Di, 10:27 Uhr
31.01.2017
Der Tourismus im Freistaat
Kyffhäuser, Südharz und Hainich im Plus
Von Januar bis November 2016 empfingen die Thüringer Beherbergungsstätten mit zehn und mehr Betten (einschließlich der Campingplätze) 3,5 Millionen Gäste. Die Zahl der Übernachtungen erreichte in den ersten elf Monaten des Jahres 9,15 Millionen. Die aktuellen Zahlen natürlich mit dem bekannten Klick in Ihren Nordthüringer Online-Zeitungen...
Grafik (Foto: TLS)
Veränderung der Anzahl von Gästeankünften und Übernachtungen im Januar-November 2016 gegenüber Januar-November 2015 nach Reisegebieten (einschl. Camping)
Wie das Thüringer Landesamt für Statistik nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stiegen die Gästezahlen im genannten Zeitraum um 1,4 Prozent, die Übernachtungszahlen lagen geringfügig über Vorjahresniveau (+ 0,4 Prozent). Die durchschnittliche Verweildauer der Gäste betrug wie im entsprechenden Vorjahreszeitraum 2,6 Tage.
Mehr als 3,2 Millionen Gäste (93 Prozent) kamen aus Deutschland, 244.000 Gäste aus dem Ausland. Der Anstieg der Zahl inländischer Besucher betrug 1,2 Prozent. Die Zahl ausländischer Gäste erreichte gegenüber den ersten elf Monaten 2015 ein Plus von 4,1 Prozent.
Nur ein Teil der Thüringer Reisegebiete kann für die ersten elf Monate des Jahres 2016 eine positive Zwischenbilanz ziehen. Der Städtetourismus (Eisenach, Erfurt, Jena und Weimar) kann mit einem deutlichen Plus sowohl bei den Gästezahlen (+ 4,1 Prozent) als auch bei den Übernachtungen (+ 4,3 Prozent) aufwarten. Auch die meisten der kleineren Reisegebiete, wie der Kyffhäuser (Gäste: + 11,9 Prozent, Übernachtungen + 8,5 Prozent), können auf eine positive Entwicklung verweisen.
Der Thüringer Wald, als größtes Thüringer Reisegebiet, musste in den ersten elf Monaten des Jahres 2016 hingegen einen Rückgang der Gästezahlen (- 1,9 Prozent) und Übernachtungen (- 1,5 Prozent) in Kauf nehmen, noch deutlicher fiel der Rückgang im Reisegebiet Übriges Thüringen aus (zu dem die Kreise Sömmerda, Weimarer Land und der überwiegende Teil des Altenburger Landes gehören) (Gäste: - 3,2 Prozent, Übernachtungen: - 6,0 Prozent).
Im Monatsvergleich November stieg die Zahl der Gäste um 1,6 Prozent auf 267.000, die Zahl der Übernachtungen sank um 0,8 Prozent auf 641.000. Die Zahl der ausländischen Gäste nahm um 3,2 Prozent zu.
Autor: red
Grafik (Foto: TLS)
Veränderung der Anzahl von Gästeankünften und Übernachtungen im Januar-November 2016 gegenüber Januar-November 2015 nach Reisegebieten (einschl. Camping)
Wie das Thüringer Landesamt für Statistik nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stiegen die Gästezahlen im genannten Zeitraum um 1,4 Prozent, die Übernachtungszahlen lagen geringfügig über Vorjahresniveau (+ 0,4 Prozent). Die durchschnittliche Verweildauer der Gäste betrug wie im entsprechenden Vorjahreszeitraum 2,6 Tage.
Mehr als 3,2 Millionen Gäste (93 Prozent) kamen aus Deutschland, 244.000 Gäste aus dem Ausland. Der Anstieg der Zahl inländischer Besucher betrug 1,2 Prozent. Die Zahl ausländischer Gäste erreichte gegenüber den ersten elf Monaten 2015 ein Plus von 4,1 Prozent.
Nur ein Teil der Thüringer Reisegebiete kann für die ersten elf Monate des Jahres 2016 eine positive Zwischenbilanz ziehen. Der Städtetourismus (Eisenach, Erfurt, Jena und Weimar) kann mit einem deutlichen Plus sowohl bei den Gästezahlen (+ 4,1 Prozent) als auch bei den Übernachtungen (+ 4,3 Prozent) aufwarten. Auch die meisten der kleineren Reisegebiete, wie der Kyffhäuser (Gäste: + 11,9 Prozent, Übernachtungen + 8,5 Prozent), können auf eine positive Entwicklung verweisen.
Der Thüringer Wald, als größtes Thüringer Reisegebiet, musste in den ersten elf Monaten des Jahres 2016 hingegen einen Rückgang der Gästezahlen (- 1,9 Prozent) und Übernachtungen (- 1,5 Prozent) in Kauf nehmen, noch deutlicher fiel der Rückgang im Reisegebiet Übriges Thüringen aus (zu dem die Kreise Sömmerda, Weimarer Land und der überwiegende Teil des Altenburger Landes gehören) (Gäste: - 3,2 Prozent, Übernachtungen: - 6,0 Prozent).
Im Monatsvergleich November stieg die Zahl der Gäste um 1,6 Prozent auf 267.000, die Zahl der Übernachtungen sank um 0,8 Prozent auf 641.000. Die Zahl der ausländischen Gäste nahm um 3,2 Prozent zu.