Do, 08:20 Uhr
11.05.2017
Neues aus Bad Frankenhausen
Mühlen und Mühlenbautechnik
Am nächsten Dienstag bietet das Regionalmuseum Bad Frankenhausen einen interessanten Vortrag zu Mühlen an. Hier kn mit den Einzelheiten...
Mühlen – von Wasser oder Wind angetrieben – üben wie andere Denkmale der Technikgeschichte einschließlich der einstigen, mit ihnen verbundenen Arbeits- und Lebensweisen der Produzenten eine große Faszination aus, regen die Phantasie an, obwohl oder weil sie seit mehreren Generationen nicht mehr das wirtschaftliche Geschehen bestimmen.
Referent für diesen Vortrag ist Joachim Rotzoll, Sondershausen, und der Vortrag findet Dienstag, den 16. Mai, um 19.30 Uhr im Festsaal statt.
Gegenwärtig gibt es nur noch wenige kleine historische Mahlmühlen, die noch produzieren, freilich in modernisierter Form, meist mit elektrischem Antrieb. So beschreibt Dr. Peter Fauser, Volkskundliche Beratungs- und Dokumentationsstelle für Thüringen in Erfurt die Faszination Mühlen.
Trotz einer nahezu hundert Jahre währenden Phase des Mühlensterbens begegnen wir ihnen immer noch, diesen imposanten Zeugen der Technikgeschichte. Wer einmal die faszinierenden Maschinen gesehen hat, oder das Ächzen der vom Wind oder Wasser angetriebenen Anlagen erleben konnte, wird sich wohl ohne zögern in die ständig größer werdende Zahl der Mühlenfreunde einreihen.
Einer, der sich insbesondere der Mühlenbautechnik verschrieben hat, ist Joachim Rotzoll (li. Foto Hannelore Kutscha) aus Sondershausen. Inzwischen 81 Jahre ist er Hobbymüller mit Leidenschaft. In Wort und Bild wird er über die Geschichte der Wasser- und Windmühlen referieren. Vom Ursprung des Getreidemahlens bis in die Zeit der Großmühlen wird er leicht verständlich die einzelnen Typen der Mühlen erläutern. Um die Anschaulichkeit und auch die Verständlichkeit zu erhöhen, gibt er weitere Einblicke einem extra mitgebrachten Funktionsmodell.
Das Regionalmuseum und der Heimat- und Museumsverein Bad Frankenhausen e. V. laden gemeinsam zu dieser Veranstaltung ein.
Ihr Museumsteam
Autor: khhMühlen – von Wasser oder Wind angetrieben – üben wie andere Denkmale der Technikgeschichte einschließlich der einstigen, mit ihnen verbundenen Arbeits- und Lebensweisen der Produzenten eine große Faszination aus, regen die Phantasie an, obwohl oder weil sie seit mehreren Generationen nicht mehr das wirtschaftliche Geschehen bestimmen.
Referent für diesen Vortrag ist Joachim Rotzoll, Sondershausen, und der Vortrag findet Dienstag, den 16. Mai, um 19.30 Uhr im Festsaal statt.
Gegenwärtig gibt es nur noch wenige kleine historische Mahlmühlen, die noch produzieren, freilich in modernisierter Form, meist mit elektrischem Antrieb. So beschreibt Dr. Peter Fauser, Volkskundliche Beratungs- und Dokumentationsstelle für Thüringen in Erfurt die Faszination Mühlen.
Trotz einer nahezu hundert Jahre währenden Phase des Mühlensterbens begegnen wir ihnen immer noch, diesen imposanten Zeugen der Technikgeschichte. Wer einmal die faszinierenden Maschinen gesehen hat, oder das Ächzen der vom Wind oder Wasser angetriebenen Anlagen erleben konnte, wird sich wohl ohne zögern in die ständig größer werdende Zahl der Mühlenfreunde einreihen.
Einer, der sich insbesondere der Mühlenbautechnik verschrieben hat, ist Joachim Rotzoll (li. Foto Hannelore Kutscha) aus Sondershausen. Inzwischen 81 Jahre ist er Hobbymüller mit Leidenschaft. In Wort und Bild wird er über die Geschichte der Wasser- und Windmühlen referieren. Vom Ursprung des Getreidemahlens bis in die Zeit der Großmühlen wird er leicht verständlich die einzelnen Typen der Mühlen erläutern. Um die Anschaulichkeit und auch die Verständlichkeit zu erhöhen, gibt er weitere Einblicke einem extra mitgebrachten Funktionsmodell.
Das Regionalmuseum und der Heimat- und Museumsverein Bad Frankenhausen e. V. laden gemeinsam zu dieser Veranstaltung ein.
Ihr Museumsteam
