Sa, 17:15 Uhr
17.12.2016
Neues aus Bad Frankenhausen
Besuchermagnet Eisbaden
Bad Frankenhausen erfand das Eisbaden nicht neu, sondern hat heute eine eiskalte Tradition aus dem Jahre 1993 fortgesetzt. Auch wenn sich viel verändert hat, die Wassertemperatur betrug heute 3°C...
Bei 14:30 Uhr war es heute im neuen Sole-Wasser-Vitalbad, mindestens 53 mutige Einbader stürzten sich in die kalten Fluten des neuen Schwimmbeckens.
Damals, 1993, waren es 20 Zuschauer, heute waren es geschätzte 300 Gäste, die sich das Spektakel nicht entgehen lassen wollten.
Bevor es aber ins Wasser ging, demonstrierten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Bad Frankenhausen, wie weit so eine moderne Feuerwehrspritze reicht. Selbst das Becken reichte nicht ganz:
Dann aber wurde es spannend. Die 53 mutigen Frauen, Männer und Jugendlichen (später kamen noch einige hinzu) betraten die Bühne des Geschehens und näherten sich aus der Umkleidekabine dem Becken mit der 3,5 prozentigen Sole. Das Wasser würde allerdings nicht bei Null Grad gefrieren.
Und woher sie nicht allen kamen. Bad Frankenhausen klar und auch einige Sondershäuser erkannte kn. Aber sogar aus Ilmenau und dem fernen Bielefeld waren Eisbader im Wasser. Das ah und oh wollte kn auch per Video aufnehmen, aber offensichtlich war es der Kamera zu kalt.
Einer der Organisatoren von 1993 war heute wieder im Wasser, Dieter Blumentritt, der jetzige technische Leiter der der Kyffhäusertherme. Damals, 1993, fanden sich zwei wagemutige Bürger, um dieses Event vorzubereiten. Dieter Blumentritt, damaliger Bademeister des Solefreibades und Peter Möbius aus der Stadtverwaltung, der heute aber noch im Urlaub war.
Jens Lüdecke, den Geschäftsführer der Kur- und Tourismus GmbH Bad Frankenhausen, konnte kn auch im Wasser entdecken. Und wen kn recht gesehen hat, müssen weitere Eisbader aus dem Jahre 1993 dabei gewesen sein:
Die Rückkehr der Eisbader! …
Die Eisbader wurden mit einer Bratwurst und einem Glühwein für ihren Mut belohnt. Die Zuschauer hatten auch Glück, sie durften sich Glühwein und Bratwurst kaufen, denn die Außentemperatur von nahe Null Grad war auch nicht gerade erwärmend.
Auch Bad Frankenhausens Bürgerweister Matthias Strejc stürzte sich mit in die kalten Fluten. Ob kn mit im Wasser war. Brrr, das war doch zu kalt. Zum Glück rief ein anderer Termin. Es war ein Spaß für Bader und Zuschauer, der ruhig wiederholt werden kann.
Autor: khhBei 14:30 Uhr war es heute im neuen Sole-Wasser-Vitalbad, mindestens 53 mutige Einbader stürzten sich in die kalten Fluten des neuen Schwimmbeckens.
Damals, 1993, waren es 20 Zuschauer, heute waren es geschätzte 300 Gäste, die sich das Spektakel nicht entgehen lassen wollten.
Bevor es aber ins Wasser ging, demonstrierten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Bad Frankenhausen, wie weit so eine moderne Feuerwehrspritze reicht. Selbst das Becken reichte nicht ganz:
Dann aber wurde es spannend. Die 53 mutigen Frauen, Männer und Jugendlichen (später kamen noch einige hinzu) betraten die Bühne des Geschehens und näherten sich aus der Umkleidekabine dem Becken mit der 3,5 prozentigen Sole. Das Wasser würde allerdings nicht bei Null Grad gefrieren.
Und woher sie nicht allen kamen. Bad Frankenhausen klar und auch einige Sondershäuser erkannte kn. Aber sogar aus Ilmenau und dem fernen Bielefeld waren Eisbader im Wasser. Das ah und oh wollte kn auch per Video aufnehmen, aber offensichtlich war es der Kamera zu kalt.
Einer der Organisatoren von 1993 war heute wieder im Wasser, Dieter Blumentritt, der jetzige technische Leiter der der Kyffhäusertherme. Damals, 1993, fanden sich zwei wagemutige Bürger, um dieses Event vorzubereiten. Dieter Blumentritt, damaliger Bademeister des Solefreibades und Peter Möbius aus der Stadtverwaltung, der heute aber noch im Urlaub war.
Jens Lüdecke, den Geschäftsführer der Kur- und Tourismus GmbH Bad Frankenhausen, konnte kn auch im Wasser entdecken. Und wen kn recht gesehen hat, müssen weitere Eisbader aus dem Jahre 1993 dabei gewesen sein:
Die Rückkehr der Eisbader! …
Die Eisbader wurden mit einer Bratwurst und einem Glühwein für ihren Mut belohnt. Die Zuschauer hatten auch Glück, sie durften sich Glühwein und Bratwurst kaufen, denn die Außentemperatur von nahe Null Grad war auch nicht gerade erwärmend.
Auch Bad Frankenhausens Bürgerweister Matthias Strejc stürzte sich mit in die kalten Fluten. Ob kn mit im Wasser war. Brrr, das war doch zu kalt. Zum Glück rief ein anderer Termin. Es war ein Spaß für Bader und Zuschauer, der ruhig wiederholt werden kann.














































