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Do, 10:46 Uhr
09.02.2017
Polizeibericht

Am Ende im Gewahrsam

Ein 53-jähriger aus Sondershausen beschäftigte die Polizei die ganze Nacht über. Einzelheiten wie immer in Ihren Kyffhäuser Nachrichten...


Gegen 17:30 Uhr, bewarf der Sondershäuser gestern in der Langen Straße eine Hausfassade und ein Schaufenster mit rohen Eiern, die dadurch beschmutzt wurden.

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Kurze Zeit später, gegen 19:00 Uhr, meldeten sich Mitarbeiter des LIDL-Marktes aus der Erfurter Straße in Sondershausen und baten die Polizei um Unterstützung. Im Pfandraum des Marktes hatte sich der 53-Jährige „gemütlich eingerichtet“ und ließ sich auch durch das Personal nicht stören.

Nach Eintreffen der Polizei lenkte dieser ein und verließ den Markt wieder. Eine knappe Stunde später, kurz nach 20:00 Uhr, wurde der Polizei mitgeteilt, dass sich eine angetrunkene, männliche Person in der Sparkasse in der Ulrich-von-Hutten-Straße in Sondershausen aufhalte und die Leute belästige. Auch hier handelte es sich wieder um den 53-jährigen Sondershäuser, der durch die Polizeibeamten einen Platzverweis erhielt.

Im Verlauf der heutigen Morgenstunden fiel der 53-Jährige erneut auf, als dieser die Honsel-Tankstelle in der Erfurter Straße in Sondershausen trotz bestehendem Hausverbot nicht verlassen wollte. Eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch wurde gefertigt.

Kurz vor 06:00 Uhr des heutigen Tages kam es erneut zum Einsatz eines Funkwagens im Bereich der Langen Straße, da der 53-Jährige Einrichtungsgegenstände aus seiner Wohnung auf die Straße warf. Durch die eingesetzten Beamten wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige aufgenommen. Zur Unterbindung weiterer Straftaten und Ordnungswidrigkeiten wurde die Person in Gewahrsam
genommen.
Autor: red

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Kommentare
geloescht.20250302
09.02.2017, 17:48 Uhr
12 Stunden...
...und beinahe ein halbes Dutzend Delikte später wurde der Störenfried erst eingesperrt?

War keine Zelle frei oder ist Gefahr nur im Verzug, wenn jemand mit einem Messer herumfuchtelt?

Oder musste er wirklich erst eine Körperverletzung begehen, um rechtzeitig Gefahrenpotenzial bei einem aggressiven Betrunkenen zu erkennen?

Wurden die Polizisten jedes Mal zu einem anderen Einsatz gerufen und hatten keine Zeit, den Kerl mal auf ihrer Wache abzuliefern?

Und dann wundern sich die Politiker und lamentieren über Gefahren durch Aufrüstung in der Bevölkerung, wenn der Staat sein Gewaltmonopol peu a peu zur Kuscheljustiz pervertiert?
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