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So, 20:17 Uhr
19.02.2017
Neues aus Sondershausen

Jahresabschluss des Versorgungsbetriebes

In der Sitzung des Stadtrates Sondershausen am 16. Februar 2017 ging es auch um den Jahresabschluss des Versorgungsbetriebes der Stadt Sondershausen (VBS) zum 31. Dezember 2015...

Der Stadtrat stellt den Jahresabschluss des Versorgungsbetriebes (VBS) zum 31. Dezember 2015 mit einer Bilanzsumme von 5.005.557,47 Euro gemäß Anlage fest. Der Jahresgewinn von
779.258,78 Euro wird in die allgemeinen Rücklagen eingestellt.

Gemäß § 20 der Thüringer Eigenbetriebsverordnung wurde durch die „HTW Wirtschaftsprüfung GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Kassel und Erfurt" der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 geprüft und mit nachfolgendem Bestätigungsvermerk vom 25. August
2016 versehen:

„Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den deutschen handelsrechtlichen und den ergänzenden landesrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz und Ertragslage des Eigenbetriebs. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Eigenbetriebs und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."

Gemäß § 26 (2) Ziff. 9 ThürKO und § 5 (3) Ziff. 6 der Betriebssatzung ist der Stadtrat allein zuständig für die Feststellung der Jahresabschlüsse der Eigenbetriebe. Bei einem uneingeschränkten Testat des Wirtschaftsprüfers steht der Feststellung des Jahresabschlusses nichts entgegen.
Jahresabschluss des Versorgungsbetriebes

Bei einer Gegenstimme und vier Enthaltungen wurde der Jahresabschluss von den Stadträten genehmigt. Bei vier Enthaltungen wurde die Werkleitung entlastet.

In der Diskussion stellte Sigrid Rößner (Die Linke) dar, dass man von der Stadtmarketing GmbH Sondershausen zu wenig hört. Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) schlug vor, dass die Stadtmarketing GmbH sich und ihre Tätigkeit im nächsten Hauptausschuss vorstellt.

In der Diskussion auch angesprochen, dass der Jahresabschluss von unrentablen städtischen Bädern spricht. Auch mahnte die Prüfer an, dass man für die Bäder zu wenig Werbung mache. Kreyer bestätigte auch, wir schieben in den Bädern einige Investitionen vor uns her (WLan und Sprungturm als Stichwort).
Autor: khh

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