten erfasst. Es ist regelmäßig beim Volkstrauertag dabei.
In seiner Freizeit ist er begeisterter Modelleisenbahner, Campingfreund, Ehrenpräsident im örtlichen Karnevalsclub, Kleingärtner und liebt sein altes Auto, einen F8. Alle schätzen seine aufgeschlossene und hilfsbereite Art. In seinem Dorf ist er fest verwurzelt und beliebt. Viele Menschen fanden bei ihm Unterstützung in Rentenfragen und konnten sich bei der gewerkschaftlichen Betreuung in der Ortsgruppe auf ihn verlassen.
Autor: khhAm kommenden Samstag (10. Dezember 2016, 11 Uhr) verleiht Ministerpräsident Bodo Ramelow Ehrenbriefe des Freistaats Thüringen an verdiente Thüringerinnen und Thüringer.
Mit dem Ehrenbrief werden Personen geehrt, die sich um die Gestaltung der Gesellschaft im Freistaat verdient gemacht haben. Er kann auch an Bürgerinnen und Bürger verliehen werden, die in der kommunalen Selbstverwaltung oder in kommunalen Einrichtungen, in Vereinen mit kulturellen oder sozialen Zielen oder in vergleichbarer Weise mindestens 10 Jahre nach dem 3. Oktober 1990 ehrenamtlich tätig waren. Zusammen mit der Urkunde wird eine Ehrennadel überreicht. www.thueringen.de/th1/tsk/orden/ehrenbrief/erlass/
Thüringer Ehrenbrief (1) (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Konrad Peisker aus Sondershausen ist als Geschäftsführer des Mitgliedvereins Bergarbeiter Blasmusikverein Glückauf Sondershausen ehrenamtlich äußerst engagiert und aktiv. Als einziges bergmännisches Blasorchester in Thüringen pflegen seine Bergkameraden und er die musikalische Tradition und Brauchtumspflege innerhalb des Thüringer Landesverbandes und mit Auftritten auch deutschlandweit.Begonnen hat Konrad Peisker diese künstlerische Laufbahn bereits 1972 als Mitglied des Werksorchesters des Kaliwerkes Glückauf in Sondershausen. Konrad Peisker ist gelernter Betriebsschlosser und hat sich nach seiner Lehre als Bergmaschineningenieur weiter qualifiziert. Seit 1991 ist er als Versichertenältester der Knappschaft tätig und berät hinsichtlich rententechnischer Fragen knappschaftlich Versicherte, insbesondere ehemalige Bergleute in der Region um Sondershausen.
Im Orchester steht er mit seiner großen Tuba oft weit hinten und wird von der Kamera leider selten erfasst. Es ist regelmäßig beim Volkstrauertag dabei.
In seiner Freizeit ist er begeisterter Modelleisenbahner, Campingfreund, Ehrenpräsident im örtlichen Karnevalsclub, Kleingärtner und liebt sein altes Auto, einen F8. Alle schätzen seine aufgeschlossene und hilfsbereite Art. In seinem Dorf ist er fest verwurzelt und beliebt. Viele Menschen fanden bei ihm Unterstützung in Rentenfragen und konnten sich bei der gewerkschaftlichen Betreuung in der Ortsgruppe auf ihn verlassen.

