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Do, 12:53 Uhr
01.06.2017
Neues aus Ebeleben

Gespräche mit Sondershausen werden intensiviert

Zu einer aktuellen Information zur Thematik Gebietsreform hatte Bürgermeister Uwe Vogt (SPD) die Ebelebener Stadträte geladen. Dazu erreichte kn aus dem Rathaus Ebeleben diese Meldung...

Gemeinsam mit seiner Stellvertreterin Esther Richter (FWV) und Verwaltungsleiter Marko Probst berichtete er über zurückliegende Gespräche und Aktivitäten.

Bereits im September 2016 hatte der Stadtrat eine erste Beauftragung zu Gesprächen in alle Richtungen gegeben. Im Ergebnis gab es nun im zweiten Schritt grünes Licht, um in konkrete Verhandlungen mit der Kreisstadt Sondershausen mit dem Ziel der Erarbeitung eines Eingemeindungsvertrages zu treten.

Jetzt steht also umfangreiche Verwaltungsarbeit an. Ein Vertrag käme dann zustande, wenn beide Stadträte in Sondershausen bzw. Ebeleben dazu ein positives Votum geben würden. Als Zeitlimit steht der 31.10.2017. Anträge, die bis dahin beim Land eingegangen sind, denen winkt die „Hochzeitsprämie“.

Parallel zu den Überlegungen mit Sondershausen war auch eine Anfrage zu einer Ausnahmegenehmigung für einen Zusammenschluss der Einheitsgemeinde Ebeleben, der Einheitsgemeinde Helbedündorf und den sieben übertragenden Gemeinden Abtsbessingen, Bellstedt, Freienbessingen, Holzsußra, Rockstedt, Thüringenhausen und Wolferschwenda gestellt worden.

Aufgrund der Unterschreitung der Mindesteinwohnerzahl gab es dazu vom Innenministerium einen ablehnenden Bescheid.
Autor: khh

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