Di, 10:11 Uhr
20.12.2016
Ein Blick in die Statistik
Thüringer Großhandel im Umsatzplus
Die Thüringer Großhandelsunternehmen setzten in den ersten neun Monaten des Jahres nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik real 2,4 Prozent mehr um als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Nominal lag der Umsatz nur um 0,4 Prozent höher...
Die Beschäftigung im Thüringer Großhandel sank um 0,8 Prozent, wobei einem Rückgang der Zahl der Vollzeitbeschäftigten (- 1,4 Prozent) ein Anstieg der Zahl der Teilzeitbeschäftigten (+ 1,4 Prozent) gegenübersteht.
Bundesweit setzte der deutsche Großhandel nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes von Januar bis September 2016 real 0,2 Prozent und nominal 1,7 Prozent weniger um als im Vergleichszeitraum 2015.
Für die meisten Branchen kann der Thüringer Großhandel auch nach neun Monaten eine positive Zwischenbilanz ziehen. Insbesondere der Großhandel mit Gebrauchs- und Verbrauchsgütern (u.a. Schuhe, Uhren und Schmuck, Haushaltsgeräte, kosmetische Erzeugnisse) erreichte im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum des Vorjahres höhere Umsatzwerte (real: + 4,3 Prozent, nominal: + 5,8 Prozent).
Eine positive reale Umsatzentwicklung verzeichnete auch der Sonstige Großhandel als größter Bereich des Thüringer Großhandels (dazu gehört u.a. der Großhandel mit festen Brennstoffen und Mineralöl, Baustoffen und Anstrichmitteln) mit + 4,4 Prozent, wobei sich hier die ungünstige Preisentwicklung bemerkbar macht (nominal: - 1,3 Prozent). Eine ähnliche Entwicklung ist im Großhandel mit landwirtschaftlichen Rohstoffen und lebenden Tieren zu beobachten (real: + 2,1 Prozent, nominal: - 3,2 Prozent).
Auf eine positive Entwicklung von Januar bis September 2016 kann auch der Bereich der Handelsvermittlung (Tätigkeiten von Handelsvertretern, Handelsmaklern und anderen Großhändler, die im Namen und auf Rechnung anderer Handel betreiben) verweisen (real: + 15,2 Prozent, nominal. + 17,1 Prozent). Die Handelsvermittlung spielt allerdings mit einem Anteil von 1,3 Prozent am Gesamtumsatz des Thüringer Großhandels nur eine untergeordnete Rolle.
Autor: redDie Beschäftigung im Thüringer Großhandel sank um 0,8 Prozent, wobei einem Rückgang der Zahl der Vollzeitbeschäftigten (- 1,4 Prozent) ein Anstieg der Zahl der Teilzeitbeschäftigten (+ 1,4 Prozent) gegenübersteht.
Bundesweit setzte der deutsche Großhandel nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes von Januar bis September 2016 real 0,2 Prozent und nominal 1,7 Prozent weniger um als im Vergleichszeitraum 2015.
Für die meisten Branchen kann der Thüringer Großhandel auch nach neun Monaten eine positive Zwischenbilanz ziehen. Insbesondere der Großhandel mit Gebrauchs- und Verbrauchsgütern (u.a. Schuhe, Uhren und Schmuck, Haushaltsgeräte, kosmetische Erzeugnisse) erreichte im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum des Vorjahres höhere Umsatzwerte (real: + 4,3 Prozent, nominal: + 5,8 Prozent).
Eine positive reale Umsatzentwicklung verzeichnete auch der Sonstige Großhandel als größter Bereich des Thüringer Großhandels (dazu gehört u.a. der Großhandel mit festen Brennstoffen und Mineralöl, Baustoffen und Anstrichmitteln) mit + 4,4 Prozent, wobei sich hier die ungünstige Preisentwicklung bemerkbar macht (nominal: - 1,3 Prozent). Eine ähnliche Entwicklung ist im Großhandel mit landwirtschaftlichen Rohstoffen und lebenden Tieren zu beobachten (real: + 2,1 Prozent, nominal: - 3,2 Prozent).
Auf eine positive Entwicklung von Januar bis September 2016 kann auch der Bereich der Handelsvermittlung (Tätigkeiten von Handelsvertretern, Handelsmaklern und anderen Großhändler, die im Namen und auf Rechnung anderer Handel betreiben) verweisen (real: + 15,2 Prozent, nominal. + 17,1 Prozent). Die Handelsvermittlung spielt allerdings mit einem Anteil von 1,3 Prozent am Gesamtumsatz des Thüringer Großhandels nur eine untergeordnete Rolle.