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Di, 18:59 Uhr
13.12.2016
Mitgliedsbeiträge sinken zum 1. Januar 2017

IHK Erfurt entlastet Unternehmen

Die Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Erfurt hat eine weitere Senkung der Mitgliedsbeiträge beschlossen. „Ab Januar 2017 werden die ertragsabhängigen Hebesätze um rund 10 Prozent reduziert“, informiert IHK-Präsident Dieter Bauhaus...


Präsidium und Vollversammlung stünden mit der erneuten Beitragssenkung in guter Tradition: Seit Einführung der ertragsabhängigen Beitragsstruktur 1998 wäre dies bereits die elfte Senkung in Folge und sichere der Kammer einen Platz unter den beitragsgünstigsten der 79 deutschen Industrie- und Handelskammern. Der IHK-Beitrag setzt sich aus Grundbeitrag und Umlagesatz zusammen. Der Umlagesatz wird ab 2017 auf 0,11 Prozent des Gewerbeertrags beziehungsweise des Gewinns aus Gewerbebetrieb reduziert.

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„Mit der Senkung des Umlagesatzes werden die Unternehmen um insgesamt rund 250.000 Euro entlastet“, erläutert Bauhaus.

Ziel sei es außerdem, eine ausgewogene Finanzstruktur zu gewährleisten. Rund 60 Prozent der Einnahmen resultierten aus Pflichtbeiträgen, der verbleibende Anteil werde im Wesentlichen aus Entgelten und Gebühren für erbrachte Dienstleistungen und die Erfüllung der vom Staat übertragenen hoheitlichen Aufgaben erwirtschaftet.

Von den 54.900 beitragspflichtigen Mitgliedsunternehmen sind rund 23.150 gänzlich von Beitragszahlungen an die Kammer befreit. Weitere rund 13.630 profitieren im nächsten Jahr von der beschlossenen Beitragssenkung. Die Übrigen entrichten lediglich einen jährlichen Grundbeitrag zwischen 45 und 120 Euro.
Autor: red

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