Sa, 09:30 Uhr
03.06.2017
Thüringer Schlössertage 2017
Tanz im Olymp. Eine Verwandlungsgeschichte!
Nun, getanzt wurde gestern nicht im Olymp, aber nicht weniger prunkvoll im Riesensaal von Schloss Sondershausen. Es war der Start in die diesjährigen Schlössertage der Thüringer Stiftung Schlösser und Gärten...
Es war ein farbenfroher und prunkvoller Start. Ausgangspunkt war ein Maskenball.
In getanzter Form kann eine Verwandlungsgeschichte, die im Olymp spielt am Sonntag (04.06.2017 wieder 18:00 Uhr.) nochmal erlebt werden. Leider war die gestrige Veranstaltung nicht gerade gut besucht, sehr zu unrecht.
Die Mitglieder der Tanzgruppe nahmen es mit Humor. Es war halt eine Generalprobe mit Publikum, wie kn anschließend in einem Gespräch während des SV-Festes auf dem Markt erfuhr. An einem Freitag vor Pfingsten haben eben Familien doch noch einige Dinge zu erledigen, zumal auf dem Markt ab 20:00 Uhr das SV-Fest rief.
Dabei wurde man schon im Schlosshof so nett empfangen, damit auch jeder Besucher den Weg zum Riesensaal findet, denn der Eingang ist wegen der schon aufgebauten Bühne für die Schlossfestspiele verdeckt.
Um was geht es? Im Tanzspiel nach barocker Art geht es um die griechische Myhologie, um die Liebe von Daphne und Apollon, hier als Deckengemälde im Riesensaal. Es geht um ein junges Mädchen und die Verse des Ovids. Anlassfür das Thema ist der 2.000 Todestag des römischen Dichters Ovid und des 800 jährigen Jubiläums der Übersetzung seiner Methamorphosen durch Albrecht von Halberstadt im Kloster Jechaburg zu Sondershausen (um 1217).
Neben Musik aus der Konserve für die Tänze, sorgte Magdalena mit ihrer Flöte für Live-Musik.
Es war eine gelungene Sache gestern die definitiv mehr Zuschauer verdient hat. Also bis Sonntag.
PS
Die Tanzgruppe sucht weiter nach Mitgliedern, besonders aus dem männlichen Bereich. Bei Interesse bitte bei Hannelore Kutscha vom Schlossmuseum wenden.
Schlössetage:
Das Schlossmuseum Sondershausen beteiligt sich an der Aktion Schlössertage und richtet seine Angebote insbesondere an Familien.
Am Samstag (03.06.2017) und Sonntag (04.06.2017) kann man sich jeweils zwischen 10:00 Uhr und 11.30 Uhr auf die Spuren antiker Götter und Helden im Riesensaal von Schloss Sondershausen begeben. Geschichte in Geschichten und die Glaubensvorstellungen der Antike, aufgegriffen in Bildprogrammen des Barock, werden in der Veranstaltung lebendig.
Das Motto der Schlössertage bildet die inhaltliche Klammer für drei aufeinander folgende Bild- und Raumbetrachtungen am Sonntag, 04.06.2017: 13:00 Uhr Luther auf dem Sterbebett, um 13.30 Uhr Die neue päpstliche Weltkarte und um 14 Uhr Die Welt im Stuck. Treffpunkt ist jeweils die Museumskasse.
Am Pfingstmontag (05.06.2017) wird um 15:00 Uhr zu einem musikalisch-literarischen Programm ins Liebhabertheater eingeladen. Ines Hommann, Dresden, liest aus Briefen Martin Luthers. Sie wird dabei begleitet von Annette Schneider, die Renaissancemusik auf der Mandoline zum Klingen bringt.
Alle Veranstaltungen sind im Rahmen des Museumseintritts erlebbar, wie auch die Sonderausstellung Otmar Alt: Soloauftritt in Farbe.
Autor: khhEs war ein farbenfroher und prunkvoller Start. Ausgangspunkt war ein Maskenball.
In getanzter Form kann eine Verwandlungsgeschichte, die im Olymp spielt am Sonntag (04.06.2017 wieder 18:00 Uhr.) nochmal erlebt werden. Leider war die gestrige Veranstaltung nicht gerade gut besucht, sehr zu unrecht.
Die Mitglieder der Tanzgruppe nahmen es mit Humor. Es war halt eine Generalprobe mit Publikum, wie kn anschließend in einem Gespräch während des SV-Festes auf dem Markt erfuhr. An einem Freitag vor Pfingsten haben eben Familien doch noch einige Dinge zu erledigen, zumal auf dem Markt ab 20:00 Uhr das SV-Fest rief.
Dabei wurde man schon im Schlosshof so nett empfangen, damit auch jeder Besucher den Weg zum Riesensaal findet, denn der Eingang ist wegen der schon aufgebauten Bühne für die Schlossfestspiele verdeckt.
Um was geht es? Im Tanzspiel nach barocker Art geht es um die griechische Myhologie, um die Liebe von Daphne und Apollon, hier als Deckengemälde im Riesensaal. Es geht um ein junges Mädchen und die Verse des Ovids. Anlassfür das Thema ist der 2.000 Todestag des römischen Dichters Ovid und des 800 jährigen Jubiläums der Übersetzung seiner Methamorphosen durch Albrecht von Halberstadt im Kloster Jechaburg zu Sondershausen (um 1217).
Neben Musik aus der Konserve für die Tänze, sorgte Magdalena mit ihrer Flöte für Live-Musik.
Es war eine gelungene Sache gestern die definitiv mehr Zuschauer verdient hat. Also bis Sonntag.
PS
Die Tanzgruppe sucht weiter nach Mitgliedern, besonders aus dem männlichen Bereich. Bei Interesse bitte bei Hannelore Kutscha vom Schlossmuseum wenden.
Schlössetage:
Das Schlossmuseum Sondershausen beteiligt sich an der Aktion Schlössertage und richtet seine Angebote insbesondere an Familien.
Am Samstag (03.06.2017) und Sonntag (04.06.2017) kann man sich jeweils zwischen 10:00 Uhr und 11.30 Uhr auf die Spuren antiker Götter und Helden im Riesensaal von Schloss Sondershausen begeben. Geschichte in Geschichten und die Glaubensvorstellungen der Antike, aufgegriffen in Bildprogrammen des Barock, werden in der Veranstaltung lebendig.
Das Motto der Schlössertage bildet die inhaltliche Klammer für drei aufeinander folgende Bild- und Raumbetrachtungen am Sonntag, 04.06.2017: 13:00 Uhr Luther auf dem Sterbebett, um 13.30 Uhr Die neue päpstliche Weltkarte und um 14 Uhr Die Welt im Stuck. Treffpunkt ist jeweils die Museumskasse.
Am Pfingstmontag (05.06.2017) wird um 15:00 Uhr zu einem musikalisch-literarischen Programm ins Liebhabertheater eingeladen. Ines Hommann, Dresden, liest aus Briefen Martin Luthers. Sie wird dabei begleitet von Annette Schneider, die Renaissancemusik auf der Mandoline zum Klingen bringt.
Alle Veranstaltungen sind im Rahmen des Museumseintritts erlebbar, wie auch die Sonderausstellung Otmar Alt: Soloauftritt in Farbe.















