eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Sa, 19:06 Uhr
01.04.2017
Bundespolitiker äußern sich

Über Sicherheit diskutiert

Zu einer Gesamtmitgliederversammlung traf sich heute DIE LINKE Kyffhäuserkreis in Bad Frankenhausen. Hier kn mit den Einzelheiten...

Die Mitgliederversammlung im Vereinsraum der Freiwilligen Feuerwehr Bad Frankenhausen statt und war gut besucht, nicht nur von den Mitgliedern der Linkspartei. So war auch Uwe Vogt (SPD), Bürgermeister in Ebeleben dabei: "Mich interessierte, wie die Linke zum Thema Sicherheit steht."

Über Sicherheit diskutiert (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Über Sicherheit diskutiert (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Es ging schwerpunktmäßig um das Thema: „Ist unsere Sicherheit gefährdet? Konzepte der LINKEN zur öffentlichen Sicherheit.“

Über den aktuellen Stand der Debatte und die Alternativen der LINKEN informiert Frank Tempel aus erster Hand.

Über Sicherheit diskutiert (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Über Sicherheit diskutiert (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Frank Tempel (2. von rechts) ist stellvertretender Vorsitzende des Innenausschusses und der drogenpolitischer Sprecher der Linksfraktion im Bundestag.

Da kn nicht komplett an der Versammlung teilnehmen konnte, fasste Frank Tempel die Debatte so zusammen:

Über Sicherheit diskutiert
Autor: khh

Anzeige symplr (6)
Kommentare
Micha123
01.04.2017, 23:16 Uhr
Die Linken... SED besser gesagt.. und die Sicherheit
Über Sicherheit diskutieren... das machen in Bad F genau die richtigen Leute...
Ein Großteil von den Genossen war doch zu DDR Zeiten noch voll und ganz der Überzeugung, dass es einen Schießbefehl gibt, dass man sich einmauern muss und das eigene Volk bespitzeln muss.
Und jetzt wollen sie die "Wurzel des Übels" bekämpfen... also folgt dann Stasi 2.0 - da werden dann die grauen Genossen mit ihren Erfahrungen wieder gebraucht und können ihr Können unter Beweis stellen...
geloescht.20250302
02.04.2017, 18:23 Uhr
Die Alten Genossen sind nicht nicht das Problem
Denn die haben damals in den 20/30er Jahren auch nicht erlebt, dass sich linke und rechte Schlägertrupps Wettbewerbe lieferten, bis sich das Volk dann für eine Seite entschied.

Das Ergebnis ist bekannt und inzwischen ausreichend ausgewertet, ohne daraus Lehren zu ziehen, die nicht ins nächste Extrem führen.

Das Engagement gegen Rechts ist Klassenkampf in ursprünglichster Reinkultur.

Was Marx/Engels im "Kommunistischen Manifest" als Lumpenproletariat bezeichneten, sind nicht die heute unverschuldeten Opfer des neuen Turbokapitalismus.

Besonders am Beispiel Thüringen wie beim andauernden Kampf um den Abschiebestopp und der Hofierung von "anständigen" Gegendemonstranten moralisch und steuergeldfinanziert sieht man, dass die Zielgruppe eine andere ist.
Franziskus
02.04.2017, 18:48 Uhr
Sie bremsen den gesamten
Aufschwung-Ost. Den wollen Sie ja nicht, im Gegenteil.
Sie verstehen die Marktwirtschaft nicht.
Können Sie auch nicht verstehen, weil " M und L "weiterhin vorhanden und beherrschend sind.
Siehe als letzten Beispiel Mifa und die Entscheidungen im Landratsamt Sgh.
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)