Sa, 15:37 Uhr
08.04.2017
Neues aus Sondershausen
Säuberungsaktion in Sondershausen
Am Vormittag war großes Aufräumen in der Stadt Sondershausen angesagt. Unter anderem in Berka hat kn mit der Kamera vorbaei geschaut...
Vom Kyffhhäuserberglauf mit dem Fahrrad aus Bad Frankenhausen kommend, viel kn am Bürgermeisterhaus in Berka gleich der große "Big Bag" auf, der von fleißigen Helfern gefüllt wordn war. Und auch bei der Freiwilligen Feuerwehr Berka war man nicht untätig, das griff auch schon mal der "Chef" zum Besen.
Am Ortsausgang in Richtung Innenstadt Sondershausen war die Chorgemeinschaft Berka-Jecha aktiv, ob beim Buswartehäuschen oder bei der Säuberung des Straßengrabens. Hier muss der Müll raus bevor der Graben erst wieder gemäht wird. Wenn es erst mal kleingehackt ist, schadet es der Natur und lässt sich überhaupt nicht mehr entfernen.
Schade ist allerdings, dass der Müll erst im Straßengraben landet.
Nicht überall konnte kn mit der Kamera sein. In Jecha waren wir auch sehr fleißig, so Achim Sickel, Vorsitzender des Feuerwehrvereins in Jecha. Gleich eine ganze Schülergruppe hatte den Weg in Richtung "Muni" gesäubert. An der Feuerwehr in Jecha sind eine ganze Reihe blauer Säcke gestapelt worden.
Sehr ruhig ging es allerdings auf dem Markt von Sondershausen zu. Die Kameradinnen und Kameraden des Kat-Schutzes hatten extra ihren Verpflegungswagen mal für die große Öffentlichkeit aufgestellt, aber kaum jemand kam, zumindest in der Zeit von 11:45 bis kurz vor 12 Uhr.
Waren wahrscheinlich alle so geschafft, dass die Kraft nicht mehr zum Weg auf den Markt reichte. Trotzdem geht der Dank an den Kat-Schutz.
Fleißig war auch Bürgermeister Joachim Kreyer, der wie jedes Jahr (dieses Jahr mit den Enkelkindern) den Weg von der Schrader-Straße zur Dornheide vom Müll befreite. Er fand ein komplettes Paar Latschen. Wer sie vermisst kann sie vielleicht noch aus dem Müll retten.
Das mit der Party auf dem Markt muss sich erst rumsprechen, war man sich sicher. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut.
Etwas enttäuschend, Susanne Pautz-Nissen vom Grünamt der Stadt, sei, dass der Abruf der zur Verfügung gestellten blauen Säcke nicht gerade berauschend war.
Mancher hat den Müll in eigene Säcke gesteckt. Und einige Schulen in der Stadt hatten bereit gestern vor ihren Schulen Unrat aufgelesen. Das gleiche taten Mitarbeiter der Wohnungsgesellschaft Wippertal, wie kn bereits gestern erfahren hat.
Sie haben auch Unrat eingesammelt und haben Bilder gemacht? Na dann hergeschickt (info@kyffhaeuser-nachrichten.de), frei nach dem Motto, tut Gutes und berichte darüber, denn kn konnte heute nicht überall sein.
Autor: khhVom Kyffhhäuserberglauf mit dem Fahrrad aus Bad Frankenhausen kommend, viel kn am Bürgermeisterhaus in Berka gleich der große "Big Bag" auf, der von fleißigen Helfern gefüllt wordn war. Und auch bei der Freiwilligen Feuerwehr Berka war man nicht untätig, das griff auch schon mal der "Chef" zum Besen.
Am Ortsausgang in Richtung Innenstadt Sondershausen war die Chorgemeinschaft Berka-Jecha aktiv, ob beim Buswartehäuschen oder bei der Säuberung des Straßengrabens. Hier muss der Müll raus bevor der Graben erst wieder gemäht wird. Wenn es erst mal kleingehackt ist, schadet es der Natur und lässt sich überhaupt nicht mehr entfernen.
Schade ist allerdings, dass der Müll erst im Straßengraben landet.
Nicht überall konnte kn mit der Kamera sein. In Jecha waren wir auch sehr fleißig, so Achim Sickel, Vorsitzender des Feuerwehrvereins in Jecha. Gleich eine ganze Schülergruppe hatte den Weg in Richtung "Muni" gesäubert. An der Feuerwehr in Jecha sind eine ganze Reihe blauer Säcke gestapelt worden.
Sehr ruhig ging es allerdings auf dem Markt von Sondershausen zu. Die Kameradinnen und Kameraden des Kat-Schutzes hatten extra ihren Verpflegungswagen mal für die große Öffentlichkeit aufgestellt, aber kaum jemand kam, zumindest in der Zeit von 11:45 bis kurz vor 12 Uhr.
Waren wahrscheinlich alle so geschafft, dass die Kraft nicht mehr zum Weg auf den Markt reichte. Trotzdem geht der Dank an den Kat-Schutz.
Fleißig war auch Bürgermeister Joachim Kreyer, der wie jedes Jahr (dieses Jahr mit den Enkelkindern) den Weg von der Schrader-Straße zur Dornheide vom Müll befreite. Er fand ein komplettes Paar Latschen. Wer sie vermisst kann sie vielleicht noch aus dem Müll retten.
Das mit der Party auf dem Markt muss sich erst rumsprechen, war man sich sicher. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut.
Etwas enttäuschend, Susanne Pautz-Nissen vom Grünamt der Stadt, sei, dass der Abruf der zur Verfügung gestellten blauen Säcke nicht gerade berauschend war.
Mancher hat den Müll in eigene Säcke gesteckt. Und einige Schulen in der Stadt hatten bereit gestern vor ihren Schulen Unrat aufgelesen. Das gleiche taten Mitarbeiter der Wohnungsgesellschaft Wippertal, wie kn bereits gestern erfahren hat.
Sie haben auch Unrat eingesammelt und haben Bilder gemacht? Na dann hergeschickt (info@kyffhaeuser-nachrichten.de), frei nach dem Motto, tut Gutes und berichte darüber, denn kn konnte heute nicht überall sein.










