Fr, 22:37 Uhr
16.12.2016
Kommunalpolitiker äußern sich
Luxusobjekt Spielplätze
Der Spielplatz im Wohngebiet im Wippertor soll abgebaut und später eventuell als Parkplatz genutzt werden. Dazu eine Stellungnahme eines Kreistagsmitglieds gegenüber kn...
Welche Errungenschaft für das Image der Stadt Sondershausen.
Während man immer auf den Zuzug von jungen Familien verweist, weil das Umfeld hier so kinderfreundlich ist, schließt man wieder einen Spielplatz, angeblich aus Geldmangel.
Welche junge Familie mit Kindern zieht dann noch nach Sondershausen, wenn bereits jetzt Spielplätze eingespart werden und in Zukunft mit Sicherheit weitere eingespart werden? Wenn die Arbeitsplätze nicht gerade üppig vorhanden sind? Wenn man nach wie vor große Mengen von Schadstoff mit bedenklichen Inhalt im Schacht einlagert? Niemand!.
Gäbe es hier nicht private Unternehmer, wie der Betreiber des Possens, der alles unternimmt, die Region besucherfreundlich zu entwickeln, es wäre wirklich mau.
Haben sich die Verantwortlichen einmal Gedanken darüber gemacht, wie das Problem hätte anders zu Gunsten der Kinder und dem Erhalt der Spielplätze gelöst werden können?
Geld wird in großem Umfang für alles Mögliche ausgegeben, wie z.B. Gutachten jeder Art und, wenn möglich, gleich noch mit entsprechendem Gegengutachten, viel Geld für freiwillige Aufgaben der Stadt ( Zuschüsse für Kultur usw. usw.). Ist es dabei nicht möglich einige Zuschüsse etwas herunterzufahren und dieses Geld für die Kinder zu nutzen?
Die höchste Kultur nutzt nichts (Lohorchester) wenn eines Tages die Besucher der Veranstaltungen fehlen, weil die jungen Leute fortgezogen und die Älteren bereits gestorben sind.
Ich meine hierüber sollte sich die Stadtverwaltung und der Stadtrat ernste Gedanken machen?
Ich wünsche Allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.
Rainer Scheerschmuidt
Landesvorsitzender des VIBT Thüringen
Mitglied des Kreistages des Kyffhäuserkreis
Autor: khhWelche Errungenschaft für das Image der Stadt Sondershausen.
Während man immer auf den Zuzug von jungen Familien verweist, weil das Umfeld hier so kinderfreundlich ist, schließt man wieder einen Spielplatz, angeblich aus Geldmangel.
Welche junge Familie mit Kindern zieht dann noch nach Sondershausen, wenn bereits jetzt Spielplätze eingespart werden und in Zukunft mit Sicherheit weitere eingespart werden? Wenn die Arbeitsplätze nicht gerade üppig vorhanden sind? Wenn man nach wie vor große Mengen von Schadstoff mit bedenklichen Inhalt im Schacht einlagert? Niemand!.
Gäbe es hier nicht private Unternehmer, wie der Betreiber des Possens, der alles unternimmt, die Region besucherfreundlich zu entwickeln, es wäre wirklich mau.
Haben sich die Verantwortlichen einmal Gedanken darüber gemacht, wie das Problem hätte anders zu Gunsten der Kinder und dem Erhalt der Spielplätze gelöst werden können?
Geld wird in großem Umfang für alles Mögliche ausgegeben, wie z.B. Gutachten jeder Art und, wenn möglich, gleich noch mit entsprechendem Gegengutachten, viel Geld für freiwillige Aufgaben der Stadt ( Zuschüsse für Kultur usw. usw.). Ist es dabei nicht möglich einige Zuschüsse etwas herunterzufahren und dieses Geld für die Kinder zu nutzen?
Die höchste Kultur nutzt nichts (Lohorchester) wenn eines Tages die Besucher der Veranstaltungen fehlen, weil die jungen Leute fortgezogen und die Älteren bereits gestorben sind.
Ich meine hierüber sollte sich die Stadtverwaltung und der Stadtrat ernste Gedanken machen?
Ich wünsche Allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.
Rainer Scheerschmuidt
Landesvorsitzender des VIBT Thüringen
Mitglied des Kreistages des Kyffhäuserkreis