Mi, 12:27 Uhr
04.01.2017
Das Wetter - heute, morgen, übermorgen
Schnee, Sonne und Sprühregen
Heute Nachmittag und im weiteren Tagesverlauf entwickeln sich bei wechselnder bis starker Bewölkung teils kräftige Schnee- und Graupelschauer, teils auch kurze Gewitter. Örtlich sind 1 bis 3 cm Neuschnee möglich. Im oberen Bergland kommen bis zum Abend weitere 10 cm Neuschnee dazu...
Dort besteht die Gefahr unwetterartiger Schneeverwehungen. Die Temperaturen liegen anfangs zwischen 2 und 4, im Bergland zwischen -2 und 2 Grad und gehen bereits im Nachmittagsverlauf allmählich zurück. Es muss verbreitet mit Sturmböen um 75 km/h (Bft 8 bis 9) aus West bis Nordwest, in den Kammlagen mit schweren Sturmböen um 90 km/h (Bft 10) gerechnet werden. Auch im Tiefland sind in der Nähe von Schauern schwere Sturmböen um 90 km/h (Bft 10) möglich. In der Nacht zum Donnerstag treten bei starker Bewölkung gebietsweise weitere Schneeschauer auf. Die Schauertätigkeit lässt im Verlauf der Nacht nach, kommt aber nicht völlig zum Erliegen. Insbesondere im Stau des Berglandes schneit es noch längere Zeit. Der Wind weht anfangs noch frisch und böig, später nur noch schwach bis mäßig aus Nordwest. Die Temperatur geht auf -2 bis -5, im Bergland bis -7 Grad zurück.
Am Donnerstag bilden sich bei wechselnder Bewölkung erneut verbreitet Schneeschauer, im Nordstau des Thüringer Waldes und des Schiefergebirges schneit es auch längere Zeit. Dazwischen zeigt sich aber auch die Sonne vorübergehend. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nord. Die Tageshöchsttemperatur liegt zwischen -3 und -1, im Bergland zwischen -6 und -3 Grad. In der Nacht zum Freitag zeigen sich nur noch wenige Wolken am Himmel. Abgesehen von einem geringen Schneeschauerrisiko in Richtung Schiefergebirge bleibt es niederschlagsfrei. Der Wind weht schwach aus nördlichen Richtungen. Die Temperaturen sinken in den Bereich strengen Frostes zwischen -9 und -12, im Bergland über Schnee bis -20 Grad.
Am Freitag überwiegt bei nur wenigen Wolken sonniges Wetter. Die Tageshöchsttemperaturen liegen bei schwachem Wind aus unterschiedlichen Richtungen zwischen -8 und -3, im Bergland zwischen -10 und -6 Grad. In der Nacht zum Sonnabend kommt von Nordwesten stärkere Bewölkung auf. Es bleibt aber trocken. Die Luft kühlt auf -7 bis -10, über Schneeflächen bis -15 Grad ab. Der Wind weht schwach aus Südwest.
Am Sonnabend verdichtet sich die Bewölkung weiter. Dabei kommt es zeitweise zu leichten Niederschlägen, die zunächst als Schnee fallen, im Tagesverlauf aber gebietsweise in teils gefrierenden Sprühregen übergehen. Bei schwachem Südwestwind steigt die Temperatur auf -2 bis 0, im Bergland auf -6 bis -2 Grad. In der Nacht zum Sonntag bleibt es meist stark bewölkt. Gelegentlich fällt Niederschlag, teils als
Schnee, teils als gefrierender Regen. Die Temperaturminima liegen zwischen 0 und -4, im Bergland zwischen -4 und -7 Grad. Der Südwestwind weht schwach.
Autor: redDort besteht die Gefahr unwetterartiger Schneeverwehungen. Die Temperaturen liegen anfangs zwischen 2 und 4, im Bergland zwischen -2 und 2 Grad und gehen bereits im Nachmittagsverlauf allmählich zurück. Es muss verbreitet mit Sturmböen um 75 km/h (Bft 8 bis 9) aus West bis Nordwest, in den Kammlagen mit schweren Sturmböen um 90 km/h (Bft 10) gerechnet werden. Auch im Tiefland sind in der Nähe von Schauern schwere Sturmböen um 90 km/h (Bft 10) möglich. In der Nacht zum Donnerstag treten bei starker Bewölkung gebietsweise weitere Schneeschauer auf. Die Schauertätigkeit lässt im Verlauf der Nacht nach, kommt aber nicht völlig zum Erliegen. Insbesondere im Stau des Berglandes schneit es noch längere Zeit. Der Wind weht anfangs noch frisch und böig, später nur noch schwach bis mäßig aus Nordwest. Die Temperatur geht auf -2 bis -5, im Bergland bis -7 Grad zurück.
Am Donnerstag bilden sich bei wechselnder Bewölkung erneut verbreitet Schneeschauer, im Nordstau des Thüringer Waldes und des Schiefergebirges schneit es auch längere Zeit. Dazwischen zeigt sich aber auch die Sonne vorübergehend. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nord. Die Tageshöchsttemperatur liegt zwischen -3 und -1, im Bergland zwischen -6 und -3 Grad. In der Nacht zum Freitag zeigen sich nur noch wenige Wolken am Himmel. Abgesehen von einem geringen Schneeschauerrisiko in Richtung Schiefergebirge bleibt es niederschlagsfrei. Der Wind weht schwach aus nördlichen Richtungen. Die Temperaturen sinken in den Bereich strengen Frostes zwischen -9 und -12, im Bergland über Schnee bis -20 Grad.
Am Freitag überwiegt bei nur wenigen Wolken sonniges Wetter. Die Tageshöchsttemperaturen liegen bei schwachem Wind aus unterschiedlichen Richtungen zwischen -8 und -3, im Bergland zwischen -10 und -6 Grad. In der Nacht zum Sonnabend kommt von Nordwesten stärkere Bewölkung auf. Es bleibt aber trocken. Die Luft kühlt auf -7 bis -10, über Schneeflächen bis -15 Grad ab. Der Wind weht schwach aus Südwest.
Am Sonnabend verdichtet sich die Bewölkung weiter. Dabei kommt es zeitweise zu leichten Niederschlägen, die zunächst als Schnee fallen, im Tagesverlauf aber gebietsweise in teils gefrierenden Sprühregen übergehen. Bei schwachem Südwestwind steigt die Temperatur auf -2 bis 0, im Bergland auf -6 bis -2 Grad. In der Nacht zum Sonntag bleibt es meist stark bewölkt. Gelegentlich fällt Niederschlag, teils als
Schnee, teils als gefrierender Regen. Die Temperaturminima liegen zwischen 0 und -4, im Bergland zwischen -4 und -7 Grad. Der Südwestwind weht schwach.
