Fr, 15:03 Uhr
27.01.2017
Neues aus Sondershausen
Inklusionstag am Scholl-Gymnasium
Ganz besonderen Sportunterricht hatten heute mehrere Klassenstufen (6,7,8,9) des Geschwister Scholl Gymnasiums Sondershausen. Die Rollstuhlbasketballer des Bundesligavereins RSB Thuringia Bulls führten mit den Schülern ein Projekt zur Thematik Inklusion durch...
Das Ganze fand am Vormittag in der Dreifelderhalle Am Rosengarten " in Sondershausen statt.
Hier waren gerade die Schülerinnen und Schüler der siebten Klassen dabei, wie Projektverantwortlicher Andre Bienek eine kurze Einweisung gab, was man an vier Stationen alles erleben kann. Die LSB Thuringia Bulls wollen mit ihren Inklusionstage an Schulen aktiv und frühzeitig die gesellschaftliche Aufklärung im Hinblick auf Inklusion voranzutreiben.
Die RSB Thuringia Bulls veranstalten im Schuljahr 2016/2017 insgesamt 10 Tagesveranstaltungen zur Thematik Inklusion an Thüringer Schulen. Heute war es die dritte Station und das nächsten Mal wird es nach Eisenach gehen.
In Sondershausen kann man stolz sein, die Gruppe live erleben zu können. Die RSB Thuringia Bulls sind eine Rollstuhlbasketballmannschaft die zur absoluten Weltspitze gehören und die gespickt ist mit zahlreichen Nationalspielern. Einer davon war sogar bei den Paralympics in Rio de Janeiro dabei.
In der letzten Saison wurde das Team Deutscher Meister sowie Deutscher Pokalsieger und erreichte das Halbfinale im Champions Cup.
Der Projekttag der Thuringia Bulls wird in der Turnhalle in einem Stationsbetrieb absolviert und verfolgte einen sportiven, linguistischen und sozialen Aspekt.
Zielgruppe sind Schüler der Klassen 5 bis 12.
An dieser Station konnten die Schülerinnen und Schüler mal probieren, wie es ist, wenn man nicht sehen kann und nur mit den Händen seine Umwelt ertasten muss.
Und natürlich war man auch sportlich aktiv. Im Basketballrollstuhl wurde selbst mal geübt und festgestellt, dass es gar nicht so leicht ist, im Sitzen aus der Bewegung heraus den Ball in den Korb zu bekommen.
Viel Spaß gab es beim Rollstuhlrugbytraining, denn da ging es mit speziellen Rollstühlen so richtig zur Sache.
Und bei Sport und Spiel konnten die Schülerinnen und Schüler Erfahrungen sammeln das man ach als körperlich behinderter Mensch in den verschiedenen Formen sportlich aktiv sein kann. Es war aber auch eine echte Erfahrung, als man feststellte, wie eingeschränkt man doch in so einem Rollstuhl ist, als ein Schüler zu kn sagte, das geht gar nicht so leicht. Damit war wohl das Ziel dieser Schulstunde erreicht worden.
Autor: khhDas Ganze fand am Vormittag in der Dreifelderhalle Am Rosengarten " in Sondershausen statt.
Hier waren gerade die Schülerinnen und Schüler der siebten Klassen dabei, wie Projektverantwortlicher Andre Bienek eine kurze Einweisung gab, was man an vier Stationen alles erleben kann. Die LSB Thuringia Bulls wollen mit ihren Inklusionstage an Schulen aktiv und frühzeitig die gesellschaftliche Aufklärung im Hinblick auf Inklusion voranzutreiben.
Die RSB Thuringia Bulls veranstalten im Schuljahr 2016/2017 insgesamt 10 Tagesveranstaltungen zur Thematik Inklusion an Thüringer Schulen. Heute war es die dritte Station und das nächsten Mal wird es nach Eisenach gehen.
In Sondershausen kann man stolz sein, die Gruppe live erleben zu können. Die RSB Thuringia Bulls sind eine Rollstuhlbasketballmannschaft die zur absoluten Weltspitze gehören und die gespickt ist mit zahlreichen Nationalspielern. Einer davon war sogar bei den Paralympics in Rio de Janeiro dabei.
In der letzten Saison wurde das Team Deutscher Meister sowie Deutscher Pokalsieger und erreichte das Halbfinale im Champions Cup.
Der Projekttag der Thuringia Bulls wird in der Turnhalle in einem Stationsbetrieb absolviert und verfolgte einen sportiven, linguistischen und sozialen Aspekt.
Zielgruppe sind Schüler der Klassen 5 bis 12.
An dieser Station konnten die Schülerinnen und Schüler mal probieren, wie es ist, wenn man nicht sehen kann und nur mit den Händen seine Umwelt ertasten muss.
Und natürlich war man auch sportlich aktiv. Im Basketballrollstuhl wurde selbst mal geübt und festgestellt, dass es gar nicht so leicht ist, im Sitzen aus der Bewegung heraus den Ball in den Korb zu bekommen.
Viel Spaß gab es beim Rollstuhlrugbytraining, denn da ging es mit speziellen Rollstühlen so richtig zur Sache.
Und bei Sport und Spiel konnten die Schülerinnen und Schüler Erfahrungen sammeln das man ach als körperlich behinderter Mensch in den verschiedenen Formen sportlich aktiv sein kann. Es war aber auch eine echte Erfahrung, als man feststellte, wie eingeschränkt man doch in so einem Rollstuhl ist, als ein Schüler zu kn sagte, das geht gar nicht so leicht. Damit war wohl das Ziel dieser Schulstunde erreicht worden.




















