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Sa, 12:19 Uhr
31.12.2016
Härtere Strafen, mehr Punkte...

Was hilft gegen Ablenkung?

Über die Hälfte der Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer in Deutschland (51 Prozent) sind der Meinung, dass die Unfallursache Ablenkung am wirkungsvollsten durch härtere Strafen, etwa erhöhte Bußgelder und Punkte in Flensburg, bekämpft werden kann...


Über die Hälfte der Menschen in Deutschland ist nach einer repräsentativen Befragung des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) der Meinung, dass die Unfallursache Ablenkung am wirkungsvollsten durch härtere Strafen bekämpft werden kann.

Dies ergab eine repräsentative Befragung, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) im November 2016 vom Marktforschungsinstitut Ipsos bei 2.000 Personen über 14 Jahren durchgeführt wurde. An zweiter Stelle bei den Maßnahmen rangieren verstärkte Überwachung und gezielte Kontrollen des Handyverbotes durch die Polizei (43 Prozent). Auf Platz drei folgt verstärkte Aufklärung in Schulen und Fahrschulen (34 Prozent).

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Die technische Blockierung elektronischer Geräte während der Fahrt sowie verstärkte Verkehrsaufklärung und Öffentlichkeitsarbeit wurden mit jeweils 29 Prozent genannt. Ein Viertel der Befragten (26 Prozent) sprach sich dafür aus, das bestehende Handyverbot auch auf andere technische Geräte, wie zum Beispiel Tablets oder E-Book-Reader, auszuweiten. Diesbezügliche Pläne verfolgt auch Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt.

Der DVR empfiehlt allen Autofahrerinnen und Autofahrern, fahrfremde Tätigkeiten während der Fahrt zu vermeiden und fordert den Gesetzgeber auf, geeignete Maßnahmen gegen die Unfallursache Ablenkung möglichst zügig umzusetzen.
Autor: red

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Kommentare
----1
31.12.2016, 14:09 Uhr
Handy am Steuer?
Immer wieder die gleiche Diskussionen.

Fahrer-in am Steuer erwischt?
5000€ Bußgeld
4Punkte
3Monate Fahrverbot

bei Wiederholung
7000€ Bußgeld
4Punkte
6Monate Fahrverbot
Aufbau Seminar

40-50-60€ das Schreckt doch keinen ab.
Harte Strafen vor denen man Respekt hat
werden wohl mehr erreichen.
Paulinchen
01.01.2017, 14:14 Uhr
Na dann ist...
...eben der Lappen mal für drei Jährchen weg! Dabei sollte es aber auch keine Rolle spielen, ob der "Übeltäter" einen Arbeitsplatz am Schreibtisch, oder hinter dem Lenkrad/Lenker hat.

Es gibt ausreichende und preiswerte Technik, mit deren Nutzung man das Handy nicht in die Hand nehmen muss, wenn es ohne nicht gehen soll. Nur - ich bin mir jetzt des Zornes der Raucher durchaus bewusst, auch das Rauchen sollte Führern von Kraftfahrzeugen, während der Fahrt, verboten werden.

Am Ende nutzen die Worte gar nichts: "Hätte ich doch bloß nicht telefoniert/geraucht, dann würde der/die /das noch leben...." Hinterher ist man bekanntlich immer schlauer.
Wäre doch ein Vorsatz für 2017 - vor dem Schaden klug sein!

Deshalb hier von mir - kommen Sie alle sicher dort ans Ziel, wo auch immer Sie hin wollen. Allzeit eine Gute und unfallfreie Fahrt.
5020EF
01.01.2017, 17:52 Uhr
Natürlich
Telefonieren und simsen am Steuer sind Ablenkungen, die vermieden und hard bestraft werden sollten.
Rauchen am Steuer, liebes Paulinchen, ist sicherlich auch ablenkend. Es sollte dann aber auch darüber nachgedacht werden ob gestresste Eltern nicht mittels Trennwand vor ihrem lärmenden Nachwuchs geschützt werden müssen...
Franziskus
01.01.2017, 18:12 Uhr
Wer der Arbeit
nachgeht, der wird am ehesten der Versuchung wiederstehen im Auto ein Handy hochzuheben um zu telefonieren . Es gibt nichts schlimmeres als der vorübergehende Entzug des bundesdeutschen Führerscheines.
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